• Jan Walter

Spektakulär: Libische Küstenwache vertreibt NGO's


Endlich! Während langsam aber sicher auch den Letzten klar geworden ist, dass NGO's im Auftrag von Think Tanks wie dem Council on Foreign Relations und deren Protagonisten wie Hillary Clinton oder George Soros quasi Hand in Hand mit den Schleppern zusammenarbeiten, scheint sich an der Libischen Mittelmeerküste endlich etwas zu bewegen. (Wer nicht genau weiss was Think Tanks sind und welchen Einfluss sie auf die Weltpolitik und auf die NGO's haben, sollte sich unbedingt dieses Modell ansehen. Es dauert knapp 20 Minuten und gehört meiner Meinung nach unbedingt zur elementarsten Allgemeinbildung!)


Nun zum eigentlichen Thema: Die Libische Küstenwache hat offiziell damit angefangen Migranten auf dem Mittelmeer abzufangen und sie zurück in ihre Heimat zu bringen. Nun scheint sie ihre Arbeit sogar noch zu intensivieren, indem sie NGO's nicht ganz unsanft aber dafür umso effektiver vertreibt. Das folgende Video zeigt, wie die Küstenwächter die spanische nichtstaatliche Organisation "Proactiva Open Arms" mit einer klaren Ansage in die Flucht treibt: "Wir haben euch in den letzten Tagen beim Ausüben verdächtiger Handlungen beobachtet und den Hinweis erhalten, dass ihr mit Schleppern zusammenarbeitet. Kommt nicht wieder, sonst seid iht tot. Verstanden?"


In der Zwischenzeit ist wohl klar, dass die Migrationskrise geplant war und von den Think Tanks orchestriert wurde um die NWO nach dem altbewährten Schema Problem-Reaktion-Lösung voranzutreiben. Man schaffe ein Problem, das bei den Menschen eine bestimmte Reaktion auslöst um ihnen dann eine vorgefertigte Lösung unterzujubeln, die sie sonst nie angenommen hätten. In diesem Fall ist das Problem die Migrationskrise, die Reaktion ist Chaos und Angst und die Lösung ist entsprechend mehr Sicherheit auf Kosten der Freiheit, die NWO eben.

Es geht sogar das Gerücht rum, dass sich unter dem Migrantenstrom nicht nur Flüchtlinge, sondern sogar auch noch Häftlinge befinden. So wie ich Soros einschätze, kann ich mir gut vorstellen, dass absichtlich und möglicherweise sogar massenhaft Verbrecher nach Europa geschleust werden. Das würde zumindest perfekt zur menschenverachtenden Politik der Elite passen. Das Ausmass ihres Einfühlungsvermögens hat sie bei 911 bereits unter Beweis gestellt.

Das traurige und zugleich ironische an der ganzen Sache ist, dass genau die Menschen, die wirklich an Leib und Leben bedroht sind, nun zu kurz kommen, weil diejenigen, die sich beim Helfen in die vorderste Reihe preschten die Lösung des eigentliche Problems mit der Rassimuskeule totschlugen.

Um der tragischen Situation gerecht zu werden, muss man aber zwingend auf die Zweischneidigkeit dieses Schwertes hinweisen. In einer gerechten Welt hätten Soros und seine NGO's diese Migrationsströme nicht triggern können. Die Entwicklungsländer wurden zwar offiziell dekolonialisiert, faktisch sind sie aber bis heute noch nicht frei. Die Entwicklungsländer werden von den Industrieländern nach wie vor gnadenlos augebeutet. Das klägliche und vorsätzliche Versagen der sogenannten "Entwicklungshilfe" macht die Sache umso schlimmer. Dass man offiziell nicht mehr von der ersten und dritten Welt spricht, ist nichts anderes als ein zynischer Euphemismus und hilft am Ende des Tages auch niemandem. Solange es uns gut ging, war uns das aber ziemlich "Wurst". Und ausgerechnet jetzt, wo wir selbst Probleme haben, klopft auch noch das "Elend" an die Tür. Man erntet bekanntlich immer was man sät. Man kann zwar ignorant sein, die Konsequenzen der Ignoranz kann man aber nicht ignorieren. Wirtschaftsmigration ist nunmal legitim. Vor nicht allzu langer Zeit zog es "sogar" die Schweizer/innen aus wirtschaftlichen Gründen in ferne Länder. Das Problem kann meiner Meinung nach nicht mit Mauern gelöst werden; zumindest nicht nachhaltig. Mit Mauern und Stacheldraht können wir höchstens kurzfristig die Symptome ausblenden. Aus den Augen aus dem Sinn funktionert leider auch nicht. So viel sollten wir gelernt haben. Wenn wir das Problem an der Wurzel packen wollen, muss zwingend eine gerechte Welt her. Die aktuelle Lage ist in der Zwischenzeit nämlich auch für uns ungerecht geworden; sprich es gäbe auch ohne Migrationskrise Handlungsbedarf ;-)

Was können wir tun? Grundsätzlich muss jede/r für sich selbst entscheiden, wie viel sie/er für die Chance auf eine gerechte Welt aufs Spiel setzen will ...

OK, ich kann es nicht lassen... Ich sage trotzdem noch wie ich den gordischen Knoten lösen würde:

1. Das Bedingungslose Grundeinkommen einführen. 2. Die illegitime Geldschöpfung der Privatbanken im Sinne der Vollgeld-Initiative unterbinden. (vgl. Fraktionales Reserve-System & Danistakratie by Andreas Popp)

Am Beispiel des Schweizer Landesstreiks, den sämtliche Historiker im Nachhinein übrigens als Geschenk bezeichneten, möchte ich noch aufzeigen, wie ich diese Forderungen gegebenenfalls mit legitimen, effektiven und erprobten Mitteln erzwingen würde:

1. Keine Steuern mehr bezahlen, denn Steuern sind faktisch Schutzgelder, die einzig und allein dem Erhalt eines ungerechten Systems dienen, das die Natur zerstört und täglich durch Krieg, Hunger und Krankheit unzählige vermeidbare Todesopfer fordert.

2. Wenn nötig den Lebensunterhalt mit möglichst ethischer und sinnvoller "Schwarzarbeit" bestreiten. (Das wäre übrigens auch die Chance aus dem "Hamsterrad" auszusteigen und glücklich zu werden ;-)

"Chase the dream, not the money!"

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