• Jan Walter

Aus #IBIZAGATE wird #PEDOGATE - Neue VIDEOSEQUENZ bringt unglaubliche WENDE!


Seit dem letzten US-Wahlkampf und Pizzagate hat die ganze Welt vom „elitären“ Pädosumpf gehört. Dass praktisch weltweit alle Institutionen betroffen sind, kann bei nüchternem Betrachten auch nicht mehr geleugnet werden. „Elitäre“ Pädo-Skandale sind in der Tat nichts neues. Vor dem Prozess gegen Marc Dutroux verstarben noch während der Ermittlung 27 Zeugen, die vor Gericht aussagen wollten und neulich brach eine Zeugin nach 13 Jahren das Schweigen: „Ich sah VIP's, europäische Staatschefs und sogar Mitglieder der königlichen Familie.“ In Portugal leisteten sich die Ermittler im Fall Maddie McCann einen Pfusch nach dem anderen und versuchten sogar mit Hilfe der Mainstream Presse die Eltern zu belasten. In der Schweiz blieb der elitäre Pädoskandal Basler Tierkreis bis heute unaufgeklärt, weil Prominente aus Wirtschaft, Politik und Justiz involviert sind. In Deutschland verschloss Thomas de Maizière damals beim Sachsensumpf als sächsischer Innenminister beide Augen, weil unter anderem Richter, Staatsanwälte und Polizeibeamte an den brutalen Sexualverbrechen beteiligt waren. Seit einiger Zeit werden praktisch täglich neue Pädo-Skandale der katholischen Kirche aufgedeckt, die über Jahre vorsätzlich vertuscht wurden und in der Regel flächendeckend stattfanden. Der Bischof von Basel erklärte im Schweizer Fernsehen, dass wir erst die Spitze des Eisbergs gesehen haben. Auch die selbsternannte Hüterin der Menschenrechte steckt brutal im Pädosumpf. Mit über 60'000 dokumentierten Missbrauchsfällen innerhalb eines Jahrzehnts, die bislang nota bene unbestraft blieben, dürfte die UNO gemeinsam mit dem Vatikan, die wohl kriminellste Organisation der Welt sein. Ich könnte die Liste des Grauens stundenlang weiterführen, doch wer wissen will, der weiss und wer lieber die Augen verschliesst, wird sie auch nicht öffnen, wenn ich hier hundert weitere Fälle dokumentiere. Dass auch die Royals nicht zuletzt durch den Savile-Skandal offiziell als Pädokriminelle entlarvt wurden, sollte jedoch nicht vergessen werden. Und jetzt nimmt auch der Ibiza-Skandal, bei dem HC Strache mutmasslich vom Geheimdienst in eine Politfalle gelockt wurde, unerwartet eine 180 Grad Wende.


Von Anfang an war auffällig, dass der Spiegel das 2-jährige Video ausgerechnet mitten im Europawahlkampf veröffentlichte und sich bis heute weigert den Urheber zu nennen und die ganze Aufzeichnung zu zeigen. Die veröffentlichten Filmsequenzen zeigten, wie hypothetisch mit Geldern einer angeblichen Oligarchen-Tochter Teile der Krone Zeitung gekauft werden sollten, um die österreichische Politik zu beeinflussen. Die Ironie der Geschichte ist jedoch, dass genau das geschehen ist, doch der Käufer war weder ein Russe noch HC Strache, sondern Kurz-Förderer René Benko. Sein Signa Konzern übernahm 24,22 Prozent am „Kurier“ und 24,5 Prozent an der „Krone“. Benko wurde übrigens bereits 2014 wegen Korruption verurteilt.


Macht durch Erpressung und Bestechung war bereits im 18. Jahrhundert eine bewährte Strategie, für die auch Adam Weishaupt (Gründer des Illuminatenordens) berüchtigt war. Diese mafiösen Methoden bilden das Fundament des Tiefen Staates und die Pädophilie spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn sie ist einerseits Bestandteil der traumabasierten Bewusstseinskontrolle (vgl. MK-Ultra) und anderseits ein äusserst wirksames Druckmittel, wenn es darum geht, Politiker/innen zu kontrollieren. Dies scheint auch eine Erklärung zu sein, warum der Spiegel das Original des Strache-Videos nicht aushändigen will und möglicherweise auch, warum mit der Veröffentlichung so lange gezögert wurde.

In der brisanten Videosequenz versichert Strache, dass er im Besitz von Aufnahmen sei, die den ehemaligen Bundeskanzler Christian Kern der Sozialdemokratischen Partei bei sexuellen Handlungen mit Minderjährigen zeigen. Selbst Sebastian Kurz, der amtierende Bundeskanzler, soll in Hinterzimmern Drogen konsumiert und „Sex-Orgien“ gefeiert haben. Drogenkonsum ist in „elitären“ Kreisen zwar sehr beliebt, aber dennoch illegal. Normale Bürger werden wegen solchen Delikten immer wieder schikaniert.


Dass auch Österreich in den höchsten Etagen vom Pädosumpf betroffen ist, war eigentlich schon seit dem Fall-Kampusch offensichtlich, als der frühere Chefermittler und ehemalige Wiener Kripo-Chef Max Edelbacher, öffentlich von einem „Netzwerk“ sprach, das partout nicht zerschlagen werden sollte. Er erklärte zudem:

„Es ist anzunehmen, dass Kampusch mehr sagen könnte, als sie getan hatte. (...) Frau Kampusch wird sicher schweigen, wenn das vermutete Netzwerk von Mitwissern und allfälligen Mittätern noch existiert. Eine Lebensgefahr ist wohl nicht konkret gegeben. Es ist ja davon auszugehen, dass Kampusch nicht auspackt.“

(Max Edelbacher, früherer Kripo-Chef von Wien und Chefermittler im Fall Kampusch, untersteht auch nach seiner Pensionierung dem sogenannten Beamtendienstrecht. Aufgrund einer Weisung des österreichischen Innenministeriums darf er zum Fall Kampusch keine detaillierten Angaben machen.)


Auch der SoKo-Leiter Franz Kröll war dem mysteriösen Pädo-Netzwerk, das um keinen Preis auffliegen durfte, auf der Spur und hatte nach dem offiziellen Ende der Ermittlungen sogar mutig nachgeforscht. Kröll hatte schon im Zuge der offiziellen Ermittlungen 2009 in einem Telefonat festgehalten, dass er hinter dem Entführungsfall ein Pädophilen- und Porno-Netzwerk vermute. Das Tonband liegt dem KURIER vor. Wörtlich hatte Kröll gemeint:

„Da geht es um höchst sensible Personen (...) Leute mit Kontakten in allerhöchste Kreise. Wenn wir den kleinsten Fehler machen, wird das Netzwerk aktiv (...) Zweitens geht es um eine der größten Schweinereien überhaupt. Wir müssen wissen: Wie können wir diesen bösen Menschen das Handwerk legen?“

Später wurde Kröll ermordet. Offiziell heisst es immer noch Selbstmord, doch sein Bruder Karl verwies mehrfach auf eindeutige Ungereimtheiten und beauftragte sogar Peter Leinzinger, der Institutsleiter der Gerichtsmedizin Graz, mit einem Gutachten zum Tod seines Bruders. Gemäss Gutachten ist es unwahrscheinlich, dass sich Oberst Franz Kröll selbst getötet hat. Kröll müsste sich mit der rechten Hand in die linke Schläfe geschossen haben – schwer vorstellbar.

„Ich bin davon überzeugt, dass sie den Franz liquidiert haben. Der hat zu viel gewusst“, sagte Karl Kröll 2012 in einem Interview. „Ein erfahrener Polizist würde sich nicht in den Kopf, sondern in den Mund schiessen“, ergänzte er. Ausserdem hätte sich sein Bruder nach der offiziellen Version in die linke Schläfe geschossen, obwohl er Rechtshänder war. Warum solle er sich also mit seiner schwächeren Hand umbringen, gab Kröll zu bedenken.

Weitereführende Fragen:

  • Warum wird die Originalaufnahme verheimlicht?

  • Hat Strache an jenem Abend noch mehr über die mutmasslichen Pädo-Verbrechen des ehemaligen Bundeskanzlers erzählt?

  • Warum wurden überhaupt Teile des Videos veröffentlicht, die einen immensen Pädo-Skandal nahelegen?

  • Wie viel weiss Strache wirklich?

  • Wenn er auspacken würde, wäre er ein Held, aber vermutlich ein toter Held.


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