• Jan Walter

Unglaublich - Der Blick zerfetzt die Pharma und berichtet ehrlich über die Naturmedizin!


Was die alternativen Medien schon vor Jahren erkannt haben, erreicht nun auch den Mainstream. In einem sehr lesenswerten Artikel über den Einfluss der Mitochondrien auf die Gesundheit, erklärt der Blick warum alternative Therapien medikamentöse Behandlungen in den Hintergrund treiben.


Die Welt wandelt sich schneller als man denkt. Während die Pharma mit grotesken Klagen gegen Naturmediziner wie Robert Franz wohl ihr letztes Pulver verschiesst, nimmt der Druck endlich auch in der Mainstreampresse zu. Die folgenden Zitate aus dem Blick-Artikel sprechen für sich:


"Letztlich ist jede Krankheit und Unpässlichkeit eine Funktionsstörung der Mitochondrien. Dennoch interessieren sich die meisten Mediziner nicht sonderlich für die Mitochondrien."

"Die Zellbiologen sind daran, das Feld der Medizin gleichsam von innen her aufzurollen. Sie wissen heute sehr viel genauer als noch vor wenigen Jahren, wie sich Nährstoffe, Bewegung, Sauerstoff, Licht, Wärme, Kälte und Biorhythmen auf die Funktionstüchtigkeit der Zellen auswirken."

"Für die herkömmliche Medizin hat dies eine fatale Konsequenz. Es bedeutet nämlich, dass wir (fast) jeden Krankheitszustand über die Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheit – Bewegung, Licht, Wärme/Kälte etc. – sehr gezielt beeinflussen können."

"Alternative Therapien werden dadurch salonfähig. Das schliesst medikamentöse Behandlungen nicht aus, drängt sie aber in den Hintergrund. Sie hat nur noch einen begleitenden Charakter."

Weiter unten wird sogar die orthomolekulare Medizin verteidigt:


"Wenn Ärzte anstelle von Medikamenten Vitamine, Mineralstoffe und Spuren­elemente in hohen Dosen einsetzen, spricht man von orthomolekularer ­Medizin. Linus Pauling etwa verschrieb Vitamin C gleich grammweise. Auch Magnesium wird oft hoch dosiert ein­gesetzt. Einer der ­Pioniere war der US-Zahnarzt Weston Price, der vor bald 100 Jahren die Ernährungs­gewohnheiten von ­Naturvölkern untersuchte. Er stellte fest, dass ­diese ein Vielfaches der bei ­unserer Kost üblichen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen kon­sumieren. Laut Wikipedia gibt es «keine Beweise für die Wirksamkeit». Durch die Mitochondrien-­Medizin wird die Diskussion nun neu aufgerollt."

Der Artikel geht sogar noch weiter und weist darauf hin, dass Krebspatienten, die im Endstadium mit einer reduzierten Chemodosierung und hochdosiertem Vitamin C behandelt werden, nachweislich länger leben.

Besonders verblüffend finde ich auch, dass der Blick die Warburg-Hypothese als "neu belebt" deklariert:


Dr. Warburg fand in den 30er Jahren heraus, dass Krebszellen in einem basischen Körper nicht überleben können. Diese Erkenntnis wird von der pharmazeutischen Medizin bewusst ignoriert; der Blick schreibt von einer vergessenen These.

Fazit vom Blick: Wenn Krebs wirklich eine Krankheit des Stoffwechsels sein sollte, dann gilt dies wohl erst recht für Diabetes, Herzkreislauf-Krankheiten, Alzheimer und viele mehr. Und dann braucht man auch nicht mehr Doppelblindstudien mit 75 983 Patienten über fünf Jahre, um zu erkennen, ob eine Therapie die Sterblichkeit statistisch signifikant vermindert. Dann misst sich der Erfolg einer Therapie an der Leistungsfähigkeit der Mitochondrien und die kann man schon mit einem simplen Laktat-Test messen. Damit rückt eine breite Palette von Aussenseitermethoden wieder in den klinisch messbaren Bereich. Das wiederum wäre ein harter Schlag für Big Pharma und für die billionenschwere Medizinindus­trie. Die wehrt sich natürlich und pocht auf grossflächige – und entsprechend teure – Doppelblindstudien. Noch hat die Pharma die offizielle Wissenschaft auf ihrer Seite und noch sind längst nicht alle Fragezeichen gelöst. Aber wir sind in einer spannenden Phase. Bleiben Sie dran – und pflegen Sie schon mal Ihre Mitochondrien. Sie wissen ja jetzt, wie das geht.

Es ist höchste Zeit den Codex Humanus zu studieren.

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