• Jan Walter

Das Ende von Big Pharma


Ein besseres Gesundheitssystem, bessere Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Pfleger sowie bessere Medikamente zum halben Preis sind zum Greifen nah. Wir müssen nur endlich die Pharmaindustrie verbieten.


Big Pharma

Das überfällige Verbot der Pharmaindustrie ergeht nicht aber nur, weil die Branche krimineller und tödlicher agiert als der gesamte globale Mob zusammengenommen. Erheblich schwerer wiegt, dass wir die Prämisse der Branche endlich als verwerflich erkennen. Denn sich am Leid Wehrloser persönlich zu bereichern, kann unter Menschen mit wenigstens einem Rest von Moral nicht gestattet bleiben.

Die Marketingabteilungen der Pharmaindustrie haben fraglos viel Bewundernswertes geleistet

Unmengen Krankheiten mit originellen Namen erfunden, allerlei Grenzwerte so verschieben lassen, dass Millionen Gesunde über Nacht als behandlungsbedürftig krank galten, zudem gekonnt verschleiert, dass „verschreibungsgemäß eingenommene Medikamente“ im zivilisierten Westen (USA und Europa) hinter Krebs und Herz-Kreislauf-Kasperln in den Killer-Charts auf Platz 3 stehen - mit etwa 200.000 Todesopfern pro Jahr.

Dennoch wird die größte Leistung von Big Pharma so gut wie nie gebührend gewürdigt, nämlich die porentiefe Säuberung unseres kollektiven moralischen Bewusstseins betreffend die Branche an sich. Gelangen wir doch allenfalls noch zur kritischen Erkenntnis, dass man der Pharma-Industrie eigentlich ein paar strengere Regeln auferlegen sollte, um Mord und Verschreibungstotschlag wenigstens einzudämmen; aber dass es dieses alljährliche Eine-Billion-Dollar-Geschäft gar nicht geben darf, dieses sichere Wissen befindet sich seit Urzeiten schlicht außerhalb unseres Blickfeldes. Es dorthin zu verschieben, ins off, verdient möglicherweise unseren finalen Applaus, aber danach schütteln wir uns bitte nur noch kurz kollektiv und verlassen diesen beschämenden Irrweg rasch und endgültig.

Das macht man nämlich nicht. Das gehört sich nicht. Das ist wahlweise unanständig, unmoralisch, Sünde oder superfies. Das: Sich am Leid Kranker bereichern. Und genau das nicken wir alle seit Jahrzehnten ab, meist stillschweigend, gelegentlich per Wahlkreuz.

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#Gesundheit #Wissen #Wissenschaft

Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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