• Jan Walter

Mysteriöser Tech-Unternehmer soll für US-Regierung freie Energie nutzbar machen!


Trump hat es in seiner brillanten Einweihungsrede bereits angekündigt: "Wir feiern die Geburtsstunde eines neuen Millenniums, bereit die Mysterien des Universums freizugeben, die Welt vom Elend der Krankheiten zu befreien und die Energien, Industrien und Technologien von Morgen nutzbar zu machen. ... "


Dass innovative Technologien systematisch unterdrückt werden, ist ein offenes Geheimnis. Der tiefe Staat operiert nicht im Interesse des Allgemeinwohls, sondern einzig und allein für seinen Machterhalt. Technologien, die sein milliardenschweres Ölgeschäft gefährden, hatten bislang keine Chance, auf den Markt zu gelangen. Ein gutes Beispiel ist die tragische Geschichte von Stanley Meyer, der in den 70er Jahren ein Wasserstoffauto entwickelte, es damit in die Schlagzeilen schaffte und dann kurz vor der Markteinführung unter schleierhaften Umständen ums Leben kam.


Stan Meyer ist einer von vielen, die der Deep-State-Mafia zum Opfer fielen. Doch die Zeiten scheinen sich geändert zu haben. Die Kabalen sind seit der letzten US-Präsidentschaftswahl offensichtlich massiv in Bedrängins geraten und ihre drakonischen Spielregeln dürften sich in der Folge verändert haben. Mit dem Invention-Secrecy-Act erliess der tiefe Staat 1951 zum Beispiel ein Gesetz, dass den Behörden die Macht verleiht, quasi willkürlich Technologien zu sperren; sofern sie die Ansicht vertreten, dass ihre Offenlegung der nationalen Sicherheit schaden könnte. Solche Gesetze sind klassische Selbstschutzmechanismen, die nun schrittweise abgebaut werden müssten, damit die Menschheit endlich in den Genuss fortschrittlicher Technologien kommen darf.

Dank eines SABC-Berichts über sein elektrisches Auto, das sich mit Funkwellen selbst auflädt, erlangte Sangulani (Maxwell) Chikumbutso 2015 internationale Bekanntheit.


Chikumbutso ist ein erstaunlicher simbabwischer Erfinder und der Gründer der Saith Holdings Inc., der seit etwa zehn Jahren im Schatten der medialen Scheinwerfer unglaubliche Dinge erfindet.

Chikumbutso brach die Schule vorzeitig ab und besuchte seither nie eine technische Akademie oder Universität. Seine Karriere als Tech-Unternehmer begann 1997, als er in Kuwadzana mit verschiedenen Technologien experimentierte. 1999 startete er sein erstes erfolgreiches Projekt, ein illegaler Radiosender, mit dem er in den simbabwischen Medien für Schlagzeilen sorgte. Im Jahr 2001 entwickelte er unter der Leitung von Rose Mazula, dem damaligen Vorsitzenden der Broadcasting Association of Zimbabwe, ein elektronisches Assistiergerät (Digital Navigation Facilitator), das die Landung von Flugzeugen erleichtert. Im Jahr 2009 entwickelte er den ersten Prototyp des Greener Generators mit einer Leistung von 1.200 Watt. Kurze Zeit darauf wurde er auf ZBCTV in der Innovationsbranche als vielversprechender junger Mann porträtiert. Dennoch war niemand daran interessiert, das Projekt zu finanzieren.


2017 erklärte er in einem Interview, dass ihn die Trump-Administration in die Staaten geholt habe, damit er sein Projekt verwirklichen könne: "Die US-Regierung hat gesehen, was Afrika nicht sah und Kalifornien ist jetzt das Zuhause von Saith Holdings Inc. Ich liebe Afrika und werde immer stolz darauf sein, in Afrika geboren und aufgewachsen zu sein. Ich werde sicherlich wieder nach Simbabwe kommen, wo alles angefangen hat."


(In diesem Video erläutert Chikumbutso seinen Werdegang und wie er gemeinsam mit neuen Investoren die Welt nachhaltig verändern wird.)

Fazit: Da es seit 2017 um Chikumbutso still geworden ist, fragen sich besorgte Internauten, ob er nur untergetaucht ist oder gar umgebracht wurde. Auf diese Frage fand ich leider auch keine Antwort. Dass er tatsächlich etwas drauf hat, ist aufgrund seiner bisherigen Erfindungen offensichtlich. Ich gehe sogar davon aus, dass er überdurchschnittlich begabt ist. Die Art, wie er sein Wissen bzw. seinen Zugang zum Wissen beschreibt, erinnert stark an Tesla. Dass Funkwellen als Energiequelle benutzt werden können, ist unumstritten. Dies beweist unter anderem auch das britische Unternehmen Drayson Technologies, das die Raumenergie mit dem Freevolt-Gerät anzapft, um kleine Elektrogeräte aufzuladen. Davon ausgegangen, dass Chikumbutso eine ähnliche Methode entdeckte, bleibt nur noch die Frage offen, ob es ihm gelang, eine grössere Leistung herauszuholen. Da seine Firma und die Prototype einen professionellen Eindruck hinterlassen, kann man durchaus davon ausgehen, dass er tatsächlich einen interessanten Durchbruch geschafft hat.

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