• Jan Walter

CIA-Analyst im Irak: Wir berichteten, was das Weiße Haus hören wollte, nicht die realen Fakten


Er war der CIA-Offizier, der Saddam Hussein nach dessen Festnahme im Dezember 2003 verhörte. John Nixon schildert seine Eindrücke und Erfahrungen mit dem ehemaligen irakischen Alleinherrscher in Buchform. US-Führung, CIA und Medien kommen dabei nicht gut weg.


Jeder an Zeitgeschichte interessierte Beobachter erinnert sich noch gut an die Berichterstattung im Vorfeld der Irak-Invasion, angeführt von den Vereinigten Staaten im Jahr 2003. Die mediale Omnipräsenz des Potentaten Saddam Hussein wurde nur noch übertroffen durch die vermeintlich einmalige Bösartigkeit, mit der Saddam sein Volk knechtete, Kurden vergaste und nach Massenvernichtungswaffen strebte.

Was das Letztere betraf, deuteten bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt alle Indizien darauf hin, dass es diese ominösen Massenvernichtungswaffen nicht gab, die als offizieller Grund für die Invasion des Iraks dienten - die tatsächlich eher eine "Vergeltungsaktion" an Unbeteiligten für die Anschläge vom 11. September 2011 darstellten.

Den ganzen Artikel lesen ...

#Politik #Medien #News #Wissen

TOP EMPFEHLUNG: ONLINE-SEMINAR MIT DR. RAIK GARVE

Die verborgene Weltgeschichte als wichtigstes Werkzeug im globalen Befreiungsprozess der Menschheit

Das Seminar vermittelt in kompakter Form ein ganzheitliches Geschichtsbild der verborgen gehaltenen Weltgeschichte, welches so in der Schule nicht unterrichtet wird, wodurch der Anwender mehr Orientierung, Durchblick und Klarheit für sein eigenes Leben im heutigen Informations-Dschungel erhält.

> Wenn dich das Thema interessiert, kannst du deinen Platz jetzt kostenlos und unverbindlich reservieren: hier klicken