• Jan Walter

Bayerische Landesbank: Bitcoin wurde konzipiert, um noch härter als Gold zu sein!

Viele Menschen haben indessen erkannt, dass das Finanzsystem der Machtelite ein wesentliches wenn nicht das zentrale Element in der Versklavung der Menschheit ist. Der Betrug lässt sich in einem Satz erklären: Banken erschaffen Geld aus dem Nichts, indem sie Geld verleihen, das faktisch noch nicht existiert und wenn du oder der Staat es nicht zurückzahlen kann, wirst du bis auf die Knochen gepfändet.

Anmerkung: Der eigentliche Fehler ist nicht das Geldsystem an sich, sondern die Tatsache, dass es uns vom Staat aufgezwungen wird. Wäre das Geldsystem nicht staatlich reguliert, hätte sich ein solcher Betrug niemals durchsetzten können.


Satoshi Nakamoto, der mysteriöse und zugleich geniale Gründer des Bitcoins, wird sich wohl gesagt haben, lasst uns besser eine Alternative auf den Markt bringen, anstatt gegen Windmühlen zu kämpfen. Bitcoin ist staatenlos, nicht reguliert, transparent, sicherer als Fiatgeld und last but not least zu 100% freiwillig.



Bayern LB, die Landesbank des Freistaates Bayern, liefert eine professionelle Marktanalyse: Megatrend Digitalisierung - Läuft Bitcoin Gold den Rang ab?

Die lesenswerte Marktanalyse von Bayern LB stützt sich auf den sogenannten Stock-to-Flow-Koeffizienten*, um die „Härte“ von Bitcoin mit jener von Gold zu vergleichen. Das Paper wurde im September 2019 in Hinblick auf das diesjährige Bitcoin-Halving** erstellt. Was dabei herauskam, ist äusserst interessant.


*Stock-to-Flow-Koeffizient: Um die „Härte“ eines Rohstoffes zu ermitteln, berechnen die Ökonomen das Verhältnis zwischen dem aktuellen Bestand (Stock) und dem jährlichen Zuwachs (Flow).

**Bitcoin-Halving: Im Gegensatz zu Fiatgeld (USD, CHF, EUR usw.) kann Bitcoin nicht masslos vermehrt werden. Die maximale Menge von 21 Millionen Coins wurde im Protokoll felsenfest und unwiderruflich verankert. Aktuell beträgt der Bestand rund 18,5 Millionen BTC und jedes Mal, wenn ein Block erfolgreich verschlüsselt wurde, erhält der dezentrale Knotenpunkt-Betreiber, der die Verschlüsselung zuerst errechnet hat, eine Belohnung in Form von neuen Coins. Ein Block umfasst ungefähr 3'500 Transaktionen und wird seit dem letzten Halving mit 6,25 BTC belohnt. (vgl. Abb. 1)


Abb. 1: Halbierung der Blockbelohnung

Die Belohnung halbiert sich alle vier Jahre (Halving), damit sich das Angebot an neuen Bitcoins sukzessive verknappt. Dies hat zur Folge, dass die Inflationsrate im Laufe der Zeit exponentiell abnimmt. (vgl. Abb. 2)


Abb. 2: Entwicklung der Inflationsrate von Bitcoin

Die blaue Kurve zeigt, wie sich das Neuangebot von Bitcoin zunehmend verknappt, wodurch sich die Inflationsrate (rot) immer schneller gegen 0% bewegt.



Aus der Marktanalyse von Bayern LB zitiert:


Die Attraktivität von Gold ist bekanntlich, dass dessen Angebot nicht beliebig ausgeweitet werden kann und zudem der begrenzte jährliche Zuwachs (Flow) an neuem Gold auf einen bereits sehr grossen Bestand (Stock) trifft. Folglich weist Gold ein hohes Stock to Flow-Verhältnis auf, was als Quantifizierung der „Härte“ eines Assets angesehen werden kann.

Historisch betrachtet wurde immer jenes Gut mit dem höchsten Stock to Flow-Verhältnis als Geld benutzt, da es den besten Werttransfer über die Zeit ermöglichte. Hierbei spielt nicht der begrenzte Bestand eines Assets die dominierende Rolle, sondern das Verhältnis von Bestand zur aktuellen „Produktion“. Absolut betrachtet ist etwa der Bestand an Palladium viel geringer als jener von Gold (nur 5% des Goldbestands). Dies macht Palladium aber nicht zu einem härteren Asset, da das Neuangebot an Palladium (Flow) relativ-gesehen hoch ist und bei einem Preis-Anstieg leicht den Bestand verwässern kann.



Bitcoin und Gold im Stock-to-Flow-Vergleich:


Da der Bestand von Bitcoin nicht beliebig vermehrt werden kann, dürfte dessen „Härte“ im Jahr 2024 beim nächsten Halving jene des Goldes übertreffen. Bayern LB beruft sich bei der Analyse auf die öffentlich abrufbaren Blockdaten und die seit 2010 verfügbaren Börsenwerte von Bitcoin. Zur Plausibilisierung der Ergebnisse trägt Bayern LB auch die Marktkapitalisierungen und Stock to Flow-Ratios von Gold, Silber, Platin und Palladium ein. Die Analyse zeigt, dass Bitcoin dem Gold dicht auf den Fersen ist. (vgl. Abb. 3)


Abb. 3: BayernLB Research, bitcoinblockhalf.com (Bitcoin), Gold.org (Gold), platinuminvest.com (Platin), Statista.com (Palladium), bullionbypost.co.uk (Silber)

Die Grafik ist zugegebenerweise etwas kompliziert. Es handelt sich um eine sogenannte lineare Regression der logarithmierten Daten. Im Kern verdeutlicht die Grafik jedoch sehr schön, dass Bitcoins Marktwert mit zunehmendem Stock to Flow-Wert linear ansteigt und die nahe an der Regressionsgeraden liegenden (blauen) Punkte zeigen, dass es sich um einen sehr engen Zusammenhang handelt.


Dass Platin, Palladium und Silber allesamt deutlich über der Regressionsgeraden liegen, wird damit begründet, dass deren Marktwerte stark auf ihren Nutzwerten (als Industriemetalle) basieren und ihre monetären Prämien gering sind. Beim Gold ist es genau anders herum, da es eine hohe Nachfrage als Wertaufbewahrungsmittel, aber geringe industrielle Nachfrage aufweist.



Prognose der Bayerischen Landesbank:


Das Spannendste ist natürlich der Blick in die Zukunft. So wird sich Bitcoins Stock to Flow-Wert im Mai 2020 – also nach dem nächsten Halving – drastisch erhöhen: Von derzeit ca. 25,8 auf fast 53. Golds Stock to Flow-Wert von aktuell rund 58 wird hingegen im Mai 2020 wenn überhaupt nur unwesentlich höher liegen. Wenn man diesen Mai-Wert für Bitcoins Stock to Flow in das Modell füttert, kommt ein schwindelerregender Preis von ca. 90.000 USD pro Bitcoin heraus. Demnach wäre im aktuellen Preis von rund 8.000 USD der anstehende Halving-Effekt kaum eingepreist (der aktuelle Modellwert liegt bei ca. 7.500 USD).

Fazit: Bitcoin wurde konzipiert, um noch härter als Gold zu sein.


Anmerkung: Bayern LB erklärt im Rahmen der Analyse selbstverständlich, dass es sich nur um eine Prognose handelt und auch alles anders kommen kann. Doch wenn man die historischen Erfahrungswerte visualisiert, wird deutlich, dass die Analyse von Bayern LB durchaus Hand und Fuss hat. (vgl. Abb. 4)


Abb. 4: Historische Entwicklung des Bitcoin-Kurses

Der historische Verlauf des Bitcoin-Kurses zeigt, dass es nach dem Halving immer einen deutlichen Aufwärtstrend gab. Forbes bestätigte am 1. Juni 2020, dass der Bitcoin bis 2021 sogar zu ungefähr 100'000 US Dollar gehandelt werden könnte:


„Das Update, das seit der dritten Halbierung des Bitcoin-Angebots im letzten Monat erwartet wurde, soll den Beginn des nächsten 18-monatigen Bitcoin-Preiszyklus signalisieren, bei dem Bitcoin vor 2021 bei fast 100'000 USD liegt.“

Fazit: Das Weltgeschehen ist aktuell äusserst turbulent und die Zukunft entsprechend nicht einfach abzuschätzen, was auch für erfahrene Anleger eine Herausforderung darstellt. Wenn kein Wunder passiert, wird die Corona-Krise in eine eigentlich längst überfällige Finanz- und Weltwirtschaftskrise sondergleichen münden. In Anbetracht dessen könnte sich der aufstrebende Kryptomarkt als vielversprechende Alternative zum gescheiterten Fiatgeldsystem entpuppen. Die Kryptobewegung liefert eine friedliche und pragmatische Antwort auf die Schuldknechtschaft. Die Beteiligung an der Finanzrevolution ist freiwillig und aufgrund des grossen Zulaufs bislang sehr lukrativ. Die Stock-to-Flow-Analyse von Bayern LB bestätigt den Aufwärtstrend und den grossen Optimismus innerhalb der jungen und dynamischen Branche. Um die jahrtausendelange Wertstabilität von Gold und Silber zu konkurrenzieren wird die Kryptobewegung noch einiges leisten müssen, doch am Erfindergeist und Engagement fehlt es definitiv nicht. Die unglaubliche Dynamik in der Krypto-Branche zeigt auch, wie effizient das Unternehmertum wirklich ist, wenn der Staat nicht in den Markt eingreift. Wer weiss, vielleicht wird Bitcoin als der Geniestreich in die Geschichte eingehen, der den Menschen den Weg in die Freiheit ebnete ...


TIPP: Beteilige dich mit einem kleinen Investment an der Kryptobewegung und verdiene dabei faire Renditen!


Das Wichtigste in Kürze: Getnode investiert das Geld der Anleger in die dezentrale Infrastruktur (Masternodes) von seriösen Kryptowährungen. Das Betreiben von Masternodes gewährleistet die Sicherheit der Transaktionen und wird grosszügig mit Coins belohnt. Im folgenden Infovideo wird das Konzept von Getnode kurz erläutert:

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Ein kurzer Erfahrungsbericht:

Die Zusammenarbeit mit Getnode war von Anfang an ein Erfolg. Das Unternehmen wurde von zwei deutschen Unternehmern (Jirka Lissewski & Patryk Labus) gegründet und entsprechend war auch die Servicequalität bislang ausgezeichnet. Das Beste ist jedoch die Benutzerfreundlichkeit und die konstanten Erträge, die pünktlich alle 14 Tage ausgeschüttet werden.


Mein Ertrag nach genau 12 Monaten:


Ich habe Ende Mai 2019 genau 1000.- Euro (Mindestbetrag) in meinen (Test)Account investiert und mir immer 100% der Rendite in Bitcoin auszahlen lassen. 1000 Euro waren damals noch 0.14171 BTC. (Heute sind 1000 Euro nur noch 0,12 BTC wert.) Nach genau 12 Monaten beträgt meine Rendite bereits 0.06495 BTC, was zum aktuellen Kurs stolze 559.05 Euro sind.

In BTC berechnet beträgt meine Rendite nach 12 Monaten also 46%, was 3,8% pro Monat macht. Da ich aber in Euro einbezahlt habe und mir die Rendite in BTC auszahlen lasse, habe ich nach 12 Monaten eine Rendite von rund 56% verdient!


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