• Jan Walter

Dokumentation enthüllt: H&M verbrennt tonnenweise neue Kleidung


H&M verbrennt offenbar jedes Jahr tonnenweise ungetragene Kleidung – das zeigt eine aktuelle Reportage eines dänischen Fernsehsenders. H&M bestritt die Vorwürfe zunächst, lenkte dann aber ein und lieferte eine fragwürdige Erklärung.


Mit Kampagnen zum Recyceln von Kleidung oder grünen Kollektionen positioniert sich H&M gerne auch als nachhaltiges Unternehmen. Nun erhebt der dänische Fernsehsender TV2 in einer Reportage seines Magazins „Operation X“ schwere Vorwürfe gegen den Moderiesen, die das nachhaltige Image in Frage stellen.

Dem Fernsehbericht zufolge verbrennt H&M offenbar jedes Jahr mehrere Tonnen ungebrauchter Kleidung in einer Verbrennungsanlage in der dänischen Stadt Roskilde. Die Anziehsachen stammen demnach aus dem dänischen Hauptlager in Greve.

Sender bezieht sich auf Lieferdokumente von H&M

Wie die „Augsburger Allgemeine online“ berichtet, habe der Sender heimlich Lastwagen-Lieferungen gefilmt und Ex-Mitarbeiter der Verbrennungsanlage interviewt. An der Kleidung, die in der Anlage verbrannt werde, würden sogar noch Preisschilder hängen.

Das Ausmaß der Kleidungsverbrennung schreckt auf: Laut Reportage lässt H&M in Roskilde schon seit 2013 Kleidung verbrennen – und zwar jedes Jahr durchschnittlich zwölf Tonnen. Der Sender bezieht sich dabei auf interne Lieferdokumente, die ihm vorliegen.

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