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Steven Seagal: Ich hasse es zu sagen, aber die meisten Amokläufe sind aus den eigenen Reihen geplant


Im folgenden Interview spricht Steven Seagal ein paar wichtige Themen an, die in der Mainstreampresse leider nicht thematisiert werden. Der Hollywood-Star legt den Finger auf einen wunden Punkt und steht zu seiner Meinung:


Als die RT-Journalistin Seagal nach seiner Meinung über die "Gun-Control" (dt. Waffenkontrolle) fragt, bringt er eine erstaunliche Antwort, die für einen Schauspieler eher ungewöhnlich ist: 1) Er verteidigt den second Amendment. (Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet als Teil der Bill of Rights der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken.)

2) Er erklärt, dass der Zweck des zweiten Zusatzartikels nicht etwa der Schutz vor fremden Invasoren sei, sondern vor der eigenen Regierung.

3) Er sagt, dass Amokläufe und Massenschiessereien aus den eigenen Reihen geplant werden. (Seagals Wortwahl ist "engineered", was so viel wie falsche Flagge bedeutet.)


Es ist in der Tat auffällig wie nach jedem Amoklauf umgehend die politische Agenda für das Waffenverbot vorangetrieben wird. Auch die EU will das Schweizer Waffengesetz verschärfen, obwohl die Schweiz meines Erachtens diesbezüglich keinen Handlungsbedarf aufweist.

Ich bin auch kein Freund von Waffen, aber am Ende des Tages töten Menschen andere Menschen und nicht Waffen. Deswegen macht es keinen Sinn von einem Waffenproblem zu sprechen, wenn dann, sollte man das Problem beim Namen nennen und von der geistigen Gesundheit der Täter sprechen.

Wenn man aber bedenkt, dass die Täter offensichtlich von den eigenen Regierungen instrumentalisiert werden um auf Zivilisten loszugehen, sollte man sich lieber Gedanken über die geistige Gesundheit der Regierungen machen, bevor man das Volk in den Dreck zieht. Auch das hat Seagal in seinem Interview richtig erkannt.

Fazit: Seagals Aussagen decken sich mit meinen Recherchen. Auf der einen Seite ist es eine schlechte Nachricht, besonders wenn man es zum ersten Mal so wahrnimmt. Auf der anderen Seite ist es aber eine gute Nachricht, denn die Erkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Zudem sollte man auch nicht vergessen, dass diese Erkenntnis für das Gute im Menschen spricht. Sie zeigt nämlich, dass nicht die Menschen per se das Problem sind, sondern bloss eine kleine Gruppe, die unsere Regierungen infiltrierte um sie gnadenlos gegen uns zu missbrauchen.

#Politik #Bewusstsein #People

Wir kommen als freie Menschen zur Welt, doch nur die wenigsten leben in Freiheit ...

 

Wie geht das?

 

Indem du deinen eigenen Rechtskreis erschaffst. Genau so wie der Staat deine juristische (fiktive) Identität missbraucht, um dich in ein Korsett zu zwingen, das du unter Umständen gar nicht willst, kannst auch du nach Belieben neue legale Identitäten erschaffen und diese urkundlich festhalten. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese nicht der staatlichen Rechtsfiktion angeschlossen sind und somit auch alle Wertschriften, Immobilien und Einkommen, die über diese Identität laufen, sicher vor der Gier des Tiefen Staates sind.

 

Mehr dazu erfährst du in einem brisanten Interview, das ich neulich mit einem Experten durchgeführt habe. Harald hat sich vor drei Jahren für diesen Weg entschieden und ist indessen so sattelfest, dass er allen, die sich dafür interessieren auch ein persönliches Coaching anbietet.
 


Über diesen Link kannst du das Interview freischalten ...

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