• Jan Walter

Schweizer Fernsehen zieht alternative Medien in den Dreck


Am 23. Oktober erwähnte das Schweizer Fernsehen in einem spannenden Bericht über den "Untergang" der Mainstreampresse kurz drei alternative Medien aus der Schweiz: uncut-news.ch, conviva-plus.ch und legitim.ch


SRF Tagesschau alternative Medien legitim.ch uncut-news

Welch eine Ehre, dachte ich mir ;-) Spass bei Seite. Mir war schon klar, dass es nicht darum ging die Konkurrenz zu loben. Legitim.ch ist zwar weder an Lob noch an Preisen interessiert. Im Sinne einer harten und fairen Debatte ist Kritik auch immer willkommen, denn sie gibt Anhaltspunkte für Selbstreflexion und Weiterentwicklung. Wenn aber die Tagesschau-Moderatorin des Schweizer Fernsehens die alternativen Medien pauschal und ohne sachliche Auseinandersetzung diffamiert, frage ich mich: Dürfen die uns einfach so übel nachreden? (Die Moderatorin las von ihrem Skript ab, dass die sogenannten Alternativen Medien nicht selten mit zweifelhaften Informationen mitmischten.)

Darf ein Sender, der mit öffentlichen Geldern subventioniert wird, die Konkurrenz so plump in den Dreck ziehen?

Nach dem Skandal in der Ganser-Arena hätte man meiner Meinung nach etwas mehr Professionalität erwarten können.

Nachdem die offizielle Version von 911 sowohl von einer renomierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift als auch von einer US-amerikanischen Universität eindeutig widerlegt wurde und das Schweizer Fernsehen immer noch an den Lügen der Bush-Administration festhält, frage ich mich auch: Wer von uns beiden verbreitet hier wohl die zweifelhaften Informationen? Abschliessend möcht ich noch auf die Kernaussage des SRF-Berichts eingehen: Dass die Mainstream Medien wegen massiv abnehmender Audienz immer mehr unter Druck geraten könnte durchaus damit zu tun haben, dass man immer das erntet, was man sät.

Wer sein hart und ehrlich verdientes Geld nicht mehr an diesen nachweislich inkompetenten Sender verschwenden will, weiss was er bei der No-Billag Abstimmung zu tun hat!

#Justiz #Medien #News

Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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