• Jan Walter

Deep State - Rohrbomben und Amoklauf als verzweifelter Versuch dem Militärtribunal zu entkommen?!


Die Demokraten reihen einen Akt der Verzweiflung an den anderen. Neulich zogen sie Brett Kavanaugh, den konservativen Richter des obersten Gerichtshofs, in den Dreck, als ihn Präsident Trump für das höchste Amt vorschlug. Dazu benutzten sie Christine Ford, die er vor 30 Jahren, als beide noch minderjährig waren, sexuell genötigt haben soll. Das Hearing entwickelte sich zu einer peinlichen Lachnummer und Kavanaugh wurde gewählt. Mit solchen Aktionen verlieren die Demokraten immer mehr Wähler, denn viele Linke dürften erkannt haben, dass die arme Christine Ford den Demokraten sowas von egal war. Nun soll Cesar Altieri Sayoc, ein angeblicher Trump-Fanatiker mindestens 13 Sprengsätze, an prominente Kritiker des US-Präsidenten verschickt zu haben. Während die Bilderberger Medien immer noch einen auf Panik machen und wie immer Trump dafür verantwortlich machen wollen, häufen sich die Widersprüche des plumpen Mainstream Narrativs.


Das FBI gab zwar an, dass die Bomben tatsächlich mit explosiven Materialien bestückt waren, es aber zu keiner Explosion kam. Beim genauen Hinschauen, erkennt man selbst als Laie, dass das Ding harmlos war, was die dumme Tat selbstverständlich nicht entschuldigt.


Eine Briefbombe mit einem Zeitzünder zu bestücken ist unlogisch. Das Ding müsste beim Öffnen hochgehen. Zudem hat diese Uhr nicht einmal eine Alarmfunktion. Es gab also keinen Grund für die mediale Panikmache. Bei solch plumpen Fake News kann man gleich von einer Operation unter falscher Flagge ausgehen.

Inzwischen stellte sich heraus, dass der gute Cesar Sayoc auf seinem Twitter-Account ausschliesslich Demokraten folgt. Donald Trump, sein angebliches Idol, hat er hingegen warum auch immer nicht abonniert.

Zudem war der mutmassliche Täter auch noch ein Verrückter. Aufzeichnungen zeigen insgesamt acht Verhaftungen, unter anderem wegen des Verdachts auf grossen Diebstahl, Betrug, Drogenbesitz und Missachtung von Bewährungsauflagen. Debra Gureghian, General Manager von New River Pizza und Fresh Kitchen in Fort Lauderdale, wo er mehrere Monate als Auslieferungsfahrer arbeitete, bis er im Januar ausstieg, sagte, Sayoc sei verwirrt:"Er war verrückt, das ist das beste Wort für ihn." Sayocs berüchtigter, mit Aufklebern bedeckter Van war so beunruhigend, dass das Restaurant verlangte, ihn ausser Sichtweite zu parken.

Update: Brandneue Enthüllungen zeigen, dass der angebliche Bomber ein Striplokal führte und eine Tänzerin behauptet sogar, dass er ein Obamawähler war.


Auch das Timing kurz vor den Midterm-Wahlen war perfekt und selbstverständlich wurde ohne zu zögern gleich auf Trump geschossen. Fazit: Cesar Altieri Sayoc ist der perfekte Sündenbock und selbst wenn er die Tat alleine beging, gäbe es keinen objektiven Grund, Trump dafür verantwortlich zu machen. Dass das Politgeschäft verlogen ist, ist eigentlich nichts Neues. Seit den letzten US-Wahlen wird es jedoch deutlich wie noch nie. Da sich seit Jahrzehnten immer zwei Kandidaten derselben Neocon-Bewegung gegenüber stehen, verliefen die Wahlen jeweils relativ glimpflich; ähnlich wie ein Schaukampf. Doch diesmal geht es offensichtlich wirklich um etwas und deswegen wird scharf geschossen. Zumal Präsident Trump mit zwei brisanten Executive Orders das Kriegsrecht und Militärgerichte vorbereitete, um höchstwahrscheinlich gegen die Verbrecher des tiefen Staates vorzugehen. Gleichzeitig sprach die Trump-Administration auch 200 Millionen für den Umbau der Guantanamo Bay Naval Base und die Bauarbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Im Dezember 2017 erliess Präsident Trump die Executive Order mit dem Titel: Blockierung des Eigentums von Personen die an schwerem Menschenrechtsmissbrauch oder Korruption beteiligt sind "Ich, DONALD J. TRUMP, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, stelle fest, dass die Prävalenz und die Schwere von Menschenrechtsverletzungen und Korruption, die ihren Ursprung ganz oder teilweise ausserhalb der Vereinigten Staaten haben, ..., haben einen solchen Umfang und eine solche Schwere erreicht, dass sie die Stabilität der internationalen politischen und wirtschaftlichen Systeme bedrohen. Menschenrechtsverletzungen und Korruption untergraben die Werte, die eine wesentliche Grundlage für stabile, sichere und funktionierende Gesellschaften bilden; verheerende Auswirkungen auf Einzelpersonen haben; demokratische Institutionen schwächen; die Rechtsstaatlichkeit herabsetzen; fortgesetzte gewaltsame Konflikte fortführen; die Aktivitäten gefährlicher Personen erleichtern; und die wirtschaftlichen Märkte untergraben. Die Vereinigten Staaten versuchen, spürbare und signifikante Konsequenzen für diejenigen zu erzwingen, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen oder Korruption betreiben, sowie das Finanzsystem der Vereinigten Staaten vor Missbrauch durch dieselben Personen zu schützen. Ich stelle daher fest, dass ernste Menschenrechtsverletzungen und Korruption auf der ganzen Welt eine ungewöhnliche und ausserordentliche Bedrohung für die nationale Sicherheit, die Aussenpolitik und die Wirtschaft der Vereinigten Staaten darstellen, und erkläre hiermit einen nationalen Notstand, um dieser Bedrohung zu begegnen."

Im März 2018 erliess Präsident Trump die Executive Order mit dem Titel: 2018 Amendments to the Manual for Courts-Martial, United States

Im Annex 1 und im Annex 2 wurde offensichtlich die juristische Grundlage geschaffen, um die Kabale im Rahmen eines ähnlichen Gerichtsverfahrens wie die Nürnberger Prozesse zur Strecke zu bringen. Sehr wegweisend war auch das Hearing unmittelbar vor Brett Kavanaughs Ernennung in den obersten Gerichtshof, in dem Senator Lindsey Graham am Beispiel von "9/11" und "Johnson vs. Eisenträger" den wesentlichen Unterschied zwischen Strafrecht und Kriegsrecht klarstellte, der eine Verfolgung und Hinrichtung von Landesverrätern auch jenseits der Landesgrenzen ermöglicht.


(Nach der Kapitulation Japans wurden Eisenträger und seine Mitarbeiter von den Alliierten verhaftet. Da sie in der Zeit zwischen der deutschen Kapitulation im Mai 1945 und der japanischen Kapitulation im Herbst die japanischen Kriegsanstrengungen gegen die Alliierten weiter aktiv durch die Weitergabe von Informationen und Material unterstützt hatten, wurden sie vor einem amerikanischen Kriegsgericht wegen Verstosses gegen die von Deutschland unterschriebenen Waffenstillstandsbedingungen und gegen das Kriegsrecht angeklagt.)

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