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Frank Elbe: Bilanz zu G20 – Die Welt sortiert sich neu


Der Gipfel der G20 in Hamburg mag keine bahnbrechenden Ergebnisse erbracht haben. Allerdings hat er doch dieses Format als potenzielles diplomatisches Forum einer künftigen multipolaren Welt gestärkt - und das ist gut so.


von Botschafter a.D. Frank Elbe

Das Entsetzen über die schockierende Gewalt während des Treffens der G20 in Hamburg war notwendig, die Kritik am Gigantismus des Gipfels und seinen mageren Ergebnissen berechtigt. Die damit verbundenen Aufregungen haben jedoch den Blick für eine bemerkenswerte Entwicklung der Hamburger Veranstaltung verstellt: Die Welt könnte sich neu sortieren. Möglicherweise haben die G20 ein neues Kapitel in der Gipfeldiplomatie aufgeschlagen.

Eigentlich stand der G20-Gipfel von Anfang an unter keinem guten Stern. Die von Präsident Trump verkündete "America First"-Politik, die er durch Eingriffe in den freien Welthandel verwirklichen will, war seit Beginn des amerikanischen Wahlkampfes bekannt, ebenso seine unnachgiebige Haltung zum Klimaschutzabkommen von Paris.

Der kürzliche G7-Gipfel in Taormina und der NATO-Gipfel waren zu einem Flop, zu Meilensteinen politischer Rüpelhaftigkeit geraten. Die globalisierte Welt beruht auf Arbeitsteilung, wechselseitiger Abhängigkeit, Zusammenarbeit und gegenseitiger Anerkennung. Wenn Entwicklung, Wohlstand und Sicherheit nachhaltig Bestand haben sollen, muss das Prinzip gelten, dass wir Probleme nur gemeinsam lösen können und kein Staat sich anmaßen darf, es alleine schaffen zu wollen und anderen mitzuteilen, was für sie gut ist.Die G7-Teilnehmer waren im Grunde genommen auf ein Scheitern des G20-Gipfels eingestellt. Wie sollte bei den Themen Klimaschutz, Finanzmarktregulierung und Freihandel eine gemeinsame Erklärung der G20 erreicht werden, die Donald Trump mittragen würde?

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#Politik

Wir kommen als freie Menschen zur Welt, doch nur die wenigsten leben in Freiheit ...

 

Wie geht das?

 

Indem du deinen eigenen Rechtskreis erschaffst. Genau so wie der Staat deine juristische (fiktive) Identität missbraucht, um dich in ein Korsett zu zwingen, das du unter Umständen gar nicht willst, kannst auch du nach Belieben neue legale Identitäten erschaffen und diese urkundlich festhalten. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese nicht der staatlichen Rechtsfiktion angeschlossen sind und somit auch alle Wertschriften, Immobilien und Einkommen, die über diese Identität laufen, sicher vor der Gier des Tiefen Staates sind.

 

Mehr dazu erfährst du in einem brisanten Interview, das ich neulich mit einem Experten durchgeführt habe. Harald hat sich vor drei Jahren für diesen Weg entschieden und ist indessen so sattelfest, dass er allen, die sich dafür interessieren auch ein persönliches Coaching anbietet.
 


Über diesen Link kannst du das Interview freischalten ...

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