• Jan Walter

Nikola Tre - Läutet der neue Wasserstoff-LKW die Automobilwende ein?


Nikola Motor hat einen speziell für Europa entwickelten Brennstoffzellen-Lkw vorgestellt. Das US-amerikanische Start-up nimmt bereits Vorbestellungen für den Nikola Tre entgegen. Bereits im kommenden Frühjahr soll der erste Prototyp des Nikola Tre (Tre wie drei) bereitstehen. Auf der hauseigenen Messe "Nikola World" soll der Brennstoffzellen-Lkw in Phoenix / USA fahrbereit mit Trailer in Aktion zu sehen sein. Auch die Wasserstoffbetankung bei 700 bar wird auf der Veranstaltung gezeigt. Der Nikola Tre wurde speziell für europäische Kunden entwickelt und soll als 6x4 oder 6x2 in verschiedenen Konfigurationen und Grössen bereitstehen. Die Leistung des Brennstoffzellen-Lkw reicht von 368 bis 735 Kilowatt (500 bis 1.000 PS), die Reichweite soll zwischen 500 und 1.200 Kilometern liegen.


Wasserstoff ist das am häufigsten vorkommende Element im Universum. Wenn man die Atome zählt, ist wahrscheinlich über 90% der Masse Wasserstoff. Nikola hat Nel ASA als einzigen Ausrüstungslieferanten ausgewählt, um das grösste Wasserstoffnetzwerk der Welt zu schaffen, das über 2.000 Meilen und 16 Stationen umfassen wird. Nikola hat bereits zwei der 16 Stationen gestartet und 14 weitere werden unmittelbar nach der Installation folgen. Leider ist der Haupt-Shareholder des Ausrüstungslieferanten ein korruptes Finanzunternehmen. Die Clearstream Banking S.A. ist mit rund 11% beteiligt.


Die Clearstream-Affäre war ein politischer Skandal in Frankreich im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen von 2007: Der Name bezieht sich auf die luxemburgische Bank Clearstream Banking S.A., die sich inzwischen zu 100% im Besitz der Deutschen Börse befindet und im Verdacht steht vielen prominenten französischen Politikern und Unternehmen zur Steuerumgehung verholfen zu haben. Es wird auch angenommen, dass Clearstream französischen Privatpersonen und Unternehmen geholfen hat, Geld zu waschen, das aus Bestechungsgeldern im Zusammenhang mit dem Verkauf von sechs Fregatten der La Fayette-Klasse an die Republik China im Jahr 1991 entstand. Auch die UBS hat sich mit 19'864'323 Shares knapp 2% des "Wasserstoff-Kuchens" unter den Nagel gerissen. Die Skandale der UBS und die Verbindungen zur Clinton-Foundation sind bekannt.

Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass die eigentlich geniale Technologie überhaupt nicht neu ist und schon seit Jahrzehnten auf uns wartete. Dass innovative Technologien systematisch unterdrückt werden, ist ein offenes Geheimnis. Die herrschende Klasse handelt nie im Interesse des Allgemeinwohls, sondern einzig und allein für ihren Machterhalt. Technologien, die das milliardenschwere Ölgeschäft des OPEC-Kartells gefährden, hatten bislang keine Chance, auf den Markt zu gelangen. Ein gutes Beispiel ist die tragische Geschichte von Stanley Meyer, der in den 70er Jahren ein Wasserstoffauto entwickelte, es damit in die Schlagzeilen schaffte und dann kurz vor der Markteinführung vergiftet wurde.


Zuerst wurden Wasserstoffautos pauschal als Verschwörungstheorie abgestempelt, dann hiess es, dass sie aufgrund der hohen Explosionsgefahr nicht marktfähig seien und jetzt werden plötzlich ökologische Bedenken vorgeschoben. An diesem Beispiel erkennen wir, wie sehr die Mainstreampresse und die Mainstreamwissenschaft von der Wirtschaftselite gesteuert wird. Die multinationalen Grosskonzerne der Raubtierkapitalisten erkaufen sich die Gunst der Medien mit überdimensionierten Werbeverträgen, damit diese genau so berichten, wie es ihren Geldgebern dient.

Doch diverse Tüftler widerlegen das korrupte Mainstream Narrativ: Mit etwas technischem Wissen und einer Menge Phantasie hat der brasilianische Hobby-Erfinder Ricardo Azevedo in seiner Garage in São Paulo seine sogenannte Moto Power H2O gebaut, die mit einem Liter Wasser stolze 500 Kilometer schafft. Dafür hat er seine 23 Jahre alte Honda NX 200 in eine Art wasserbetriebenes Motorrad verwandelt. Die Maschine nutzt eine Autobatterie, um Strom zu produzieren. Mittels Elektrolyse entsteht eine Zündung, die die Energie bereitstellt, um das Motorrad anzutreiben. Azevedo: “Dieses Gerät spaltet die Wassermoleküle in Sauerstoff und Wasserstoff. Dabei entsteht mehr Wasserstoff, und ich nutze ihn, um den Motor des Motorrads anzutreiben.”


Dasselbe gelang dem iranischen Wissenschaftler Alaeddin Qassemi mit einem Auto!


Dass die Automobilindustrie von der OPEC kontrolliert wird, ist bekannt und das ist auch der Grund, warum ihre Wasserstoffautos keine reversiblen Wasserstoff-Brennstoffzellen haben. Wer keinen Sprit mehr kauft, soll gefälligst Wasserstoff kaufen. Zufälligerweise wird dieser zum ähnlichen Kurs wie Benzin und Diesel gehandelt. Gemeinsam haben sich die Partner der H2 Mobility auf 9,50 Euro pro Kilo verständigt. Soviel kostet der Wasserstoff an jeder Zapfsäule in Deutschland. Mit einem geschätzten Verbrauch von einem Kilo auf 100 Kilometer ist ein Wasserstoffauto im Betrieb kaum günstiger als ein normaler Verbrenner.

Das Moto lautet also auch hier "Do it yourself": Wer nicht tatenlos zuschauen will, wie die Benzinpreise ins Unendliche steigen, muss sein Auto selbst umrüsten. Der Spirtspar-Experte und Umweltschützer Ronald Keszler zeigt, wie man sein Fahrzeug zum Wasserauto HHO-Hybrid umrüsten kann, sodass es mit Wasser als Alternative zu Benzin oder Diesel angetrieben wird. Dadurch wird der Spritverbrauch praktisch halbiert.

#Wissenschaft #Umwelt #news

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