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Morandi-Brücke: Die offizielle Theorie geht nicht auf!


Am 14. August 2018 stürzte um 11:30 Uhr ein Teil der Brücke von etwa 250 Metern Länge rund um den westlichen Pylon ein, wobei mindestens 42 Menschen starben. Das 1967 eingeweihte Bauwerk aus Spannbeton führt über das Polcevera-Tal und überquert den gleichnamigen Fluss, Bahnanlagen sowie Wohn- und Gewerbegebiete. Die vom italienischen Ingenieur Riccardo Morandi entworfene Schrägseilbrücke galt als ein Meisterwerk der Architektur des 20. Jahrhunderts. Sämtliche Bilderberger-Medien sind sich wieder einmal ausnahmslos einig, dass es ein tragischer Unfall war; Gleichschaltung pur.


Doch die erste Theorie, dass die Brücke durch einen Blitzschlag und wegen mangelhafter Wartung einstürzte, enthält entscheidende Ungereimtheiten. Gleich beide Hauptstützen der These gehen nicht auf.

1. Die Brücke war offensichtlich gut gewartet: Die Brücke wird seit den 80er Jahren verstärkt überwacht. Ab etwa 1993 wurden insbesondere die Spannbeton-Zugstäbe durch verschiedene durchaus aufwändige Massnahmen verstärkt. Ausserdem wurde ein Sensornetzwerk angebracht, um die Konstruktion kontinuierlich zu beobachten. (vgl. Solidbau.at) Auch der Stararchitekt Renzo Piano, der aus der ligurischen Hafenstadt stammt, sagte in einem Interview mit der Zeitung «La Repubblica»: «Ich glaube, der Brücke hat es nie an Instandhaltung gefehlt.» Sie sei permanent überwacht worden. (vgl. NZZ) Interessant ist auch, dass zum Zeitpunkt des Einsturzes tatsächlich an der Brücke gearbeitet wurde. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

2. Noch nie wurde eine Brücke von einem Blitz niedergerissen. Das hat die Unfallkommission inwischen auch eingesehen: "Der Regen, der Donner, die Überlastung sind fantasievolle Hypothesen, die nicht einmal in Erwägung gezogen werden." Seit heute gehen sie von einem Riss eines Tragseils aus.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass Brücken zu sprengen keine grosse Sache ist, da sie für den Kriegsfall i.d.R. mit Sprengkammern ausgestattet sind und spätestens seit 911 weiss gemäss Umfragen auch mehr als die halbe Weltbevölkerung, dass Menschenleben für den tiefen Staat bedeutungslos sind. Die einzige Primärquelle, die wir haben, ist eine zufällige Live-Aufnahme des Einsturzes. Eine kurze Quellenanalyse zeigt, dass die "Leitmedien" ein eher unwahrscheinliches Szenario befürworten:


Das wichtigste geschieht gleich zu Beginn, wo man einen Doppelblitz erkennt, ca. 10 Sekunden vor dem Einsturz des Stützpfeilers. (Das ist nicht der angebliche Blitzschlag, der in der ersten These als Ursache erwähnt wurde. Der beobachtete Blitzschlag soll rund 30 Minuten vor dem Einsturz stattgefunden haben.) Explosionen werden normalerweise von einem Lichtblitz begleitet. Warum soll es dort sonst geblitzt haben, wenn nicht wegen einer Sprengung? Dass die Fahrbahn zu diesem Zeitpunkt schon weg war, spricht auch für eine Sprengung. Wenn es ein Unfall gewesen wäre, hätte folgelogisch zuerst der Pfeiler einbrechen müssen und dann die Fahrbahn.



Wenn die Fahrbahn gemäss neuster Arbeitsthese tatsächlich durch einen Tragseilriss einstürzte, müsste man sich entsprechend fragen, warum die beiden Teilstrecken (links/rechts) vor dem Pfeiler niedergingen. Dass bei einem Tragseilriss gleich der ganze Pfeiler einstürzt, ergibt auch keinen Sinn.


Nach der Quellenanlyse stellt sich die Frage des Tatmotivs und auch da wird man ziemlich schnell fündig: Die regierende Fünf-Sterne-Partei Italiens will den Bau der aufwendigen Hochgeschwindigkeitsstrasse zwischen Turin und Lyon (TAV) stoppen. Das umstrittene Umfahrungsprojekt ist ein kostenintesives bzw. lukratives Projekt, das durch den Einsturz der Morandi-Brücke neu geschürt wird. Die linksliberale Fünf-Sterne-Partei bildet übrigens eine interessante Koalition mit der rechten Lega; beide verfolgen dieselben Ziele: Eine "Sezession" von der EU und der Ausstieg aus der Währungsunion. Sie kritisieren zurecht, dass die EU sich von den Idealen der Gründerväter Adenauer, De Gasperi, Monnet und Schuman entfernt habe und zu einer reinen Bankenunion geworden sei. (Aus historischer Sicht würde ich sogar noch weiter gehen und die Entstehung der EU per se in Frage stellen, aber das ist eine anderes Thema.) Abgesehen davon hat sich die neue Regierung um sich vor der Masseneinwanderung zu schützen gegen den Willen der EU für eine eigenständige Migrationspolitik entschieden. Das müsste den tiefen Staat massiv verärgert haben. (Eine eigenständige Migrationspolitik wird übrigens auch der "unabhängigen" Schweiz verwehrt und das trotz angenommener Volksinitiative; ein verfassungsrechtlicher Skandal!)

Auffällig ist auch, dass der "Unfall" politisch überdurchschnittlich ausgeschlachtet wird, als wäre er ein machiavellisches Mittel zum Zweck.

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