• Jan Walter

Masernsterblichkeit war schon lange vor den Impfungen praktisch ausgerottet!


Es ist unglaublich, wie sich die Pharma mit falschen Federn schmückt. Immer wieder heisst es, dass die Lebenserwartung dank der "Schulmedizin" sprich der Pharma steige. Dabei sind die wesentlichen Einflussfaktoren nicht etwa die Medizin, sondern die Nahrungssicherheit, den Zugang zu sauberem Wasser, die hygienischen Verhältnisse und die soziale Stabilität. Nebst den Kriegen schlägt sich auch die Sterblichkeitsrate von Neugeborenen sehr stark auf die Statistik nieder. Diese Faktoren haben rein gar nichts mit der Pharma zu tun. Die folgende Tabelle des statistischen Bundesamtes zeigt eindeutig, dass die Einführung der Masernimpfung keinen Einfluss auf den Rückgang der Maserntodesfälle hatte.


(Quelle: Statistische Bundesamt, Buchwald, S. 133)

Da Masern bei normalen Lebensbedingungen gutartig verlaufen, empfahl der Deutsche Impfplan 1968 die Masernimpfung nur für Säuglinge, die durch Allgemeinerkrankungen besonders gefährdet sind oder in Heimen wohnen. (vgl. "Infektions-Fibel", Alexander M, Raettig H, 1968, S. 61)

1973 begannen die Impfungen. 1976 wurden die Impfungen intensiviert, mit dem Ziel, eine Durchimpfungsquote von 90% zu erreichen.

Auch in England zeigt die Kurve einen ähnlichen Verlauf. Sie zeigt sogar noch deutlicher, dass die Masernsterblichkeit schon lange vor der Einführung des Impfstoffs massiv abgenommen hatte.


Masernfälle Statistik Masern impfen Autismus

(Quelle: Britisches Sterberegister, McKeown, S. 151)

Auf der anderen Seite wissen die Ärzte selber nicht welche Stoffe sie unseren Kindern verabreichen. Wir vertrauen ihnen blind und sie vertrauen blind der Pharma. Am Ende des Tages reibt sich die Pharma die Hände und wir weinen uns die Augen aus dem Kopf, wenn etwas schief läuft und das kommt leider öfters vor, als uns versichert wird.


Meiner Meinung nach sollten sich die Eltern vor dem Impfen gut informieren. Eine ärztliche Beratung reicht mit Sicherheit nicht aus um eine seriöse Abwägung der Chancen und Risiken machen zu können.

Abschliessend möchte ich noch etwas klarstellen, das vielen entging: Prof. John Walker-Smith und seine Studie, die den Zusammenhang zwischen MMR und Autismus belegt, wurde 2012 vom Obergericht offiziell rehabilitiert. Als er seine Studie zurückziehen musste, war der Medienrummel wohl etwas grösser.

#Gesundheit #Wissen #Wissenschaft

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