• Jan Walter

Gerichtsverhandlung: Probelauf für 911 von Saudi- Arabien finanziert


Zum ersten Mal seit rund 16 Jahren berichten Mainstream Medien ernsthaft über Beweismaterial, das die offizielle Version des Attentats in Frage stellt. In einem interessanten Artikel über die laufende Gerichtsverhandlung gegen die saudische Regierung berichtet die New York Post, dass die Saudis im Jahr 1999 einen Probelauf für das Attentat finanzierten.


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Im laufenden Prozess klagen 1400 Angehörige der Opfer gegen die saudische Regierung. In einem rund 5000-seitigen Bericht erbrachte die Anwaltschaft den Beweis, dass das saudische Königreich zwei Jahre vor dem Attentat eine Trockenübung finanzierte. Spannend ist in diesem Zusammenhang auch, dass immer noch über 100'000 Seiten der Geheimhaltung unterliegen und dass das FBI gemäss Akten von Anfang an über diese unlautere Aktion informiert war. Als erster kleiner Fortschritt in der Aufarbeitung des Falls kann der Justice Against Sponsors of Terrorisme Act betrachtet weden. Dieses neue Recht ist erst seit 2016 in Kraft und könnte für die Truther-Bewegung eine entscheidende Rolle spielen. Wenn sich Regierungen passiv verhalten, können nun wenigstens die Bürger aktiv werden. Spannend ist auch, dass Obama dieses Recht verhindern wollte und ihn Trump im Wahlkampf dafür massiv kritisierte.


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Es ist eine Schande, dass die Mainstreampresse nicht an der Wahrheit interessiert ist und sich massgebend an deren Vertuschung beteiligt. Spätestens seit dem Bericht im Wissenschaftsmagazin Europhysics News weiss die breite Masse, dass das WTC gesprengt wurde. Selbst Umfragen zeigen, dass weltweit mehr als die hälfte der Menschen nicht mehr an die offizielle Version glauben. Es ist irgendwie ironisch und sogar tragisch, dass ausgerechnet die Berufsjournalisten, die eigentlich als "Faktenprofis" fungieren müssten, schlechter aufgeklärt sind als das Volk.

Sehr empfehlenswert zum Thema ist auch die Pro/Contra Sendung auf Puls 4, wo ein sehr kompetenter Gast den Mainstreamwissenschaftler Prof. Gruber argumentativ auseinandernimmt. Auch Willy Wimmer hat einen hammermässigen Auftritt:


#News #Justiz #Geschichte #Wissen

Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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