• Jan Walter

Ukraine: Revolution aus dem Hinterhalt? Mutmassliche Scharfschützen vom Maidan gestehen ihre Tat


Lange galt es als offenes Geheimnis, dass nicht Polizeieinheiten am 20. Februar 2014 in Kiew auf Demonstranten schossen, sondern Unbekannte aufseiten der Aufständischen. Nun lassen mutmaßliche Beteiligte mit Aussagen im italienischen Fernsehen aufhorchen.


Zum vierten Mal jährt sich im November 2017 der Anfang der Maidan-Proteste in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Die Proteste, initiiert infolge der Entscheidung der damaligen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterfertigen, haben am Ende auf folgenschwere Weise Früchte getragen. Nach drei Monaten der Straßenkämpfe zwischen bewaffneten Aufständischen und der Polizei gelang es der so genannten Opposition, den gewählten Präsidenten des Landes, Wiktor Janukowytsch, aus dem Land zu jagen. Die siegreichen Putschisten haben seine Partei und deren Verbündete zerschlagen, das Land regiert seither eine Allianz aus neoliberalen und ultranationalistischen Kräften.

Mit dem Staatsstreich stürzte das Land in eine Krise, die zur Abspaltung der Autonomen Republik Krim und zum Bürgerkrieg im Osten des Landes geführt hat. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Westliche Staaten, darunter Deutschland, machen Russland für diese Krise verantwortlich, anderslautende Stimmen werden als marginal und prorussisch gebrandmarkt.

In diesem Narrativ ist der Mythos von einem edlen Aufbegehren des Volkes, das einen korrupten prorussischen Präsidenten zurecht aus dem Amt gejagt habe, von zentraler Bedeutung. Von daher heißen die Proteste "Euromaidan" - also im Namen alles Guten, für das angeblich wie nichts anderes Europa steht - oder "Revolution der Würde". Zentral in diesem Narrativ sind, wie bei jeder Revolution, deren "Blutzeugen", in diesem Fall etwa hundert getötete Kämpfer der Aufständischen, die hauptsächlich am 20. Februar von unbekannten Schützen erschossen wurden. Vom ersten Tag an hat man sie zu Märtyrern der so genannten Himmlischen Hundertschaft verklärt. Ihr Kult wird seitdem in die hintersten Winkel des Landes getragen.


Frühe Zweifel an offizieller Version

Die Regierung in Kiew, ukrainische Mainstreammedien und die offizielle Öffentlichkeit machen für den Tod der Kämpfer nach wie vor den Ex-Präsidenten Wiktor Janukowytsch und dessen vermeintliche Gönner in Moskau verantwortlich. Allerdings ist diese Version, die man von Anfang an ohne stichhaltige Beweise präsentiert hatte und die bislang nur in einem Gerichtsurteil - gegen einen Berkut-Polizisten - zur Sprache kam, spätestens seit dem 16. November als eine Legende entlarvt, zumindest wenn man den Protagonisten einer italienischen Dokumentation glaubt. Demnach seien Kämpfer einer Spezialeinheit unter dem Kommando des ehemaligen georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili die wahren Verantwortlichen. Drei von ihnen stellten sich dem italienischen Journalisten und Autor des Films "Ukraine: Verborgene Wahrheit", Gian Micalessin, und gestanden ihre Tat – zunächst vor der Kamera.

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