• Jan Walter

Schweizer Volksinitiative gegen die Zwangsfinanzierung der staatlichen Medien löst unglaublichen Hyp


Das "kleine" Wunder nennt sich Ja zur Abschaffung der Zwangsgebühren und setzt das elitäre Establishment massiv unter Druck. Die Initiative ist voll im Zeichen der Zeit und symbolisiert das Aufwachen der Menschheit. Die Entstehung eines solchen Hypes ist aber dennoch alles andere als selbstverständlich.


Für den immensen und zugleich unerwarteten Erfolg gibt es diverse Gründe: Zum einen ist die Initiative definitiv legitim und genau das verstehen die Initianten sehr klar zu erklären. Zudem haben sie einen sehr volksnahen Stil. Sie sind weder überheblich, noch verlogen und sie wissen bestens, wie man mit Social Media umgeht.

Olivier Kessler (Co-Präsident) entwickelte sich dank erfolgreichen Medienauftritten zum Frontmann dieser wachen Volksbewegung. Bei seinen Auftritten glänzte er mit bemerkenswerter Gelassenheit, Fachkundigkeit und einer ehrlichen Argumentationslinie.

Auf der anderen Seite liessen die Gegner/innen praktisch kein Fettnäpfchen aus: Mit grosser Selbstgefälligkeit lehnten sie sämtliche Gegenvorschläge ab; die Kompromissbereitschaft war gleich null. Danach verschleuderte das Schweizer Fernsehen die Gebührengelder für unlautere Eigenwerbung. Dies veranlasste die meistgelesene Pendlerzeitung zurecht zum kritsichen Hinterfragen der exzessiven Bandenwerbung.


Und auch hier verpasste die SRG mit einer fadenscheinigen Stellungnahme das Fettnäpchen nicht. Der Kommunikationschef gab an, dass diese Werbung keine Eigenkosten verursache. Als ob man den teuren Werbeplatz nicht privaten Sponsoren verkaufen könnte. Mit solchen naiven Argumenten schaufelte sich die SRG ihr eigenes Grab.

Ein weiteres Fettnäpfchen ist die plumpe "Panikmache", die bei der zunehmend aufwachenden Bevölkerung nicht mehr zieht. Selbst der Bundesrat will uns davon überzeugen, dass eine Annahme der Initiative ein Todesurteil für die Demokratie sei. Wie einfältig ist das denn, den Fernseher als Grundstein der Demokratie hinzustellen? Und was hat der Bundesrat überhaupt zu melden?


Das Demokratieargument könnte man durchaus gelten lassen, aber nur wenn sich die Nachrichten der SRG von der privaten Konkurrenz abheben würden. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass sich die News des milliardenschweren Molochs qualitativ nicht im Geringsten von einer kostenlosen Pendlerzeitung unterscheiden. Das hat damit zu tun, dass sämtliche Leitmedien an derselben Quelle hängen. Allesamt kaufen ihre News bei börsenkotierten Nachrichtenagenturen ein, statt selbst zu recherchieren. Faktisch sind sie bloss ein Lautsprecher der Wirtschaftselite.

Summa summarum haben es die Initianten vollbracht breite Teile der Bevölkerung zu überzeugen und obwohl die Abstimmung erst am 4. März 2018 stattfindet, überschlagen sich die Berichterstattungen bereits jetzt. Ähnlich wie beim griechischen "Oxi" oder beim "Brexit" scheint sich eine Energie gebündelt zu haben, die sich regelrecht von der Gegenwehr des Establishments nährt und im Stile einer Lawine unaufhaltsam den Berg hinunterrollt. Bei aller Euphorie darf man aber nicht vergessen, dass ein Ja viel mehr als eine Sensation wäre. Wir dürfen aber dennoch gespannt sein ...

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#Medien #Politik

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