• Jan Walter

BOOM: US-Geheimdienstdirektor John Ratcliffe bestätigt: Biden's Laptop ist KEINE Schmierkampagne!

Am 14. Oktober veröffentlichte die New York Post einen äusserst brisanten Artikel, in dem kompromittierende Inhalte aus Hunter Bidens Laptop präsentiert wurden.

Anmerkung: Die im Jahre 1801 gegründete New York Post ist die älteste Zeitung der USA und gehört zu den fünf grössten US-Tageszeitungen. Dass der Enthüllungsartikel auf Social Media zensiert wurde, zeigt wie brisant dessen Inhalt für den Wahlkamp und möglicherweise sogar für die Zukunft der Menschheit sein muss. Interessanterweise hat die New York Post nur einen Teil der Daten veröffentlicht. Wer die ganze Geschichte erfahren möchte, möge das folgende Interview mit Oliver Janich anschauen oder den entsprechenden Legitim-Artikel lesen:


Der US-Geheimdienstdirektor John Ratcliffe bestätigt: Biden's Laptop ist KEINE Schmierkampagne!

Der US-Director of National Intelligence, John Ratcliffe, wurde gefragt, ob die in den letzten Tagen gegen die Bidens erhobene Anschuldigungen Teil einer russischen Desinformationskampagne sind und er antwortete:


„Lassen Sie es mich klar sagen. Die Geheimdienste glauben das nicht, weil es keine Geheimdienste gibt, die das unterstützen.“
„Wir haben weder dem Vorsitzenden Schiff noch einem anderen Mitglied des Kongresses Informationen mitgeteilt, dass der Laptop von Hunter Biden Teil einer russischen Desinformationskampagne ist. Es ist einfach nicht wahr.“
„Und das ist genau das, was ich als Direktor des nationalen Geheimdienstes verhindern will und das sind Leute, die die Geheimdienstgemeinschaft nutzen wollen, um politischen Profit zu erzielen.“
„Und in diesem Fall möchte der Vorsitzende Schiff anscheinend, dass etwas gegen seinen bevorzugten politischen Kandidaten als nicht real angesehen wird und er möchte die Geheimdienstgemeinschaft nutzen, um zu sagen, dass es hier nichts zu sehen gibt.“
„Ziehen Sie die Geheimdienste nicht in diese Sache hinein. Hunter Bidens Laptop ist nicht Teil einer russischen Desinformationskampagne. Und ich denke, es ist klar, dass das amerikanische Volk das weiss.“



Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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