• Jan Walter

Ein großartiges Beispiel für die Welt – In Neuseeland gilt – Tiere sind wie Menschen „fühlende“ Wese


Im Land der Kiwis und Hobbits wurde eine Grundsatzentscheidung getroffen, der andere Länder folgen sollten. Neuseeland entschied per Gesetz, was wir schon lange wissen: Tiere können Schmerz, Freude, Angst und Wohlsein empfinden. Sie sind kein Gegenstand, welchen man nutzen kann, wie man möchte.


Ein großartiges Beispiel für die Welt durch die Anerkennung der Grundrechte für Tiere – leider gilt das nicht überall auf der Welt.Das Tiergesetz Animal Welfare Bill beinhaltet, all jene zu bestrafen, die Tiere misshandeln, und auch Tierversuche sind strengstens verboten. Verboten wurde auch das Jagen und das Halten von wilden Tieren.

Menschen demonstrieren gegen Mäuse und Ratten im Labor als Versuchskaninchen und gehen sonntags in den Zoo und schauen sich Eisbären oder Löwen an. Menschen kämpfen gegen den Walfang in Japan und amüsieren sich über Delphine in Delphinarien. Vor den Kassen von prominenten Zirkussen stehen Menschen Schlange, um Elefanten bei ihren Künsten zuzuschauen. Mit Grundrechten für Tiere hat das nichts zu tun. Mit dem Leben der Tiere sehr wohl. Darum beschäftigen sich immer mehr Länder mit den Grundrechten der Tiere und das ist gut so. Tiere können fühlen und das hat nun Neuseeland in die Verfassung aufgenommen. Andere Länder sollten folgen.

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