• Jan Walter

Neue Doku entlarvt Millionengeschäft mit Migrantenhandel! Für die UNO ein notwendiges Übel ...


Seit mehreren Jahren strömen Millionen Afrikaner, meistens junge Männer, nach Europa. Die Migrantenströme sind gut organisiert und ein lukratives Geschäft, so ähnlich wie der Drogenhandel. Um es konkret beim Namen zu nennen: In diesem Jahrzehnt findet eine der grössten Umvolkungsoperation unserer Geschichte statt. Das Ausmass ist mit dem Dreieckshandel der frühen Neuzeitzeit zu vergleichen und sowohl die EU als auch die UNO schauen diesem Gebaren tatenlos zu.


Selbstverständlich tun sie das, denn sie sind die geständigen Drahtzieher der Operation. Der EU-Migartionskommissar Avramopoulos verkündete bereits im Dezember 2015, dass Europa vergreise und man deswegen 70 Millionen Zuwanderer umsiedeln müsse. Auch die UNO befürwortet dieses Szenario seit längerem in ihrem fragwürdigen "Replacement-Migration-Programm", das ebenfalls die Umsiedlung von Millionen Afrikanern als Lösung gegen die Vergreisung der Industriestaaten vorschlägt. Selbst der Papst und das Rote Kreuz unterstützen die Massenmigration. Doch wer den Sinn und Zweck dieser zweifelhaften Übung hinterfragt, wird umgehend als rechtsextremer Verschwörungstheoretiker diffamiert und das, obwohl der unsägliche Plan überprüfbar dokumentiert ist. In einer brisanten Doku, die vom Medienkartell der Bilderberger ignoriert wird, zeigt Lauren Southern das finanzielle Ausmass des grassierenden Migrantenhandels nach Europa.


Der Schmuggel-Agent, den Southern als "Geldabfertiger für den Chef" bezeichnet, offenbart, dass Migranten zwischen 2.000 und 4.000 Euro zahlen, um auf Booten mit 50 Personen von Marokko nach Spanien transportiert zu werden.

"Stellen Sie sich vor, wie viel Geld Sie verdienen", sagte Southern. "Das sind 130.000 Euro pro Boot. Ich meine - zehn Boote pro Tag? Sie verdienen 1,3 Millionen Dollar. Warum spricht niemand von diesem massiven kriminellen Syndikat?" „Dies ist ein ziemlich intelligentes Geschäft. Dies sind nicht nur ein paar Leute, die aus ihrem Land geflohen sind und verzweifelt versucht haben, nach Spanien zu gelangen. Dies ist ein sehr strukturiertes Geschäft.“

Auf die Frage, wie Migranten so grosse Geldsummen beschaffen, erklärte Southern, dass es in vielen Fällen kaum die ärmsten Einwohner Afrikas und des Nahen Ostens sind, die versuchen, sich ein besseres Leben im Westen zu sichern, als vielmehr diejenigen, die Zugriff auf mehr Ressourcen als die wirklich Armen haben.

"Die Art von Leuten, die wir in diesen Lagern getroffen haben - sie sind nicht die Ärmsten der Armen in Afrika", erklärte Southern. "Das sind keine Flüchtlinge. Natürlich kommen einige von ihnen aus schrecklichen Gegenden, aber sie verkaufen ihr Haus, sie haben Geld für diese Reise." "Viele von ihnen werden zuerst von den Menschenhändlern kontaktiert und bieten einen Deal an - sie fliehen nicht", fuhr sie fort. "Es ist ein massives Missverständnis, das zu vielen Gesprächen über offene Grenzen in ganz Europa geführt hat."

Fazit: Wie immer in solchen Fällen ist das Missverständnis gewollt, damit Unklarheit herrscht und die Massen manipuliert werden können. Doch glücklicherweise, sind die Massen aufgewacht und sie lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Genau das ist der Grund, warum die "Internationale Gemeinschaft" dem illegalen Menschenhandel tatenlos zusieht. Wenn der legale Weg auf Widerstand stösst, dann macht man es eben illegal. Als es darum ging Gaddafi oder Saddam auszuschalten, ging es ratzfatz, obwohl diese von einer Armee beschützt wurden, aber Menschen-, Organ-, Waffen- und Drogenhändler aus dem Verkehr zu ziehen, soll ein Ding der Unmöglichkeit sein. Das ist nicht glaubwürdig. Diese kriminellen Netzwerke sind ein notwendiges Übel um die NWO voranzutreiben und entsprechend ein fester Bestanteil des Tiefen Staates.

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