• Jan Walter

Deutschland: Selbstverteidigungskurse und Notknöpfe für Krankenschwestern!


Am 17. März berichtete die Neue Westfälische über die kritische Lage eines berliner Spitals. Obwohl der Artikel nur punktuell auf einen dramatischen Missstand verweist, können wir davon ausgehen, dass er die aktuelle Lage in Deutschland ziemlich gut wiederspiegelt. Der Titel sagt eigentlich schon fast alles: Bei der Wiederbelebung bespuckt: Schwestern in Bielefelder Krankenhäusern nicht mehr sicher


Eine junge Krankenschwester (alle berichten anonym) berichtet, dass die Zunahme der verbalen und körperlichen Gewalt schon lange spürbar sei. Beleidigungen seien mittlerweile an der Tagesordnung, gerade von südländischen Patienten und Angehörigen, erklärt sie: "Die Bedrohungen, die wir uns täglich gefallen lassen müssen, machen fertig."

"Wir können so den Nachtdienst alleine nicht bewältigen", betont eine Krankenpflegerin. "Schon gar nicht mit diesem respektlosen Verhalten. Dabei wollen wir alle nur Menschen helfen." Viele ihrer Kolleginnen hätten bereits gekündigt, weil sie sich nicht kaputtmachen wollten.

Auch Männer reagierten auf die Berichterstattung: "Ich bin selbst Krankenpfleger in Bielefeld und was ich tagtäglich erleben darf, ist absolut nicht mehr gesellschaftsfähig. Ich werde bespuckt, angeschrien, beleidigt und sogar mit Mord wurde mir einmal gedroht. Leider muss wahrscheinlich erst etwas passieren. Traurig, traurig."

Selbst Alex Jones griff das traurige Thema auf: German nurses need self-defence courses against increasing migrant violence in hospitals (dt. Deutsche Krankenschwestern brauchen Selbstverteidigungskurse gegen zunehmende Migrantengewalt in Krankenhäusern)


Jones spricht mit seinem Titelbild und der Wortwahl Klartext. Ich denke zurecht und zwar nicht weil ich Ausländer für kriminell halte. Ar***löcher gibt es überall, von links über die Mitte bis nach rechts und von Norden nach Süden. Es ist auch kein Flüchtlingsproblem, denn die Täter sind gar keine Flüchtlinge, sondern junge Männer, die von elitären Non-Profit-Organisationen nach Europa verfrachtet werden. Wer sich fragt warum gemeinnützige Organisationen solch unverständliche Aktionen durchführen, kann sich gerne bei der UNO schlau machen. In diesem offiziellen Dokument der Abteilung für Bevölkerungsfragen, wird unmissverständlich eine Umvolkung angekündigt und das bereits zehn Jahre vor dem Syrienkrieg. In einem weiteren Paper geht die UNO sogar noch weiter und spricht von einem Bevölkerungsersatz. Aus diesen Berichten erfahren wir, dass die Vereinten Nationen über die demographische Entwicklung Europas besorgt sind. Das Argument: Wir sind unrfuchtbar und vergreisen, deswegen brauchen wir personelle Unterstützung aus dem Süden. Das sieht übrigens nicht nur die UNO so. 2015 verwies der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos auf die beschlossene EU-Migrationsagenda und bestätigte, dass die EU in den nächsten 20 Jahren 70 Millionen Migranten reinholen wird.


Fazit: Der Syrienkrieg war bloss ein Vorwand für die geplante Umvolkung und echte Flüchtlinge sind herzlich willkommen. Das sind in der Regel ganze Familien mit Frauen und Kindern, die vor dem Krieg fliehen und in einem sicheren Nachbarland um Asyl bitten und nicht junge Männer, die um die halbe Welt reisen um ein angebliches Bevölkerungsungleichgewicht auszugleichen.

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