• Jan Walter

Seth Rich stand in Verbindung mit Wikileaks


Wenn ihr euch erinnern könnt, im Dezember 2016 habe ich hier und hier über die falsche Behauptung und Fake-News der US-Medien berichtet, die Partei der Demokraten (DNC) wäre von Russland gehackt worden, um Trump zu helfen. Tatsächlich hat ein Insider die E-Mails des DNC an Wikileaks gegeben. Es war also kein "hack" sondern ein "leak". Damals habe ich geschrieben: "Möglicherweise handelt es sich bei der Quelle um den IT-Mitarbeiter des DNC, Seth Rich, der in der Nähe seiner Wohnung mit mehreren Schüssen in den Rücken ermordet aufgefunden wurde." Und: "Damit liegt die Vermutung nahe, Rich war die Quelle für Wikileaks und wurde von Hillarys Schergen dafür ermordet!" Jetzt hat ein Privatdetektiv, der für die Rich-Familie arbeitet gesagt, es gebe Beweise auf dem Laptop von Seth Rich, "welche bestätigen, er kommunizierte mit Wikileaks vor seinem Tod."


Seh Rich Wikileaks Hillary

Während die Polizei behauptet, Seth Rich wurde bei einem "misslungenen Raubüberfall" getötet, obwohl kein Eigentum gestohlen wurde, sagen viele, Rich wurde wegen seiner Weitergabe der E-Mail-Daten an Wikileaks mit einem Mord bestraft und um eine weitere Datenweitergabe zu verhindern. Wenn das ein Raubüberfall war, wie die Polizei es darstellt, warum haben der oder die Täter seine Brieftasche und Geld, seine Uhr und sein Handy nicht gestohlen? Warum haben sie ihn "nur" in den Rücken geschossen? Das war eindeutig ein Auftragsmord! Seit seiner Ermordung versucht der Tiefenstaat über die Medien die Lüge zu verbreiten, die Russen stecken hinter dem "Hack", obwohl keinerlei Beweise dafür bisher der amerikanischen Öffentlichkeit vorgelegt wurden. Hillary Clinton behauptet immer noch und zuletzt am 2. Mai, sie hätte wegen den Russen die Wahl verloren. Neben den Russen sagt sie, hat sie auch wegen FBI-Chef James Comey verloren, den Trump gerade gefeuert hat. Und wegen Wikileaks. Aber sicher nicht weil sie selber schuld ist und die Amerikaner schon lange wissen, sie ist eine kriminelle Lügnerin!

FOX 5 in Washington DC berichtet:

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#Justiz #Medien #Wissen #News

Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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