• Jan Walter

Australien: Adelaide führt 5G ein oder war es nur eine Vergiftung?

Ungefähr 60 Vögel starben, nachdem sie vom Himmel gefallen waren und vor Schmerz gebrüllt und aus ihren Augen und Schnäbeln geblutet hatten.

Bei einem schrecklichen Vorfall starben gemäss Zeugen Anfang dieses Monats in Australien etwa 60 Vögel, nachdem sie vor Schmerz kreischend vom Himmel gefallen waren und aus ihren Augen und Schnäbeln geblutet hatten. Die Szene wurde „wie aus einem Horrorfilm“ beschrieben.


Es wird darüber spekuliert, ob die Vögel, die einer geschützten einheimischen Art angehören - der langschnabeligen Corella -, vergiftet worden sind. Das Massensterben fand in der Nähe einer Schule in One Tree Hill (Adelaide) statt.

Viele waren bereits tot, als die Retter vor Ort eintrafen, um sich um die Vögel zu kümmern. Während einige noch lebten, bluteten die anderen aus ihren Augen und Schnäbeln.

Sarah King, die Gründerin von Caspers Vogelrettung, teilte dem Guardian mit, dass einer ihrer Mitarbeiter die Vögel entdeckt hatte, bevor er sie panisch gerufen habe, um ihr mitzuteilen, dass es weit mehr leidende Kreaturen gab, als er verkraften könne.


Die Behörden teilten mit, dass die verstorbenen Kakadus nun für mehrere Wochen auf Krankheiten und Toxine getestet werden müssen, bevor die Todesursache bestimmt werden könne.


Das Bild erinnert stark an Den Haag, als bei einem 5G-Versuch hunderte Vögel tot vom Himmel fielen.

Australien ist leider auch schon stark mit 5G verseucht. In Adelaide sind gemäss TOTT News (Stand 16. Mai 2019) bereits 58 Antennen in Betrieb. Aufgrund der Geheimtuerei, der vielen getarnten und illegalen Anlagen, ist davon auszugehen, dass der Ausbau schon viel weiter vorangeschritten ist. Aus demselben Grund kann auch nicht abschliessend beurteilt werden, ob an jenem Ort zu jener Zeit tatsächlich 5G-Antennen in Betrieb waren. Dass die Behörden zudem keine genauen Angaben über die Todesursache machen, ist schon ziemlich verdächtig und selbst wenn sie die Vermutung mit dem Gift zu einem späteren Zeitpunkt bestätigen sollten, kann den offiziellen Angaben trotzdem nicht vertraut werden. Dass sie 5G um jeden Preis durchmogeln wollen und dabei sämtliche Gesetze, egal ob Baurecht oder Strahlenschutz, missachten und umgehen, ist bekannt.

Wie verhalten sich Metalle in der Mikrowelle?

Durch alle elektrisch leitfähigen Materialien, also auch Metalle, können in einem Mikrowellengerät über 20 Ampere Strom fliessen. Besonders dünnes Metall, zum Beispiel Alufolie oder hauchfeines Gold- oder Silberdekor auf Geschirr, kann dadurch schmelzen und sogar verbrennen.

Wenn man bedenkt, dass Vögel besonders stark dem durch Chemtrails emittierten Aluminium, Barium und Strontium ausgesetzt sind und dass die 5G-Sendeleistungen bekanntlich massiv ausschlagen, könnte es durchaus sein, dass die Vögel innere Verbrennungen erlitten. Da es die Behörden aber nicht für nötig hielten, die Sicherheit vor der Inbetriebnahme zu klären, können solche Fragen leider nicht abschliessend beantwortet werden. Mit welcher Leichtfertigkeit an uns herumexperimentiert wird, ist erschütternd.

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