• Jan Walter

Vollgeld: Die NZZ hat bereits kapituliert


Entgegen allen Erwartungen: Die NZZ verzichtet auf grosses Kaliber gegen die Einführung des Vollgeld-Systems. Was sagen die Banken?

Man durfte echt gespannt sein: Was würde die meist bankenfreundliche NZZ zum Vollgeld sagen, nachdem klar ist, dass nach der erfolgreichen Initiative zur Einführung des Vollgeldes darüber abgestimmt werden muss?


Eine erste grössere Geschichte zum Vollgeld kam aus dem PC von NZZ-Wirtschaftsredaktor Hansueli Schöchli. Und man durfte schmunzeln: Der NZZ-Finanzmarkt-Mann referierte ausführlich über das Vollgeld und seine Vorteile, fand aber eigentlich keine gewichtigen Argumente gegen diese Reform der Schweizer Geldordnung. Sein einziges Argument dagegen: Die Initianten sähen so viele Vorteile beim Vollgeld-System, dass es gelte, vorsichtig zu sein. Wo zu viel Positives aufgetischt werde, sei äusserste Vorsicht angebracht (Infosperber berichtete).

Aber wer ist denn schon Hansueli Schöchli? Jetzt durfte man gespannt sein, was Peter A. Fischer schreiben würde, der Leiter der Wirtschaftsredaktion der NZZ. Und nun ist es passiert: Jetzt hat sich auch pfi. – im Artikel sogar mit vollem Namen – zum Vollgeld geäussert, und zwar gleich doppelt: mit einem Artikel und mit einem Kommentar in der Rubrik Reflexe, nachzulesen in der NZZ auf Papier vom 9.8.2017 auf den Seiten 21 und 32 und auch auf NZZ online hier und hier.

Das Überraschende: Auch der Leiter der Wirtschaftsredaktion der NZZ hat sachlich eigentlich nichts gefunden, das wirklich gegen die Einführung des Vollgeldes spricht. Seine Quintessenz in Kurzform: Auch mit der Einführung des Vollgeldes sind nicht alle Probleme des Finanzmarktes gelöst und nicht alle Gefahren des Finanzmarktes ausgeschlossen.

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#Wirtschaft #Wissen

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