• Jan Walter

Ex-Major der Marinekorps packt aus: Was bislang nur wenige über Mars wussten, erreicht nun die breit


Robert D. Steele (Ex-Major der USMC und Ex-CIA-Agent) lieferte letzte Woche ein episches Interview. Alex Jones, der Gastgeber, sorgte dafür, dass die weltbewegende Botschaft ein Millionenpublikum erreicht. Im Interview ging es um den "roten Planeten" und geheime NASA-Missionen. Besonders interessant ist auch, dass nur gerade ein Tag später Trump, prominent von Buzz Aldrin begleitet, die Space Council Executive Order unterzeichnete. In der anlässlichen Rede kündigte er eine neue "Ära" in der Raumfahrt und neue Technolgien an. Er sagte zudem: "In Zukunft werden wir zurückblicken und uns fragen, wie wir es bislang ohne "Space" schaffen konnten." (Space dürfte eine Anspielung auf ausserirdische bzw. neue Technologien sein.)


Zurück zu Robert Steele: Die Kernbotschaft des Interviews war, dass Menschen auf Mars versklavt werden. Was selbst bei vielen kritisch denkenden Zuhörern eine kleine Schockwelle auslöste, ist in Tat und Wahrheit schon ziemlich lange bekannt. Es wurde bloss noch nicht an die grosse Glocke gehängt. Dank Infowars wissen nun Millionen Bescheid.


Nebst Steele haben zuvor bereits diverse Wistleblower wie Al Bielek, Michael Relf, Andy Basiago, Arthur Neumann und Corey Goode identisches berichtet. Corey Goode dürfte der bekannteste Zeuge sein. Das hat nicht nur damit zu tun, dass er mit dem Bestseller-Autor David Wilcock zusammenarbeitet: Als Goode zum ersten Mal mit seinen Informationen an die Öffentlichkeit ging, brachte die BBC nur gerade zwei Tage später einen Artikel zum selben Thema. Richard Hollingham, der Autor des BBC-Artikels, berichtete am 22. Juni 2015 über ein Meeting von 30 prominenten Wissenschaftlern, die sich ernsthaft über das Szenario einer Revolution auf dem Mars berieten. Dieser Artikel und das perfekte Timing verliehen Goodes Informationen zusätzliche Glaubwürdigkeit.


Wenn man die schwindelerregenden Geldsummen bedenkt, die die sogenannten "Black-Budget-Projects" jährlich verschlingen und zu Kenntnis nimmt, dass viele (Jones spricht von 90%) NASA-Missionen geheim sind, kann man auch davon ausgehen, das wir bei weitem nicht alles wissen. Eigentlich haben wir nicht einmal den Hauch einer Ahnung, was wirlich abgeht. Logisch - deswegen sind geheime Missionen ja auch geheim. Wenn etwas einer offiziellen Geheimhaltung unterliegt, ist davon auszugehen, dass es nicht bloss "Peanuts" sind.

Da ist übrigens noch Steeles Auftritt bei Infowars:


Wenn du diesen Bericht nicht ernsthaft findest, könnte es daran liegen, dass du von der Filmindustrie und der Presse dazu konditioniert wurdest solche Themen nicht ernst zu nehmen ;-)

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