• Jan Walter

Kinder sind das politische Werkzeug der Wahl in den Händen schamloser Propagandisten


Die Politik existiert seit Anbeginn der Menschheit und ihre Regeln ändern sich kaum mit der Zeit. Regierungen, Staatsoberhäupter, Diplomaten, religiöse Führer – ob sie nun Teil des Establishments oder der Opposition sind – haben verschiedene Instrumente eingesetzt, um das Gleichgewicht des Machtspiels zu ihrem Vorteil zu nutzen. Dazu gehörten Propaganda, Finanzen, Religionen oder Ideologien und – die mächtigste aller Mittel – Emotionen. Es war jedoch das zwanzigste Jahrhundert, in dem Kinder intensiv für solche Zwecke ausgenutzt wurden. Nicht, dass das Instrument früher nicht bekannt war: unsere Leser erinnern sich beispielsweise an den Kinderkreuzzug im Mittelalter.


Mit dem Aufkommen der visuellen Massenmedien – Fotografie, Filme, Fernsehen, Internet – mit dem heutigen biblia pauperum – haben sowohl Laien als auch religiöse Führer gelernt, wie sie durch Kinder eine sehr emotionale Anziehungskraft auf die Öffentlichkeit ausüben können. Die Wirksamkeit dieses Instruments darf nicht überschätzt werden. Wir sind – Männer und Frauen – biologisch so programmiert, dass wir positiv auf den Gesichtsausdruck eines Kindes reagieren. Wenn Sie Unterstützung für Hilfe in einem weit entfernten Land erhalten möchten, posten Sie Bilder von liebenswerten Kindern, die mal traurig sind und mal lächeln – je nachdem, welcher Zweck zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem bestimmten Ort besser geeignet ist – und die Herzen und Köpfe der Empfänger solcher Nachricht werden damit sicherlich für ihre Ideen gewonnen. Das ist die Kraft eines unschuldigen Kindergesichtes, wie wir es gewöhnlich nennen.

Heutzutage lassen sich Präsidenten, Premierminister, Monarchen (einige von ihnen sind absichtlich kinderlos!) und Päpste gerne mit Kindern filmen oder fotografieren. Die Botschaft ist klar: Jemand, der Kinder mag, ist gut und hat nichts Übles vor. Die Kleinen werden nicht nur dazu verwendet, das Image eines Politikers zu verbessern, sondern auch dazu, gewisse Politik zu fördern und legitim zu machen.

Ein Paradebeispiel: Engelsina Markisowa. Sie lief während einer Staatsfeier zu Joseph Stalin, er hob sie hoch und umarmte sie, und die Bilder davon zeigten auf einfache Weise die Humanität des kommunistischen Spitzenführers. Das Bild wurde später in der gesamten Sowjetunion populär gemacht.


Pawlik Morosow. Von den Behörden als Vorbild für die sowjetische Jugend bezeichnet. Sein Verdienst? Er schwor dem Staat und der kommunistischen Partei größere Treue als seinen Eltern, die er der Geheimpolizei denunzierte.


Nayirah al-Sabah. Es war ihre herzzerreißende, aber betrügerische Darstellung der irakischen Soldaten, die angeblich die Babys aus den Brutkästen geworfen haben. Es wurde vor dem ersten Golfkrieg weithin bekannt gemacht, um die Öffentlichkeit in der ganzen Welt von der amerikanischen Intervention zu überzeugen.


Alan Kurdi. Seine ertrunkene Leiche zierte die Titelseiten mehrerer Zeitschriften und Zeitungen, die während des berüchtigten Zustroms der Menschen aus der Dritten Welt in ganz Europa veröffentlicht wurden. Es wurde erwartet, dass das Bild eines toten Kindes die Europäer dazu bringen würde, Wellen der Fremden zu akzeptieren, indem sie ihre kognitiven Fähigkeiten abschalteten und ihre Gefühle weckten.


Greta Thunberg. Eine sechzehnjährige schwedische Klimaaktivistin, die im Dezember 2018 eine Rede über Klimaprobleme vor den Führern der Welt in Kattowitz in Polen und im Januar 2019 in Davos in der Schweiz hielt und sie zu handeln aufforderte. Diese leidenschaftliche Rede einer Teen, die von einem Ghostwriter „im Namen der Klimagerechtigkeit (!)“ geschrieben wurde, war natürlich an die breite Öffentlichkeit gerichtet, nicht an die mächtigen Führer der Welt. Ohne deren Einverständnis hätte sie aus Protest kein Wort hervorbringen dürfen.

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#Politik #Medien #Bewusstsein

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