• Jan Walter

Amnesty International: "Der Islamische Staat ist auch ein Netzwerk von Pädophilen"


Im Interview mit der Schweizer Zeitung WOZ gibt David Cornut von Amnesty International einen Einblick in den "Sklavenmarkt" des IS. Über 7.000 jesidische Frauen und Kinder hat der IS gefangen genommen. Kinder werden über Instant-Messaging-Dienste gehandelt.


In dem Interview mit der WOZ schildert David Cornut, Kampagnenverantwortlicher bei der Schweizer Sektion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, die Erkenntnisse aus seiner Recherchen zur aktuellen Lage der Jesiden im Nordirak. Im August 2014 fielen tausende Kämpfer des IS in die Sindschar-Berge im Nordirak ein. Über 10.000 Menschen starben in den ersten Tagen. In den folgenden Monaten nahm die Terrormiliz etwa 7.000 Frauen und Kinder gefangen. Vor allem jesidische Frauen und Mädchen haben die Terroristen versklavt, vergewaltigt und gefoltert. Rund eine halbe Million Jesiden flohen in die kurdischen Gebiete im Irak und in Syrien. Seitdem ist es, was dieses Thema betrifft, wieder ruhiger geworden. Zwar wird der IS militärisch immer weiter abgedrängt, doch noch immer sollen ungefähr 3.000 Jesiden in seiner Gewalt sein. Amnesty International hatte 2014 die Massaker an den Jesiden als erste internationale Organisation dokumentiert und öffentlich gemacht.

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