• Jan Walter

Die fünf schmutzigsten und dunkelsten Geheimnisse des Vatikans


Blutgeld, Mord, Bevölkerungskontrolle – die Vatikanbank wird mittlerweile als eine Institution voller Blutgeld betrachtet, aber wie düster sind die verborgenen Geheimnisse wirklich?

Die Vatikanbank hat sich durch ihre bloße Existenz von der Bibel verabschiedet und das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Indem 1942 die Vatikanbank gegründet wurde und Zinsen für Kredite berechnet wurden, wurde gegen christliche Werte verstoßen, es wurden weltliche Gesetze ignoriert und viele Leute hatten darunter zu leiden.

Es begann damit, als die Vatikanbank eine Partnerschaft mit dem faschistischen italienischen Dikator Mussolini einging; indem sie das Regime anerkannten, folgten die Leute blind dem Schulterschluss des Vatikans und Mussolinis mit Hitler während des 2. Weltkriegs. Was darauf folgte, war die ultimative Sünde…


1. Die Vatikanbank versteckte Nazigold

Aufgrund der Nazis, hatten viele unter der Macht des brutalen Regimes zu leiden. Insbesondere die Juden und Roma. Etwa 750.000 wurden bei einem Massenmord in Kroatien hingerichtet, nachdem im April 1941 Faschisten die Kontrolle übernahmen. Die damaligen Ustascha plünderten und raubten die Besitztümer der Toten, indem sie Millionenwerte in Form von Goldzähnen, Edelsteinen und Juwelen horteten. Die schwindelerregende Summe soll zwischen 80 und 90 Millionen US-Dollar [ca. 100 Millionen Euro] betragen haben.

Die neu geschaffene Vatikanbank agierte im Interesse der Nazis, indem sie die geraubten Goldbarren und Juwelen der Toten lagerte. Holocaust-Überlebende versuchten 1999 den Vatikan zu verklagen, scheiterten jedoch aufgrund der Souveränität des Heiligen Stuhls, die Immunität vor aller Strafverfolgung gewährte.

2. Die Verbindung zwischen Vatikan und Mafia

Das Teufelswerk hörte nicht mit dem Ende des 2. Weltkriegs auf. Es setzte sich fort. 1957 wurde ein Plan ausgeheckt, um für die US-amerikanische und die italienische Mafia Geld zu waschen. Wieder nahm die Vatikanbank eine Schlüsselstelle eine, die für ihre Bemühungen eine 15-prozentige Provision einstrich.

Michele Sindona, der italienische Anwalt, der das Blutgeld an die Vatikanbank überwies, wurde später durch Papst Paul VI. persönlich zum Finanzberater ernannt. Bald darauf wurden beide sehr reich.

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