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  • Jan Walter

ACHTUNG: Frauenstreik ist SOROS-STREIK! (Teile und Herrsche Prinzip)


Es gibt auf der Welt tatsächlich unterdrückte Menschen. Es gibt unterdrückte Weisse, unterdrückte Schwarze, unterdrückte Arbeiter/innen, unterdrückte Frauen, unterdrückte Kinder, unterdrückte Schwarze, unterdrückte Christen, unterdrückte Muslime und sogar unterdrückte Männer, wobei die wahren Unterdrücker immer dieselben sind. Es gibt selbstverständlich auch Sexisten, Rassisten, Homophobe, Misogyne, Antisemiten und sogar Weissenhasser, doch diese werden durch Streiks und Paraden höchstens getriggert und in der Regel gehören beide Seiten zum Soros-Netzwerk. Beim Frauenstreik ist die Soros-Faust (Otpor!-Faust), die auf der ganzen Welt schon so viel Not und Bürgerkriege ausgelöst hat, unverkennbar. Allein das wäre schon genug, um zu erkennen, dass der Frauenstreik eine inszenierte Veranstaltung ist. „Teile und herrsche“ ist ein sehr einfaches aber zugleich sehr effektives Prinzip, bei dem die wahren Unterdrücker vorherrschende Ressentiments geschickt ausnutzen, um die Unterdrückten gegeneinander auszuspielen.


George Soros hat über 30 Milliarden in NGO's investiert, um die Gesellschaft zu manipulieren und eine zentralisierte, sozialistische Weltordung zu errichten. Der Untergang beziehungsweise die sogenannte Überwindung des Wirtschaftsliberalismus gehört zum Plan; steht sogar im Parteiprogramm der SP.

Kurze Anmerkung: Viele verteufeln den Kapitalismus, weil sie den Unterschied zwischen wirtschaftlichem Liberalismus nach Adam Smith und Neoliberalismus nicht kennen. Während beim Liberalismus die Vernunft des Menschen im Zentrum steht, haben in einer neoliberalen Wirtschaftsordnung der Staat bzw. die Lobbyisten das Sagen. Der Neoliberalismus ist nichts anderes als eine Vorstufe zum Sozialismus und ironischerweise zählt sogar die FDP zu den neoliberalen Kräften. Wer für eine liberale Wirtschaftordnung ist, müsste eigentlich rechts wählen.

Beim Frauenstreik (Soros-Streik) steht interessanterweise weder die häusliche Gewalt noch die weibliche Genitalverstümmelung im Zentrum, sondern der Sozialismus. Die Strippenzieher benutzen negative Emotionen, die nota bene absolut gerechtfertigt sind, um die sozialistische Agenda voranzutreiben. Besonders frappant war dieser Zusammenhang, als Hillary und andere Promis zum Women's March aufriefen. Sowohl Hillary, die massgeblich an der Entstehung des „Islamischen Staates“ beteiligt war als auch Madonna oder Miley Cyrus, die aus kommerziellen Gründen permanent primitive sexistische Klischees bedienen, haben aufgrund ihrer Taten rein gar nichts für die Gleichberechtigung der Frauen übrig.


Nachdem auch die Klimastreiks als Soros-Streiks entlarvt wurden und so viele Fake News über den angeblich menschengemachten Klimawandel propagiert werden, stellt sich die Frage, ob die Frauen in der Schweiz tatsächlich weniger verdienen als die Männer. Ich kann das an dieser Stelle nicht abschliessend beurteilen, möchte aber auf die ökonomische Maxime verweisen:

„Die ökonomische Maxime fordert ein Maximalwert an Ertragsfähigkeit, entweder bei vorliegenen Mitteln ein Maximum an Leistungsbereitstellung oder bei vorliegenem Leistungsergebnis ein Minimum an Massnahmen. Ertragsfähigkeit ist stets die Verknüpfung zwischen Input zu Output, zwischen Kosten und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatz.“

Wenn Frauen im Vergleich zu Männern tatsächlich billigere Arbeitskräfte wären, müssten sie entsrechend die Männer aus dem Arbeitsmarkt verdrängen, was jedoch nicht der Fall ist.

Zudem ist seit 1981 in der Schweizer Bundesverfassung im 1. Kapitel zu den Grundrechten folgender Abschnitt verankert:

„Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.“

Alle die gegen das Gesetz verstossen, machen sich strafbar. Wenn du im Vergleich zu Männern unterbezahlt bist, solltest du über den Rechtsweg für Gerechtigkeit einstehen und wenn die Justiz nicht funktioniert, liegt das Problem entsprechend woanders. Abschliessend möchte ich noch darauf hinweisen, dass unbezahlte Familienarbeit wie Kindererziehung, Garten- oder Haushaltsarbeiten meiner Meinung nach eine private Angelegenheit sind. Ob und wie das Familiengeld aufgeteilt wird, ist entsprechend keine Staatssache. Fazit: Dass ausgerechnet das linke Lager zum Frauenstreik aufruft, ist an Hohn und Ironie kaum zu übertreffen. Wenn es nämlich um echte Probleme wie die häusliche Gewalt und die weibliche Genitalverstümmelung geht, plädieren sie für Kuscheljustiz, Täterschutz und Toleranz.

Denkanstoss: Das bedingungslos Grundeinkommen ergänzt sich optimal mit der liberalen Wirtschaftsordnung und würde mehr zur Lohngerechtigkeit beitragen, als jedes andere Gesetz.

#Politik #News

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