• Jan Walter

CNN-Produzent: Amerikanische Wähler sind "dumm wie Scheiße" - Undercoverprojekt führt Main


Diese verächtliche Meinung über seine eigenen Kunden gab Jimmy Carr, Produzent des nicht länger renommierten US-amerikanischen Fernsehsenders CNN, vor versteckter Kamera von sich. Der Skandal kommt für das Medium zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt.


FNN

Der Gründer von "Project Veritas" (lateinisch für "Wahrheit"), James O'Keefe III., hat in der zurückliegenden Woche schier Unvorstellbares vollbracht. Innerhalb weniger aufeinanderfolgender Tage hat sein Team mit versteckter Kamera Videos aus dem Inneren von CNN aufgenommen und auf YouTube veröffentlich.

Mit diesen Videos hat er dem vielköpfigen, hochgiftigen, Kriegs- und antirussische Propaganda speienden US-Medien-Ungeheuer sein wahrscheinlich stärkstes Haupt abgeschlagen. Am Freitag vergangener Woche hat das Projekt mit der Veröffentlichung seines vorerst letzten Filmclips auch noch den letzten Fetzen von Glaubwürdigkeit zerstört, der CNN noch verblieben war.

Das Video zeigt das Gespräch zwischen einem verdeckt arbeitenden Mitarbeiter von Project Veritas und einem weiteren führenden Mitarbeiter von CNN, diesmal mit dem Produktionsassistenten Jimmy Carr.

Mr. Carr erklärt in dem Clip ohne Umschweife, das so gut wie jeder Angestellte von CNN, den er kennt, nichts als absoluten Hass gegen Präsident Trump empfindet. Wörtlich sagt er:

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…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

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