• Jan Walter

Good News: Brasilien hat sich offiziell vom UN-Migrationspakt verabschiedet!


Der umstrittene Migrationspakt der UNO hat soeben eine neue Abfuhr erhalten. Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten stimmten ursprünglich alle 193 U.N.-Mitglieder dem Wortlaut zu, aber nur 164 (einschliesslich Brasilien) haben ihn formell ratifiziert. Nach Österreich, Ungarn, Bulgarien, Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien, Australien, Israel, Lettland, Litauen, Italien und den USA hat sich Brasilien nun auch definitiv zurückgezogen. (Die Schweiz bleibt unentschlossen und hat bislang noch nicht unterschrieben.)


Der brasilianische Aussenminister Ernesto Araújo hatte bereits letzten Monat noch vor seiner Vereidigung angekündigt, dass es seine Absicht sei, das Abkommen zu beenden. Araújo bestätigte, dass Brasilien weiterhin Flüchtlinge aus dem benachbarten Venezuela aufnehmen würde, doch die absolute Priorität sei die Wiederherstellung der Demokratie.

Interessant ist auch konkret zu hinterfragen, warum der Migrationspakt auf so viel Widerstand stösst:

  • Für Migranten, die ihr Heimatland aufgrund sich abzeichnender Umweltzerstörung und Auswirkungen des Klimawandels verlassen müssen, sollen humanitäre Visa und Umsiedlungsprogramme geschaffen werden.

  • Arbeitsvermittlungsagenturen soll es verboten werden, von Migranten Vermittlungsgebühren oder -provisionen zu verlangen. (Wo bleibt die Gleichberechtigung?)

  • Die Ausschaffungshaft wird generell in Frage gestellt und die diesbezügliche ausländerrechtliche Rechtsberatung hat in Form von unabhängigen Gratisanwälten zu erfolgen. (Täterschutz & vermeidbare Justizkosten)

  • Unabhängige, nichtstaatliche Organisationen sollen die staatlichen Dienstleistungen an Migranten regelmässig überprüfen und überwachen. (Eingriff in die nationale Souveränität durch NGO's)

  • Straftaten gegen Migranten sollen besonders verfolgt und der Opferschutz bei Migranten ausgebaut werden. (Gleichberechtigung?)

  • Für Migranten sollen vereinfacht Kredite zur Verfügung gestellt werden, um Geschäftsgründungen und dergleichen voranzutreiben. (Gleichberechtigung ist ein Menschenrecht.)

  • Medien, inkl. Internetportale, sollen überwacht und beurteilt werden, ob sie ausgewogen über Migrationsthemen berichten. Sofern dies nicht der Fall ist, wäre die staatliche Unterstützung nicht mehr erlaubt. Darüber hinaus sollen Journalisten speziell im Umgang mit Migrationsthemen geschult werden. (MEINUNGS- & PRESSEFREIHEIT!!!)

Der letzte Punkt ist besonders stossend. Wenn Journalisten nicht mehr frei berichten dürfen, läuft etwas grundfalsch. Meinungs- und Pressefreiheit sind die Grundlage unserer sonst schon sehr angeschlagenen demokratischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang soll auch die Arena-Sendung des Schweizer Fernsehens zum Thema Migrationspakt erwähnt werden. Der öffentlich finanzierte Staatssender leistete sich wieder einmal einen Skandal, indem er das Neutralitätsgebot grob missachtete. Es wurden ausschliesslich positive Textstellen des Migrationspaktes zitiert; zum Teil sogar lückenhaft. Den Tiefpunkt erreichte die Propaganda-Sendung als ein emotionaler Erfahrungsbericht (36:45) über die grausamen Missstände in Libyen eingespielt wurde. Auf Bilder wurde verzichtet, weil diese zu verstörend seien.


Der Moderator, das Publikum und die Talk-Gäste gaben sich erwartungsgemäss erschüttert. Die Masche mit den Emotionen funktionierte einwandfrei und danach konnten alle, die sich gegen den Pakt ausprachen als Rassisten und Unmenschen diffamiert werden. Doch der entscheidende Punkt wurde gezielt ausgelassen: Diejenigen, die den Migrationspakt und die Massenmigration vorantreiben, sind dieselben, die das Grauen in Libyen zu verantworten haben.


(Hillary freute sich über den Mord an Gaddafi: Wir kamen, wir sahen und er starb. Ha-haha Aha-ha ...) Dass der Arabische Frühling eine Manipulation des militärisch-industriellen Komplex' war, bestätigte sogar die NY-Times. Ein optimales Mittel zum Zweck, um den Nahen Osten zu überfallen.


Doch das Schweizer Staatsfernsehen und der Arena-Moderator Jonas Projer wollen diese Information übersehen haben. Ob sie bloss inkompetent oder doch korrupt sind, bleibt dahingestellt.


General Wesley Clark erklärt in diesem Interview, wie ihm 10 Tage nach dem 11. 9. 2001 im Pentagon mitgeteilt wurde: "Wir haben die Entscheidung getroffen, Krieg im Irak zu führen!" Wir führen Krieg gegen den Irak? Warum? Wir wissen es nicht! Später im Video ist von einem Memo des Verteidigungsministeriums die Rede, welches Clark erhalten hat, das besagt, dass die USA innerhalb von 5 Jahren 7 Länder ausschalten wollen, darunter auch Libyen! Der Krieg wurde also schon vor 10 Jahren geplant und später als Angriffskrieg, getarnt als "humanitäre Intervention", durchgesetzt!

Das sind die wahren Verbrecher, nicht diejenigen, die gegen die Massenmigration sind. Und abgesehen davon, könnte man mit den Milliarden, die in die Migration gebuttert werden, die Ursachen problemlos aufheben. Besonders makaber ist Soros' Rolle; nachdem er Obama und Hillary mit seinen Milliarden an die Macht verhalf, damit sie den Nahen Osten in Schutt und Asche legen konnten, fördert er nun unter dem Vorwand der Humanität die Massenmigration. Dass er 2007 im Rahmen seiner Spekulationsgeschäfte Milliarden in brasilianische Monokulturen investierte, um die Produktion von Ethanol voranzutreiben, interessiert die Mainstream Medien heute nicht mehr.

Fazit: Der Migrationspakt ist ein klassisches Mogelpaket. Das grösste Armutszeugnis der Befürworter kam, als sie tatsächlich damit argumentierten, dass er nicht verbindlich sei. Wenn etwas nicht verbindlich ist, kann man es gleich lassen, es sei denn, man führt etwas im Schilde. Am Beispiel des Migrationspaktes lässt sich wieder einmal exemplarisch aufzeigen, wo sich die Heuchler und die Strategen der Neuen Weltordnung verstecken. Wer sich dagegen wehrt, wird sofort diffamiert. Während die Bilderberger Medien George Soros für seine machiavellischen Schachzüge feiert, werden seine Gegner mit Fake News in den Dreck gezogen.


Die Strategie ist bekannt: Beschuldige deine Gegner dessen, was du selbst tust.

#News #Politik

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