legitim.ch jan walter
  • Jan Walter

Ex-FBI-Direktor Comey macht viel Rauch um nichts


Das heutige Hearing über Comeys Entlassung glich einer Seifenoper. Comey lieferte meiner Meinung nach nichts Handfestes gegen den Potus. Das soll nicht heissen, dass Trump frei von Fehlern ist. Comeys Anschuldigungen rechtfertigen aber keineswegs den überdimensionierten Medienrummel. Der Ex-FBI-Direktor scheint zwar sehr fachkundig zu sein, aber persönlich wirkt er nicht auf der Höhe; zumindest scheint er wenig Ahnung vom "Politgeschäft" zu haben, sofern sein Auftritt ehrlich war. Er gab sogar selbst zu, dass er in der Kommunikation mit dem Präsidenten aus Schwäche Fehler gemacht habe.

Comey unterstellt Trump, dass er ihn "zwischen den Zeilen" aufgefordert habe, denn Fall Flynn fallenzulassen. Trump brachte mehrfach in aller Öffentlichkeit klar zum Ausdruck, dass er die Untersuchungen gegen Flynn nicht begrüsse. Von daher finde ich die Anschuldigung etwas seltsam. Comey störte sich auch an Trumps wiederholten Forderungen nach Loyalität. Was soll das, frage ich mich. Braucht es deswegen wirklich eine Anhörung vor dem Senat? Für mich ist das ein Geheule. Viel mehr gab es auf dieser Ebene nicht zu hören.


Die Anhörung hatte noch eine zweite Dimension. Gewisse Senatoren nutzten die Gelegenheit, um den Ex-FBI-Direktor über den Einfluss der Russen im Wahlkampf auszuquetschen. Comey beschuldigte die Russen sich feindlich in die US-Amerikanische Politik eingemischt zu haben. Er bekräftigte unter Eid, dass die Untersuchungen diesbezüglich eindeutige Ergebnisse gebracht hätten. Zudem betonte er, dass Hacker-Angriffe gegen die USA mit Sicherheit vom Kremel ausgingen. Auf eine weitere Vertiefung liess er sich wie gewohnt nicht ein. Dazu dürfe er nichts sagen.

Ich finde auch die Wortwahl "feindliche Einmischung" sehr aggressiv, besonders wenn man bedenkt, dass nach wie vor keine Beweise vorliegen. Für mich ist diese Kriegsrhetorik nicht angebracht.

Die Untersuchen laufen noch und wir werden sehen...

Das ist die ganze Anhörung:


#People #Politik #News

Wir kommen als freie Menschen zur Welt, doch nur die wenigsten leben in Freiheit ...

 

Wie geht das?

 

Indem du deinen eigenen Rechtskreis erschaffst. Genau so wie der Staat deine juristische (fiktive) Identität missbraucht, um dich in ein Korsett zu zwingen, das du unter Umständen gar nicht willst, kannst auch du nach Belieben neue legale Identitäten erschaffen und diese urkundlich festhalten. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese nicht der staatlichen Rechtsfiktion angeschlossen sind und somit auch alle Wertschriften, Immobilien und Einkommen, die über diese Identität laufen, sicher vor der Gier des Tiefen Staates sind.

 

Mehr dazu erfährst du in einem brisanten Interview, das ich neulich mit einem Experten durchgeführt habe. Harald hat sich vor drei Jahren für diesen Weg entschieden und ist indessen so sattelfest, dass er allen, die sich dafür interessieren auch ein persönliches Coaching anbietet.
 


Über diesen Link kannst du das Interview freischalten ...

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