• Jan Walter

Nach Terroranschlägen: Theresa May will international regulierten „Cyberspace“


Ein stärker reguliertes Internet soll Terroristen ihre Rückzugsräume entziehen, forderte die britische Premierministerin Theresa May nach den Terroranschlägen vom vergangenen Samstag. Dabei stellt sich die Frage, wie weit demokratische Gesellschaften noch gehen können.


Nach den Anschlägen in Manchester und jüngst in London kündigte die britische Premierministerin Theresa May am Sonntag einen Vier-Punkte-Plan gegen den Terror an. Unter anderem forderte May internationale Verträge, die den „Cyberspace regulieren“ und Plattformbetreiber wie Facebook stärker in die Pflicht nehmen sollen.

„Wir können dieser Ideologie solche Rückzugsorte nicht erlauben, die sie zum Ausbreiten benötigen. Aber das ist genau das, was große Plattformbetreiber anbieten“, sagte May in einer Rede am Sonntag. „Wir müssen mit verbündeten demokratischen Regierungen zusammenarbeiten, um internationale Verträge abzuschließen. Diese sollen den Cyberspace regulieren und verhindern, dass sich extremistische und terroristische Planungen ausbreiten“, so May.

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