• Jan Walter

EXPERTEN sind RATLOS – Das israelische IMPF-DEBAKEL erreicht die SCHWEIZ !!!

In der SRF Arena des 27. Augusts 2021 konfrontierte Nationalrat Marcel Dettling den Gesundheitsminister Alain Berset (ab Minute 56:30) mit der Tatsache, dass die Massenimpfungen in Israel nicht zum erhofften Effekt geführt haben:

In Israel ist mittlerweile von allen in den Spitälern die Hälfte, die doppelt geimpft wurden. Das wird hier auch noch kommen.

Berset antwortete:

Herr Dettling, wollen sie nicht lieber über die Schweiz sprechen? Bleiben wir in der Schweiz. Das interessiert mich als Bundesrat und meine Kollegen und Kolleginnen.

Anmerkung: Aus beruflichen Gründen tue ich mir diese Sendung noch an und ich erinnere mich, wie ich mir damals im August dachte, wie schlecht dieses Argument von Berset war, denn Israel hat den selben Impfstoff wie die Schweiz. Wenn das Experiment in Israel und in allen anderen Ländern mit hohen Impfquoten scheitert, muss man logischerweise davon ausgehen, dass es in der Schweiz auch scheitern wird. Berset versuchte nicht einmal ein Gegenargument anzubringen. Er sagte bloss: „Bleiben wir in der Schweiz.“ So naiv ist Berset nicht. Warum wollte er wohl unbedingt, dass sich möglichst alle Schweizer impfen lassen?


Dass es einen statistischen Zusammenhang zwischen hohen Impfquoten und hohen Ansteckungszahlen gibt, bestätigte übrigens auch eine umfassende Harvard-Studie, die am 30. September 2021 im European Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde:


Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben.
Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte.

Anmerkung: In der zitierten Studie wird ein kausaler Zusammenhang zwischen den Impfquoten und den Ansteckungen kategorisch abgelehnt, obwohl die statistischen Daten das Gegenteil belegen.


Seit Oktober gehört nun auch die Schweiz zu den Ländern, in denen mehr Geimpfte als Ungeimpfte sterben. Über diese unbequeme Wahrheit wurde auf 20min.ch und gmx.ch berichtet:


Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) müssen momentan häufiger auch vollständig geimpfte Personen nach einer COVID-19-Infektion in ein Spital eingewiesen werden. Ende Oktober starben demnach 22 Ungeimpfte und 24 Geimpfte.

Was jedoch nicht erwähnt wird, ist, dass Todesfälle, die innert 14 Tagen nach der Impfung vorkommen, als ungeimpft erfasst werden. Auch wer nur einen Schuss erhalten hat, zählt als ungeimpft. Des Weiteren wird nach wie vor nicht über die Impfschäden berichtet, was eigentlich nicht überraschend ist, da dieser unsägliche Missstand bereits in einer Harvard-Studie von 2010 angeprangert wurde:

Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen sind häufig, werden aber zu wenig gemeldet. Obwohl 25% der ambulanten Patienten unerwünschte Arzneimittelereignisse erleiden, werden weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1-13 % der schwerwiegenden Ereignisse der Food and Drug Administration (FDA) gemeldet.
Ebenso werden weniger als 1 % der Nebenwirkungen von Impfstoffen gemeldet.
Niedrige Melderaten verzögern oder verhindern die Identifizierung „problematischer“ Medikamente und Impfstoffe, die die öffentliche Gesundheit gefährden.

Fazit: Wer noch nicht geimpft ist, wird dazu gedrängt, sich doch noch die Erstimpfung anzutun und wer bereits geimpft ist, muss sich boostern lassen, weil die Erstimpfung offensichtlich für die Katz war und über die Impfschäden zu sprechen, ist tabu. Sich in Anbetracht dieser Situation nicht impfen zu wollen, ist legitim und zeugt von Vernunft.


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