• Jan Walter

5 Gedanken für mehr inneren Frieden


In meiner Vorstellung bin ich gern ein kleiner Buddha (der dicke, kahle mit dem ewig glücklichen Lächeln im pausbäckigen Gesicht). Ich sitze im Schneidersitz auf einer Verkehrsinsel, völlig unbeeindruckt von den Autos, die rechts und links vorbeirasen. Lärm und Stress kratzen mich nicht. Sorgen und Ängste rauschen mit 400 PS an mir vorüber. Ich bin glücklich. In mir ist Stille. Vollkommener Frieden.

Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Die Verkehrsinsel ist höchstens eine Zwischenstation, während ich von einer Straßenseite auf die andere haste, mit einem Puls so angespannt wie eine Gitarrenseite. Manchmal schaffe ich es heil über die Straße. Aber allzu oft werde ich doch überfahren vom Leben. Von den Sorgen und Ängsten im Alltag. Vom Stress. Oder werde kilometerweit mitgeschleift von den Erwartungen meiner Mitmenschen.

Ich wäre dann gerne glücklicher. Hätte die Gelassenheit des Kahlkopf-Buddhas, seinen Frieden. Aber das einzige, was an mir Frieden ist, ist der silberne „Peace“-Anhänger an der Kette, die um meinen Hals baumelt wie ein falsches Etikett. Frieden passt nicht in den Amazon-Warenkorb. Gelassenheit gibt’s nicht im App-Store. All das ist hausgemacht.

Hier fünf Gedanken, die mir schon oft geholfen haben, wenn ich vom friedvollen Leben mal wieder weit abgekommen bin.


Zen

1. Sei Du selbst

„Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.“ – Oscar Wilde

Vergleichen bis zum Erbrechen. Mein Haus, mein Auto, mein Boot, das ständige Stechen. (Oh, das hat sich gereimt!) Sich verbiegen wie ein Gummimensch für den Ruhm, den Erfolg, den schick klingenden Titel auf der Visitenkarte oder wenigstens für die neidischen Blicke der Nachbarn. Dafür fahren wir Autos, die wir uns nicht leisten können. Starten Karrieren, die wir eigentlich hassen. Tragen Klamotten, in denen wir uns fühlen wie kostümiert.

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#Bewusstsein #Inspiration

Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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