• Jan Walter

20'000 Unterschriften: Germanwings-Absturz soll genauer untersucht werden


Angehörige von Opfern des Germanwings-Absturzes haben rund 20.000 Unterschriften für weitere Untersuchungen zu der Katastrophe gesammelt. Frank Noack aus Halle hatte die Petition vor rund einem Monat gestartet, etwa 70 weitere Angehörige schlossen sich an.


Offizielle Version: Andreas Lubitz (Co-Pilot) soll aufgrund einer früheren Depression am 24. März 2015 in einem tragischen Selbsmord über den französischen Alpen den Absturz der Germanwings-A320 und den Tod der 149-Passagiere verursacht haben. Ein klarer Fall? Nicht wirklich ... In der Tat ist die Faktenlage sehr widersprüchlich und der Fall stinkt entsprechend zum Himmel:

1. Andreas Lubitz hatte seine Depressionen schon sechs Jahre vor dem Absturz überwunden. "Er fand zu seiner ursprünglichen Kraft und Lebensfreude zurück", sagte Günter Lubitz (der Vater). Die vielen Arztbesuche des jungen Mannes in den Jahren vor dem Absturz hätten ausschliesslich mit seinem Augenleiden zu tun gehabt. "Unser Sohn war zum Zeitpunkt des Absturzes nicht depressiv."

2. Eine Ermittlung im Eiltempo: Knapp 48 Stunden nach dem Absturz von Flug 4U9525 am 24. März um kurz vor 11, stehen Tathergang, Täter und Motiv felsenfest. Wie können sämtliche Beweisstücke innerhalb von 48 Stunden gesichert und von der Staatsanwaltschaft analysiert worden sein?

3. Erfahrene Piloten wie Field McConnell bestätigen nicht nur, dass das angegeben Flugmanöver nicht von einem Piloten geflogen werden kann, sondern auch noch, dass der UAP (Uninterruptible Autopilot) Lubitz daran gehindert hätte.

In Anbetracht der vielen Widersprüche dürfen wir uns zurecht fragen, ob das Flugzeug abgeschossen wurde?

McConell schätzt, dass die Germanwings in dem Moment von aussen übernommen wurde, in dem sie die französische Küstenlinie passierte und dass die Drahtzieher des Hackings das Flugzeug gegen den Serre-Ponçon-Staudamm fliegen wollten.

Seine Vermutung lautet ausserdem: Die in unmittelbarer Nähe in einem Manöver befindlichen Mirage-Abfangjäger (Augenzeugen berichteten) wurden entsandt, um eine Sichtprüfung durchzuführen und schossen das Flugzeug ab, um den Angriff auf den Staudamm zu verhindern.

Abschliessend noch 13 Fragen, die die offizielle Version ins Wanken bringen: (by Heiko Schrang)

  • Wie lässt sich erklären, dass der Kamikaze-Copilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10-minütigen Landeanflug suchte?

  • Laut Behörden fingen die Passagiere - erst Sekunden vor dem Aufprall an zu schreien, obwohl der Kollege des Piloten mit einer Axt die Tür bearbeitet haben soll. Sollte die Geschichte mit der Axt sich wirklich so zugetragen haben, warum haben die ersten Reihen nichts davon bemerkt? (mehr im neuen Buch Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2)

  • Warum sollte eine Axt an Bord gewesen sein, wo man ja nicht einmal eine Nagelfeile mit ins Cockpit nehmen darf?

  • Warum sind die drei Mirage-Jets, die nachweislich aufgestiegen sind und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten, kein Thema mehr?

  • Warum wurden keine Aufklärungsflugzeuge in den Himmel geschickt, die - wie der Name es schon sagt - für Aufklärung sorgen, sondern stattdessen Mirage Kampfjets? Der Bürgermeister der naheliegenden Gemeinde Meolans Revel hat drei Mirage-Kampfjets um den Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeifliegen sehen. Warum werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Eine Anwohnerin sagte gegenüber der Tageszeitung Le Parisienne: „...Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Kampfjets schickt man in der Regel nur dann los, um das Flugzeug zur Landung zu zwingen bzw. zu begleiten, und, soweit dies fehlschlägt, notfalls abzuschießen. Warum wird diesen Meldungen nicht nachgegangen?

  • Diverse französische Ohrenzeugen sprachen davon, zwei Detonationen gehört zu haben. Warum verschwanden diese ersten Meldungen sehr schnell wieder aus den Medien?

  • Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei Spiegel online, CNN, France24 und N24. Warum verschwanden nach kurzer Zeit, die Meldungen über das Notsignal aus den Medien und Bild online schwenkte in die komplett andere Richtung „Warum gab es keinen Notruf“?

  • Warum sollte der Co-Pilot, der beabsichtigte sich selbst zu töten, kurz vor dem Absturz noch eine Notfallmeldung abgeben?

  • Die Zeugen sagten gegenüber der französischen Luftwaffe auch aus, sie hätten eine Explosion gehört sowie Rauch aus der A320 kommen gesehen, kurz bevor sie in die Felswand krachte. Was könnte an Bord explodiert sein?

  • Sollte es wie behauptet zu einer Frontalkoalision mit dem Berg gekommen sein, warum ist das Trümmerfeld nicht überschaubar klein mit größeren sichtbaren Flugzeugteilen? Welche Krafteinwirkung ist so groß das es die Reste „pulverisiert”?

  • Der Focus berichtete das Andreas L. erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin. Warum fand diese Meldung in den offiziellen Medien keine Erwähnung mehr? Hängt es damit zusammen, dass ansonsten der Eindruck erweckt werden könnte, dass Neuanschaffungen dieser Art gegen einen Suizid sprechen?

  • Die Uniklinik Düsseldorf widerspricht Medienberichten das Andreas L. wegen Depressionen in der Klinik behandelt wurde. Warum fand auch diese Meldung keine Beachtung in den Medien?

  • Wie kann das Flugzeug mit über 800 km/h auf einer Höhe von ca. 1.500 Meter in den Berg fliegen, wenn aus physikalischen Gründen erst ab ca. 6.000 Meter Höhe eine Geschwindigkeit von 800 km/h erreicht werden kann?

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