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Inoperabler Prostatakrebs mit Cannabisöl besiegt


Vor zwei Jahren erhielt der Salzburger Martin Winkler, 47, eine niederschmetternde Diagnose. Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium, die Ärzte gaben ihm nur noch Monate zu leben. Die Chemo- und Strahlentherapien vertrug Winkler so schlecht, dass er sie abbrach und zu einer ungewöhlichen (wie illegalen) Medikation griff, einer Selbstbehandlung mit Cannabis.


Das ist die Geschichte eines Mannes, der nicht dem Krebstod erliegen, sondern nur überleben, weiterleben wollte. Die Chancen dafür standen im Sommer 2015 schlecht. Martin Winkler aus Wagrain (S), damals 45 Jahre und berufstätig, bekam die Diagnose Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium, mit schnell und aggressiv wachsenden Tumorzellen. „Damit hatte ich nicht gerechnet, obwohl ich damals seit zwei Jahren Probleme beim Harnlassen hatte. Das Urinieren brannte und ich musste immer öfter auf die Toilette gehen. Als ich eines Tages nicht mehr urinieren konnte und ins Spital musste, weil meine Blase fast geplatzt wäre, wurde der Krebs gefunden“, erzählt der 47jährige. Der PSA-Wert war ein Schock

Der PSA-Wert, ein Blutwert zur Erkennung von Pros- tatakrebs, war damals bereits um das Vierzigfache erhöht. „Normal ist ein Wert unter 2,5. Mein Wert lag bei 97,7. Das war ein Schock“, erinnert sich Winkler, der sich in Folge zwölf Chemotherapien und 52 Bestrahlungen unterzog. „Leider hatte sich der Tumor im Nachbargewebe ausgebreitet. Bei einer Entfernung der Prostata drohten mir ein künstlicher Blasenausgang und andere düstere Aussichten. Mir wurde gesagt, mir blieben noch sechs bis zwölf Monate.“ Heute sitzt Winkler in seinem Haus in Wagrain, sieht gesund aus und kann Blutwerte im Norm- bereich vorweisen. Vom Tumor ist Restgewebe geblieben, was nicht nur Winklers Ärzte überrascht. „Ich ging meinen eigenen Weg“ Die Krebs- und begleitende Hormontherapie setzten dem Salzburger schwer zu. „Mir war ständig übel, ich konnte kaum essen und war unfähig, meinen Alltag zu bestreiten. Ich bin abgemagert“, erinnert sich Winkler. Als die Ärzte einen neuen Zyklus Chemotherapie vorschlugen, wollte Winkler nicht mehr. „Ich entschied mich für einen anderen, meinen Weg. Mir rannte die Zeit davon, daher war mir alles recht. Ich wusste, dass es weltweit Prostatakrebs-Patienten gibt, die sich mit Cannabisöl behandelten und den Krebs zurückdrängen konnten.“ Im Eigenanbau und im Selbstversuch stellte der Salzburger verbotenerweise Cannabisöl aus Hanf für die Selbstbehandlung her, füllte es in Kapseln und platzierte sie durch den Enddarm auf der Höhe der Prostata.

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#Gesundheit #Wissen #News

Wir kommen als freie Menschen zur Welt, doch nur die wenigsten leben in Freiheit ...

 

Wie geht das?

 

Indem du deinen eigenen Rechtskreis erschaffst. Genau so wie der Staat deine juristische (fiktive) Identität missbraucht, um dich in ein Korsett zu zwingen, das du unter Umständen gar nicht willst, kannst auch du nach Belieben neue legale Identitäten erschaffen und diese urkundlich festhalten. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese nicht der staatlichen Rechtsfiktion angeschlossen sind und somit auch alle Wertschriften, Immobilien und Einkommen, die über diese Identität laufen, sicher vor der Gier des Tiefen Staates sind.

 

Mehr dazu erfährst du in einem brisanten Interview, das ich neulich mit einem Experten durchgeführt habe. Harald hat sich vor drei Jahren für diesen Weg entschieden und ist indessen so sattelfest, dass er allen, die sich dafür interessieren auch ein persönliches Coaching anbietet.
 


Über diesen Link kannst du das Interview freischalten ...

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