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  • Jan Walter

Das FINANZSYSTEM wird untergehen! Doch WANN genau und WAS können wir tun?

Money makes the world go round - Egal aus welcher Ecke man kommt, ohne Geld lässt sich nicht leben, zumindest gegenwärtig nicht. Doch ironischerweise werden die grössten und fatalsten Bildungslücken genau in diesem Sektor verzeichnet. Allmählich erreicht der Begriff Fiatgeld die Stammtische und immer mehr Menschen erkennen den fundamentalen Unterschied zwischen Währung und Geld. Was die meisten Menschen heute als Geld bezeichnen, ist seit der Aufhebung des Goldstandards kein Geld mehr, sondern nur noch eine Währung. Vielen ist auch nicht bewusst, dass alle Währungen, die es in der Geschichte jemals gab, allesamt bis zur totalen Wertlosigkeit inflationiert wurden. Die masslose Geldvermehrung ist die logische Konsequenz eines auf Schulden und Zinsen basierenden Geldsystems und ein Kollaps unausweichlich.


Ein interessantes Experiment: Man nehme eine Silbermünze, einen Geldschein und Monopolygeld und frage: Welches gehört nicht dazu? Während Kinder intuitiv auf die Silbermünze zeigen, wählen die allermeisten Erwachsenen das Spielgeld. Kinder haben selbstverständlich nicht immer recht, doch blanke Intuition ist in der Regel der bessere Ratgeber als ein korruptes Bildungssystem und jahrelange Gehirnwäsche.


Diese geplante Bildungslücke ist im Prinzip der Grund, warum die „Eliten“ Krisen, Währungsreformen und sogar Untergänge von ganzen Imperien ungeschoren überstehen, während wir alles verlieren. Wer den Unterschied zwischen Geld und Währung kennt, weiss eben, dass es bei jeder Krise Verlierer und Gewinner gibt.


Professor Dr. Andreas Popp liefert eine ehrliche Analyse der aktuellen Wirtschaftslage und warnt vor den verheerenden Auswirkungen des bevorstehenden Finanzcrashs:


Was passiert bei einem globalen Finanzcrash?

Eigentlich ist ein Finanzcrash nur die logische Lösung einer mathematischen Ungleichung und würden Krisen nicht zum Plan der Kabalen gehören, würden uns die Auswirkungen kaum tangieren. Denn im Grunde sagt eine Krise weder etwas über die verfügbaren Rohstoffe noch über die Arbeitskraft der Menschen aus. Wenn es der Staat so wollte, könnten alle normal weiterleben; so wie es Island 2008 vorgezeigt hat. Doch weil der Staat von einer skrupellosen, kriminellen Organisation kontrolliert wird und Krisen einen bestimmten Zweck zu erfüllen haben, müssen wir uns einmal mehr auf das Schlimmste gefasst machen. Der Plan der sogenannten Eliten ist, uns so arg leiden zu lassen, dass wir deren Neue Weltordnung freiwillig und wenn möglich sogar dankend annehmen. Ein kurzer Blick in die Geschichtsbücher reicht, um zu erkennen, was konkret auf uns zukommt. Während der russischen Hungersnot von 1921 bis 1922, auch bekannt als Powolschje-Hungersnot, verendeten offiziell fünf Millionen Menschen und vielerorts kam es aufgrund der grossen Not sogar zu Kannibalismus.

Das Bild zeigt einen Markt aus der Wolgaregion im Jahr 1921.

Noch schlimmer sah es während der Grossen Chinesischen Hungersnot aus. Inoffiziellen Schätzungen zufolge betrug die Opferzahl zwischen 20 und 43 Millionen Menschenleben. Sowohl in China als auch in Russland waren die beispiellosen Katastrophen ein Mittel zum Zweck, um die kommunistische Wende zu zementieren.

Unsere wohlstandsverwöhnte und absolut desinformierte Gesellschaft hat keinen blassen Schimmer, was auf sie zukommt. Während ein Chaos biblischen Ausmasses unmittelbar bevorsteht, konzentriert sich die halbe Welt auf die imaginären Folgen des CO2-Ausstosses und diejenigen, die nicht wahrhaben wollen, dass Europa schon längst von der IS-Terrormiliz unterwandert wurde, werden bald böse aufwachen.

Einer von tausenden "Einzelfällen": Schwert-Mord auf offener Strasse in Stuttgart am 1. August 2019

Während bestialische Morde und Vergewaltigungen in vielen europäischen Ländern seit der Grenzöffnung an der Tagesordnung stehen, strömen weiterhin gesetzlose und äusserst gefährliche Psychopathen unkontrolliert nach Europa. Dass der Bundestag in Deutschland allen Ernstes einen Wassergraben baut, statt sich an der Grenze um die Sicherheit des Landes zu kümmern, ist nur noch geisteskrank und, dass Vermögende ihre Heimat seit einigen Jahren in Scharen verlassen, sagt eigentlich auch schon alles.



Wann ist der bevorstehende Finanzcrash zu erwarten?


Libra (aka FacebookCoin) soll gemäss White Paper ähnlich wie die Fiatwährungen durch eine schweizerische Zentralbank namens Calibra kontrolliert werden. Dass Libra in den Massenmedien als revolutionäre Weltwährung gepriesen wird, sollte uns definitiv misstrauisch stimmen. Während die Kryptoszene eine ethische Alternative zum aktuellen Finanzsystem erschuf, ist Libra schlichtweg dessen Fortsetzung. Libra ist das Trojanische Pferd der Kabalen, um eine digitale, zentral gesteuerte Weltwährung einzuführen. Während die aufgewachten Menschen schon lange wissen, dass das Finanzsystem von Anfang an ein Betrug war, werden die anderen, wenn es soweit ist, durch die Massenmedien „aufgeklärt“. Die Empörung soll immens werden und genau dieses Momentum wollen die Kabalen ausnutzen, um uns Libra als die geniale Antwort auf das gescheiterte Federal Reserve System zu verkaufen. Auch China arbeitet fleissig an einer zentralen digitalen Währung.

Problem - Reaktion - Lösung: Man erschaffe ein Problem, um bei den Menschen eine Reaktion auszulösen, damit man ihnen anschliessend eine Lösung andrehen kann, die sie unter normalen Umständen nie angenommen hätten.


Ein interessanter Faktor ist Donald Trump, der es öffentlich mit der Fed aufnimmt und versucht Libra als neue Weltwährung im Keime zu ersticken. Ob seine Bemühungen den bevorstehenden Finanzcrash verhindern oder entschärfen können, ist ungewiss. Doch die Lage sieht immer besser aus, da der Plan der Globalisten seit zusehends ins Rudern gerät.


Sinnbild: Während der Untergang schon lange besiegelt wurde, spielt das Orchester munter weiter.

Die Lage ist ernst, besorgniserregend und auf Messers Schneide. Aufgrund der vielen Unbekannten ist eine präzise Analyse kaum möglich. Man kann höchstens diverse Szenarien durchspielen und die nötigen Vorkehrungen für den schlimmsten Fall treffen.



Ist die Vorbereitung auf den Finanzcrash gleichzeitig dessen Lösung?


Wer immer noch auf einem grossen Haufen Fiatgeld sitzt, kann einen Teil seines Vermögens ähnlich wie es die „Eliten“ seit Jahrtausenden tun, in Warengeld und neu auch in seriöse Kryptowährungen anlegen.


Was macht Kryptowährungen eigentlich so krisensicher?


Im Gegensatz zu Fiatgeld, das wie oben beschrieben eine inflationäre Währung ist, sind Kryptowährungen deflationär. Da die Stückzahl im Protokoll festgelegt ist, können nicht beliebig neue Coins aus dem Nichts erschaffen werden. Zudem kommt die Dezentralität, die verhindert, dass das Protokoll gehackt oder zerstört werden kann.

Die Blockchain wird sogar auf Servern im All abgesichert! Es gibt offensichtlich seriöse Gründe, warum sich immer mehr Menschen auf die neue Technologie verlassen. Wer Kryptowährungen hat, kann jederzeit und überall relativ unkompliziert darauf zugreifen.


Sind Kryptowährungen sogar sicherer als Gold?

Diesbezüglich gibt es zwei Doktrinen. Während sich die einen auf die historische Tatsache beziehen, dass Gold seit Jahrtausenden eine stabile Wertanlage ist und sogar für eine neue goldbasierte Kryptowährung plädieren, sagen die anderen, dass Bitcoin schlichtweg das neue Gold ist. Im Grunde erfüllen seriöse Kryptowährungen denselben Zweck, wie Gold, Silber und andere Edelmetalle; mit ein paar Vorteilen.


Vorteile von Bitcoin gegenüber Gold:

  1. Während die tatsächlichen Goldbestände ähnlich wie bei Diamanten und Erdöl nicht öffentlich bekannt sind, ist die Stückzahl von Bitcoin zu 100% transparent.

  2. Im Gegensatz zu Gold, wo der Wert durch *Goldfixing definiert wird, resultiert der Kurs bei Bitcoin zu 100% aus Angebot und Nachfrage.

  3. Bitcoin ist alltagstauglicher als Gold.

  4. Bitcoin ist nicht nur eine Wertanlage, sondern auch Teil einer ethischen Wende, die auf Selbstbestimmung, Datenschutz und Transparenz basiert.

*Goldfixing: Fünf Bankster handeln den Goldpreis an jedem Börsentag in der City of London aus und alle Banken und Grossinvestoren akzeptieren es; einfach so.


Vorteile von Gold gegenüber Bitcoin:

  1. Während Bitcoin erst seit rund einem Jahrzehnt existiert, ist Gold seit mehreren Jahrtausenden eine zuverlässige Wertanlage.

  2. Wer Gold zu Hause hat, kann dieses sogar im Falle eines grösseren Stromausfalls als Zahlungsmittel verwenden.

  3. Eine Rückkehr zum Goldstandard ist absehbar, denn viele Regierungen haben in Hinblick auf den Finanzcrash die Goldbestände zurückgeholt und aufgestockt.


Kurz: Gold ist definitiv eine der sichersten Wertanlagen, doch wer mit Sicherheit und Finanzethik argumentiert, sollte definitiv auch Kryptowährungen im Portfolio haben.

Wie sieht die beste Vorsorgestrategie aus?


Die erste und wichtigste Regel: Setze niemals alles auf das gleiche Pferd; egal was man dir verspricht! Das einzige, was sich mit Sicherheit sagen lässt, ist, dass in der Geschichte sämtliche Währungen bis zur totalen Wertlosigkeit inflationiert wurden.


Warum gehören Kryptowährungen unbedingt zu einem sicheren Portfolio?

  1. Weil die Kryptoszene eine ethische Antwort auf das aktuelle Finanzsystem ist.

  2. Weil seriöse Kryptowährungen ein immenses Wachstumspotenzial haben.

  3. Weil Fiatgeld bei einem Finanzcrash innert Kürze wertlos ist.

  4. Weil seriöse Kryptowährungen eine sichere Wertanlage bilden.

  5. Last but not least - wenn du Kryptowährungen hast, kannst du oder zumindest deine Familie in ungemütlichen Zeiten frei in ein sicheres Land auswandern.


Fazit: Der Kampf zwischen Gut und Böse ist im Grunde nichts weiter als ein Kampf für die Freiheit. Die Bösen wollen über die Guten herrschen; so einfach ist das. Der grosse Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern ist, dass Gewinner agieren, während Verlierer in der Regel nur reagieren. Wer eine Strategie hat und entsprechend weiss, was er tut, gibt den Ton an und wer keinen Plan hat, ist ähnlich wie ein Spielball zum Reagieren verdammt. Während die Kabalen den Finanzcrash von Anfang an geplant hatten, entstand aus der Notwendigkeit heraus, rechtzeitig eine ethische Lösung, die sowohl ein willkommenes Rettungsboot, als auch eine nachhaltige Alternative darstellt.



Wo und wie investiert man am sichersten in Kryptowährungen?

Es gibt inzwischen diverse Handelsplattformen, wo man sicher und unkompliziert Kryptowährungen kaufen kann. Im deutschen Sprachraum ist die Wiener Tauschbörse Bitpanda führend. Seit ein paar Monaten bieten sie sogar tokenisierte Edelmetalle an, damit man sein Portfolio mit physisch hinterlegten und zu 100% versicherten Edelmetallen diversifizieren kann. Bitpanda ist innovativ und benutzerfreundlich.


Die beste Methode, um seine Coins arbeiten zu lassen

Handel und Mining/Staking sind zwei erprobte und ziemlich lukrative Methoden, um Coins zu vermehren.


Handeln: Wer selbst handeln möchte, muss sich gut auskennen und ein beträchtliches Handelsvolumen aufweisen, damit sich der Aufwand auch lohnt. Wer den Profit optimieren möchte, kann sich an einem Hedgefonds beteiligen. (Wer auf Lehrgeld verzichten möchte, sollte sich vorab immer gut über den Dienstleister informieren.)

Durch Mining auf dezentralen Servern wird die Sicherheit der Kryptowährungen gewährleistet und wer sich am Betrieb der Schaltstellen (Masternodes) beteiligt, wird relativ gut entlohnt, weil eine Blockchain ohne diese Infrastruktur wertlos wäre.



Legitim empfiehlt Getnode


Getnode beteiligt sich mit einem professionellen Masternode Pool an der Infrastruktur von seriösen Kryptowährungen und erzielt für seine Kunden seit Inbetriebnahme konstante Renditen von mindestens 3 % pro Monat. Inbetriebnahme konstant Renditen von mindestens 3 Prozent pro Monat. Das Unternehmen wurde von zwei deutschen Unternehmern, Jirka Lissewski und Patryk Labus, gegründet. Getnode zählt inzwischen 16 Mitarbeiter, über 2000 Kunden und verwaltet rund 1500 Bitcoins. Der beachtliche Erfolg spricht für sich und zeigt, was in einem ethischen Finanzsystem alles möglich ist.


Das folgenden Infovideo erklärt das Konzept von Getnode in 2 Minuten:

Testergebnis nach 9 Monaten (Stand: Februar 2020)


Ich habe im Mai 2019 genau 1000.- Euro (Mindestbetrag) in meinen (Test)Account investiert und mir immer 100 % der Rendite in Bitcoin auszahlen lassen. 1000 Euro waren damals noch 0.14171 BTC. (Heute sind 1000 Euro nur noch 0,11 BTC wert.) Nach rund 9 Monaten beträgt meine Rendite bereits 0.04818 BTC, was zum aktuellen Kurs stolze 446,11 Euro sind.


In BTC berechnet beträgt meine Rendite nach 9 Monaten also 34 %, was 3,8 % pro Monat macht. Da ich aber in Euro einbezahlt habe und meine Rendite wieder in Euro umtauschen kann, habe ich nach 9 Monaten eine Rendite von rund 45% verdient, also genau 5 % pro Monat!


(Davon ausgehend, dass der BTC-Kurs weiter ansteigen wird, tausche ich meine Rendite aus strategischen Gründen nicht in Fiatgeld um.)


In meiner Getnode-Statistik ist auch ersichtlich, dass viele Investoren ihre Anlage nach einigen Monaten aufstocken und einige Getnode sogar weiterempfehlen. Das ist sehr erfreulich und ein positives Zeichen.


--> Wer gerne mehr über das Konzept von Getnode erfahren möchte, kann hier und jetzt gerne die Webinaraufzeichnung mit Thilo Richter anschauen.

Was mich bei Getnode am meisten überzeugt hat, ist die Benutzerfreundlichkeit. Man muss nur einen Account erstellen, einen beliebigen Betrag über 1000 Euro einzahlen und entspannt auf die ersten Renditen warten. Gute Dinge sind in der Regel einfach.


Ein Zitat von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.“

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