• Jan Walter

Klimawahn: Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten pro Tag, aber Bäume für 5G zu fällen ist ok?!


Nach einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sollen zwischen April und Oktober in Deutschland pro Tag mehr als 5,3 Milliarden Fluginsekten durch Windräder sterben. Die Wissenschaftler beziffern den Insektenverlust beim Durchflug der Rotoren auf mindestens 1200 Tonnen pro Jahr. Zudem zerfleischen die Windräder auch haufenweise Vögel und Fledermäuse. Was man nicht alles tut, um das Klima zu retten?


Aber das ist noch nicht alles: Allein in der Schweiz werden jährlich mehrere hundert Tonnen Glyphosat versprüht und der Bundesrat erliess in diesem Jahr auch noch eine 100-fache Grenzwerterhöhung. Ungefähr so umweltbewusst sind die Klimanarren und wenn es darum geht hunderttausende Bäume zu fällen, um dem neuen 5G-Netzwerk Platz zu machen, scheint auch niemand etwas dagegen zu haben. Und falls doch jemand etwas dagegen haben sollte, wurde schon vorgesorgt. Ein "Killer-Pilz" soll neuerdings die Bäume zerstören und zehntausende mussten bereits gefällt werden.


Diese düstere Agenda wird selbstverständlich von den korrupten Mainstream Medien unterstützt und es gibt immer noch Millionen Menschen, die diesen Wahn mitmachen. Ein Wahn, der uns direkt in eine Zukunft führt, die eigentlich niemand haben möchte. Das Positive ist, dass auf der anderen Seite immer mehr Menschen aufwachen und damit anfangen, an besseren Alternativen zu arbeiten.


Fazit: Die Kernkraft gegen Windräder auszuspielen, ist eine klassische Teile-und-Herrsche-Strategie. Es gibt auch andere Alternativen, die aus machtpolitischen und ökonomischen Gründen seit Jahren ignoriert werden. Beispiel 1: Resonanz erzeugt mehr Energie, als sie braucht, um zu entstehen. Konkret kann man ein Rad mittels Resonanz in Schwung halten und den erzeugten Energieüberschuss abspeisen. Am besten lässt sich das Konzept mit einem Hula-Hoop vergleichen, bei dem man sich den Resonanzeffekt zu Nutze macht, um ihn mit minimalem Energieaufwand in Schwung zu halten.


Beispiel 2: Thorium wäre als Kernbrennstoff viel günstiger und vor allem viel sauberer als Uran.

#Umwelt #Politik #News

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