• Jan Walter

Neue Richtlinien: Wird die EU die Naturheilkunde verbannen?


In einem neuen Bericht (September 2017) untersuchte der Pharma-Thinktank European Academies Science Advisory Council (EASAC) die Wirksamkeit der homöopathischen Heilmethoden und gab in den Schlussfolgerungen eine klare Empfehlung ab: EASAC agrees that there cannot be two kinds of medicine – conventional and alternative. There is only medicine that has been adequately tested and medicine that has not ... (dt. Der EASAC ist damit einverstanden, dass es nicht zwei Arten von Medizin geben kann - konventionale und alternative. Es gibt nur eine Medizin, die hinreichend getestet wurde und eine, die es nicht wurde ...)


Dieser Bericht erinnert stark an den Flexner-Report (1910), als die elitäre Carnegie Foundation und J. D. Rockefeller ihre politische Macht vereinten um die damals florierende Naturheilkunde zu zerstören. Der Plan war selbstverständlich die um ein Vielfaches lukrativere pharmazeutische Medizin aufzuziehen. Leider ging dieses diabolische Vorhaben auf: Innert kürzester Zeit mussten praktisch alle Naturheilschulen schliessen und der Weg für das Pharma-Kartell war geebnet. Viele haben vergessen, dass die Pharma vor dem Flexner-Report sehr unbeliebt war und die Naturheilkunde im Gegensatz dazu in der breiten Bevölkerung ein grosses Ansehen genoss.


Das Timing für den neuen EASAC-Bericht ist nicht sehr überraschend, denn die Naturheilkunde erlebt in diesem Jahrzehnt eine wahre Renaisance. Die Pharma ist definitiv auf dem sinkenden Ast und kein wacher Mensch vertraut ihr noch. Wenig überraschend ist auch, dass die EASAC als Denkfabrik der EU dient und dass sie von der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften gegründet wurde. Die Elite hält an ihrem schmutzigen Geschäft mit der Pharmaindustrie fest.

Interessant ist auch zu wissen warum, die Naturheilkunde überhaupt so verteufelt wird: Es geht um die Patentierung - Moleküle, die in der Natur vorkommen, können nicht patentiert werden und können entsprechend nur beschränkt kommerzialisiert werden. Im Kapitalismus ist das ein absolutes NO-GO zudem kommt noch der altbekannte Interessenkonflikt, dass gesunde Menschen schlecht für das Geschäft sind. Traurig aber wahr ...

Fazit: Wissen ist definitiv Macht und wenn es um Gesundheit geht, bedeutet Wissen am Ende des Tages auch Leben. Wenn man bedenkt, wie viel Geld in die Taschen von nachweislich unlauteren Pharma-Konzernen fliesst und wie jährlich die Versicherungsbeiträge angehoben werden, kann man nicht im Ernst noch glauben, dass der Fortschritt in den Dienst der Menscheit gestellt wird.

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Wir leben in einem elektrischen Universum, in dem jedes Element eine eigene Frequenz hat. Eine Frequenz ist nichts anderes als eine kodierte Information. Peter Andres arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Informationsmedizin, um die Bioresonanz der Natur in den Dienst der Menschheit zu stellen und damit Krankheiten zu heilen.

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