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Europas Steueroasen werden von der EU-Kommission verheimlicht


Steuerparadiese kosten die EU 60 und Deutschland 17 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Fehlbeträge müssen die übrigen Steuerzahler ausgleichen. Sogar EU-Staaten ziehen ungeniert und trickreich zwecks Steuerhinerziehung das Geld ihrer Verbündeten ab. Doch in der „Schwarzen Liste“ der EU-Kommission fehlt deren Präsident Jean-Claude Juncker als Stifter dubioser Steuerpraktiken in Luxemburg ebenso wie andere Steueroasen der Union.


Die „Schwarze Liste“ der EU-Kommission mit Steueroasen wird in die Geschichte eingehen. Als dreiste Gaukelei und glatte Verhöhnung der EU-Bürger, die brav ihre Steuern zahlen. Angeblich hat sich eine „hochrangige“ Kommission damit beschäftigt. Mehr als ein Jahr lang. Das war aber bestimmt nicht intellektuell gemeint!

Denn auf ganze 17 Staaten und Gebiete haben es die Brüsseler Geistesblitze in ihrer Steueroasen–Liste gebracht. Sie mussten dabei nur abschreiben. Doch nicht einmal das schafften sie fehlerfrei. Obwohl es genug Dokumente gibt: Offshore-Leaks, Swiss-Leaks, Panama-Papers.

Und natürlich „Luxemburg-Leaks“, wo im November 2014 auf 28.000 Seiten die steuerhinterziehenden Schandtaten einzusehen waren, die ein gewisser Jean-Claude Juncker den großen Konzernen mitten in Europa ermöglicht hat.

Skandalöse Steuerhinterziehung mitten in Europa

Den EU-Staaten entgehen durch die Gewinnverlagerung in Steueroasen Unternehmensteuer-Einnahmen in Höhe von 60 Milliarden Euro pro Jahr, errechnete der französische Ökonom Gabriel Zucman für die Süddeutsche Zeitung. Allein Deutschland werden 17 Milliarden Euro pro Jahr an Steuereinnahmen vorenthalten.

Eine aktuelle Meldung vom Finanznachrichten-Dienst Bloomberg verdeutlicht das Dilemma. Der US-Internetriese Google hat einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge durch Überweisungen von den Niederlanden auf die Bermuda-Inseln Steuern in Milliardenhöhe vermieden. Google habe im Jahr 2016 insgesamt 15,9 Mrd. Euro an eine Briefkastenfirma in dem britischen Überseegebiet transferiert, so Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Dokumente der niederländischen Behörden.

Google nutzte dabei zwei Konstrukte, die als „Double Irish“ und „Dutch Sandwich“ bekannt sind. Dafür seien Einnahmen von einer irischen Tochtergesellschaft an eine niederländische Firma ohne Angestellte und dann an eine Briefkastenfirma auf den Bermudas überwiesen worden, die wiederum einer weiteren in Irland registrierten Firma gehöre (siehe unten).

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#Politik #Wissen

Wir kommen als freie Menschen zur Welt, doch nur die wenigsten leben in Freiheit ...

 

Wie geht das?

 

Indem du deinen eigenen Rechtskreis erschaffst. Genau so wie der Staat deine juristische (fiktive) Identität missbraucht, um dich in ein Korsett zu zwingen, das du unter Umständen gar nicht willst, kannst auch du nach Belieben neue legale Identitäten erschaffen und diese urkundlich festhalten. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese nicht der staatlichen Rechtsfiktion angeschlossen sind und somit auch alle Wertschriften, Immobilien und Einkommen, die über diese Identität laufen, sicher vor der Gier des Tiefen Staates sind.

 

Mehr dazu erfährst du in einem brisanten Interview, das ich neulich mit einem Experten durchgeführt habe. Harald hat sich vor drei Jahren für diesen Weg entschieden und ist indessen so sattelfest, dass er allen, die sich dafür interessieren auch ein persönliches Coaching anbietet.
 


Über diesen Link kannst du das Interview freischalten ...

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