• Jan Walter

Mimikama: Irreführender Faktencheck im Fall Lanka


Dr. Stefan Lanka fiel im Rahmen seiner Arbeit auf, dass es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz der Masernviren gibt. Weil er sich seiner Sache so sicher war, forderte er die wissenschaftliche Gemeinschaft mit einer Wette heraus: Wer ihm die Existenz von Masernviren beweisen könne, werde mit 100'000 Euro belohnt. Der Versuch eines fachfremden Medizinstudenten (David Bardens) wurde in erster Instanz vom Landesgericht (Ravensburg, 2015) angenommen und anschliessend vom Oberlandesgericht (Stuttgart, 2016) korrigiert. Bei der Berufung des Klägers (Bardens) entschied der Bundesgerichtshof im Januar 2017 zu Gunsten des Beklagten (Lanka).

Viele fragen sich nun, ob es Masernviren tatsächlich gibt. Gestern veröffentlichte Legitim.ch Dr. Lankas schriftliche Stellungnahme:

Dr. Lanka: Masern ­Viren existieren nicht

Auf Social Media wurde entsprechend kontrovers debattiert. Die Gegner argumentierten wie so oft bei umstrittenen Themen mit "Mimikama-Wissen", deswegen nahm sich Legitim.ch heute die Zeit um den selbsternannten "Faktenchecker" unter die Lupe zu nehmen. Mimikama versucht Dr. Lankas Aussage mit zwei Argumenten zu diskreditieren: (siehe Bild)


1. Mimikama behauptet, dass es über 19'000 Studien gäbe, die die Existenz des Masernvirus zweifelsfrei bestätigten.

2. Mimikama behauptet, dass die Zahlung des Preisgeldes lediglich wegen eines Formfehlers abgewiesen wurde: Bardens konnte nicht die exakten Voraussetzungen erfüllen, die Lanka in seiner Belobung forderte.

1. Wo sind die 19'000 Studien?

Legitim.ch machte sich zuerst auf die Suche nach den über 19'000 Studien, die die Existenz des Masernvirus angeblich zweifelsfrei beweisen sollen. Mimikama zitiert keine einzige Studie, verweist in diesem Zusammenhang aber auf scienceblogs.de. Ich habe die Seite entsprechend auch kurz analysiert und fand dort auch keine einzige Studie. M. Moder der Seitenbetreiber schreibt in seinem Bericht bloss: "Unter den über 19.000 Studien, die es zu dem Thema gibt, muss sich ja etwas Brauchbares finden lassen." Da steht offensichtlich nichts von zweifelsfreien Beweisen. Die von Mimikama angegebene Quelle ist sehr enttäuschend um nicht grotesk zu sagen. Ich war erschüttert... Die Internetseite ist für mich eine Beleidigung für alle investigativen Journalisten und ganz besonders für die Arbeit von Wissenschaftlern wie Dr. Stefan Lanka. Schaut euch die Seite kurz an und macht euch ein Bild. Warum die über 19'000 Studien nirgends aufgeführt werden, hat damit zu tun, dass keine einzige dieser Studien tatsächlich die Existenz von Masernviren beweist. Nicht falsch verstehen, die Krankheit gibt es sehr wohl, nicht aber die Viren. Das ist sehr entscheidend. Denn Viren lassen ordentlich die Kasse klingeln. Die Studien werden in der Regel von der Pharma finanziert und beweisen rein gar nichts. Sie werden bloss zu einem sogenannten wissenschaftlichen Konsens herangezogen; ein sehr lukrativer Konsens nota bene.

2. War es ein Formfehler?

Dr. Lanka forderte, dass das vorgeschlagene Beweismaterial der Deutschen Rechtsgrundlage für wissenschaftliches Arbeiten entspricht. Das Oberlandesgericht und das Bundesgericht entschieden, dass die erbrachten Beweise die wissenschaftlichen Kriterien für den Beweis nicht erfüllten. Das kann man durchaus als Formfehler benennen. Es ist aber sehr irreführend, weil es den Anschein erweckt, dass bloss eine Fussnote oder eine Seitenzahl falsch war.

Das ist Dr. Lankas Stellungnahme. Ich finde sie sehr hörenswert. Er arguementiert sehr sachlich und macht entsprechend einen sehr weisen Eindruck. Er erklärt auch wie man die Masern wirklich kriegt. Unbedingt anschauen ;-)


Einige verlangten den Beweis, dass Masernviren nicht existieren. Die Forderung ist absurd: Warum sollte man beweisen, dass es etwas nicht gibt, wenn dessen Existenz noch nicht einmal erwiesen ist. Wenn ich behaupte, dass sich hinter dem Mond ein rosaroter Elefant versteckt, liegt es auch an mir den Beweis zu erbringen.

Ausblick

Bei AIDS ist der Völkermord der Pharma noch viel offensichtlicher. Legitim.ch wird auch diesen Fall investigieren. Es geht schliesslich um Menschenleben. Wenn es um Krieg geht, erkennen die meisten, dass Millionen Menschen für geopolitische Interessen bzw. für Geld geopfert werden. Bei der Gesundheit sind viele noch etwas gutgläubiger. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass man einem weissen Kittel und einem Stethoskop eher vetraut als einer Kalaschnikow.

Den Slogan von Mimikama finde ich übrigens sehr brauchbar ;-)


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