• Jan Walter

Unbestraftes Kriegsverbrechen: Uranwaffeneinsatz der NATO in Serbien fordert bis heute Opfer!


Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (umgangssprachlich häufig auch UN-Kriegsverbrechertribunal oder Haager Tribunal genannt) wurde zum 31. Dezember offziell geschlossen. Im Abschlussbericht gab der Gerichtshof zu, dass die NATO in Serbien Uranmunition einsetzte. Da der Einatz solcher Waffen nicht offiziell als Kriegsverbrechen deklariert ist, blieben Sanktionen gegen die NATO bislang aus. (Wenn die WHO einen Zusammenhang zwischen Urangeschossen und Leukämie für unwahrscheinlich erklärt, dann muss es wohl so sein, selbst wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil belegen. Bis 2016 vertrat sie immerhin auch die Meinung, dass Gylphosat für die Gesundheit unbedenklich sei.)


Wenn man bedenkt, dass der Strafgerichtshof dem UNO-Sicherheitsrat unterliegt und dass die UNO selbst Menschenhandel und den grössten offiziell bekannten Pädophilenring der Welt betreibt, sollte einem nichts mehr überraschen.


Dass diese nachweislich kriminellen Organisation für Freiheit, Menschrechte und Demokratie kämpfen, ist definitiv nicht mehr glaubwürdig. Besonders stossend ist auch, dass sie nach wie vor mit Steuergeldern finanziert werden und dass sich weder die sogenannten Leitmedien noch "unsere" Regierungen daran stören. Von kritischen Voten ist weit und breit nichts zu hören. Ganz im Gegenteil - die UNO und die NATO werden weiter hochgejubelt, als ob nichts passiert wäre.

Was die NATO in Serbien angerichtet hat, ist an Grausamkeit kaum zu übertreffen. Insgesamt wurden in relativ kurzer Zeit über 10 Tonnen Uran verstreut. In der Lunge wird der Uranstaub auch an die roten und weissen Blutzellen angelagert und gelangt so in alle Organe des Körpers, auch ins Gehirn, in die Niere und in die Hoden, so dass in vielen Organen Krebs entsteht und die Erbsubstanz (DNA) irreversibel geschädigt wird. Die starke Kanzerogenität des abgereicherten Urans ist darauf zurückzuführen, dass die Chemo- und die Radiotoxizität synergetisch wirken.


Über die Placenta kann abgereicherter Uran auch ein ungeborenes Kind erreichen und ihm schweren Schaden zufügen. Mögliche Langzeitschäden sind genetische Defekte bei Säuglingen, Kinderleukämien, Krebserkrankungen und Nierenschädigungen.


Da die Uranoxid-Partikel durch die Verbrennungshitze die Eigenschaft von Keramik angenommen haben, sind sie wasserunlöslich, sitzen in dieser Form im Körper fest und können über Jahre ihre radioaktive Wirkung (Alpha-Strahlung) entfalten.

DU-Munition (Deplemented Uranium) ist für militärische Einsätze besonders beliebt, weil das Gewicht pro Volumen um rund 30 Prozent grösser ist als bei dem üblicherweise verwendeten - teureren - Wolfram-Karbid. Zudem beginnt Uranstaub bei den bei einem Einschlag auftretenden Temperaturen an der Luft zu brennen und entwickelt so, wenn zum Beispiel ein Treibstofftank getroffen und zur Explosion gebracht wird, eine zusätzliche zerstörerische Wirkung. Ein weiterer Vorteil, so heisst es in der Fachliteratur, sei, dass die Spitze der Uranmunition - diese soll aus einer Legierung von abgereichertem Uran mit wenigen Prozent Molybdän und geringen Mengen Titan bestehen - nicht wie bei Wolframmunition gewissermassen abgeplattet wird, sondern sich auf Grund der Materialeigenschaften noch zuspitzt und sich somit tiefere Einschläge ergeben.


Uranmunition wird daher vor allem gegen Panzer eingesetzt, Panzer selber werden aber ebenfalls durch Platten abgereicherten Urans geschützt.

Im Jugoslawienkriegen beging nebst der NATO aber auch die UNO grauenhafte Verbrechen. Die Daily Mail berichtete 2012 in einer sehr wichtigen Reportage darüber: What the UN Doesn't Want You to Know (dt. Was du über die UNO nicht wissen sollst) Rund 1800 UN-Polizisten benutzten Zwangsprostituierte und standen sogar auf der Gehaltsliste der Menschenhändler! Sie wurden bezahlt um die Händler vor Razzien zu warnen, geflüchtete Mädchen einzusammeln, gerettete Mädchen zurückzuschleusen und die Händler wissen zu lassen, wo sie sie "jagen" können.


Die Mädchen wurden wie üblich mittels Gewalt, brutalen Vergewaltigungen und Drogen fügig gemacht. Der freie Zugang zu den Mädchen war nebst dem Bargeld ein zusätzlicher Bonus für die UNO-Mitarbeiter. Da die Beamten der Vereinten Nationen durch diplomatische Immunität geschützt sind, können sie in ihrem Einsatzland nicht strafrechtlich verfolgt werden und sobald sie zu Hause sind, haben Regierungen wenig Lust, das schlechte Benehmen ihrer Truppen hervorzuheben. Eine Hand wäscht die andere; traurig aber wahr. Fazit: Die Regierung und die hörigen Systemmedien blenden das Thema aus, weil sie einen Steuerboykott befürchten. Sie wissen offensichtlich, dass kein gesunder Menschenverstand sowas finanzieren würde.

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