• Jan Walter

EXPLOSIV – General FLYNN bestätigt: Die PANDEMIE wurde INSZENIERT! (inkl. BEWEIS)

Der Patriot General Flynn verwies in einem Interview auf ein brisantes Dokument der Johns Hopkins University, das zeigt, wie die Pandemie von Anfang an inszeniert wurde. Zudem „rehabilitiert“ Flynn in seinem Zeugnis den alternativen Journalisten Alex Jones, der das Papier neulich entdeckt und vor wenigen Tagen veröffentlicht hat.


Flynn sagt in dem Interview, dass das Dokument äusserst wichtig ist und, dass es unbedingt an die breite Öffentlichkeit muss:


Eine der Sachen, die ich den Menschen empfehlen möchte und mir ist egal, wie ihr über den Typen denkt, den ich gleich erwähnen werde. Mir wurde gestern ein Video zugespielt, das im Prinzip eine Doku ist und ich habe es mir letzte Nacht angesehen und es wurde von Alex Jones (Infowars) gemacht und die Medien haben ihn mit allen möglichen Bezeichnungen wie Verschwörungstheoretiker und Brandstifter beschmutzt, aber ich weiss eines über diesen Herrn Alex Jones. Er liebt sein Land, er hat einen scharfen Verstand, er glaubt zu 100% an das, was er tut und er recherchiert und macht seine Hausaufgaben. Ich habe es mir angeschaut, weil es mir von einem Freund empfohlen wurde. Es heisst „EMERGENCY SATURDAY BROADCAST: World Shocked By SPARS 2025-2028 Document“ und es basiert auf dieser ganzen Covid-Lüge und Alex führt seine Zuschauer während eineinhalb Stunden mit einem unglaublichen Level an Details durch ein Kriegsspiel, das unsere Regierung in der Zeit zwischen 2016 und 2017 unter einem anderen Namen – SPARS anstatt Sars-Covid – geplant hat. Es ist einfach unglaublich, wie alles, was in diesem Kriegsspiel vor rund 4 oder 5 Jahren geplant wurde, parallel mit dem verläuft, was aktuell passiert. Sie haben sogar Social Media Sachen wie Tweets und ähnliches vorbereitet und dieselben Tweets, die in dem Kriegsspiel vor 5 Jahren geplant wurden, sind im Verlauf des letzten Jahres eins-zu-eins verwendet worden. Ich meine die exakt selben Wörter und die exakt selben Hashtags. Es ist wie eine grosse Täuschung. Also, das Ding von Alex Jones muss unbedingt an die breite Öffentlichkeit! Und ich wiederhole, mir ist es egal, wie ihr über ihn denkt. Er recherchiert unglaublich sorgfältig, er liebt sein Land, er ist ein Patriot und er ist jemand, dem wir lieber zuhören und eigentlich auch der Grund ist, warum die Mainstream Medien Typen wie ihn als Brandstifter oder als Verschwörungstheoretiker beschimpfen, weil sie Angst vor den Wahrheiten haben, die er verbreitet.


Die wichtigsten Zitate auf Deutsch und eine kurze Analyse zum Kontext:

Die Johns Hopkins University veröffentlichte im Jahr 2017 ein wissenschaftliches Papier, das sich wie ein detailliertes Drehbuch für die aktuelle Corona-Scharade liest und stark an den „Event 201“ erinnert, die ominöse Simulation, die verdächtigerweise nur wenige Monate vor dem angeblichen Ausbruch der Pandemie durchgeführt wurde.


Anmerkung: Dass im Vorfeld von mutmasslich inszenierten Angriffen unter falscher Flagge oder wie bei 9/11 sogar simultan Übungen durchgeführt werden, ist bekannt und üblich. (vgl. heise.de)

(...) Eine weitergehende Prüfung ergibt allerdings, dass vielen der bekanntesten Terroranschläge der letzten 15 Jahre in westlichen Metropolen (Paris 2015, Boston 2013, Norwegen 2011, London 2005, Madrid 2004, New York und Washington 2001) Notfallübungen unmittelbar voraus gingen, die oftmals auch noch einem Szenario folgten, das ganz ähnlich dann Realität wurde.

Keine Premiere ohne Hauptprobe und, wenn diese sogar gleichzeitig stattfindet, sind die Sicherheits- und die Rettungskräfte derart verwirrt, dass sie nicht mehr wissen, ob es sich um einen echten Anschlag oder um eine Übung handelt. Während der Event 201 ein starkes Indiz dafür ist, dass die Corona-Krise inszeniert wurde, handelt es sich beim folgenden Dokument um die rauchende Pistole schlechthin, weil darin so viele unglaubliche Details und Pannen erläutert werden, die aktuell genau so ablaufen, wie es in dem „Drehbuch“ vorgesehen war. Das Szenario, das sich in diesem 77-seitigen Dokument offenbart, ist so diabolisch und grausam, dass einem glatt die Worte fehlen.



Die Simulation betrifft den Zeitraum von 2025 bis 2028. Wenn man den Startpunkt auf den Dezember 2020 versetzt, als die ersten Fälle von SARS-CoV-2 vermeldet wurden, lässt sich praktisch eins-zu-eins nachvollziehen, was bislang geschehen ist und vor allem auch ableiten, was als nächstes geplant ist und welche Fallen auf uns lauern.


Zur Erinnerung: Dr. Fauci warnte bereits 2017 vor einer Pandemie und kündigte tatsächlich an, dass es während Donald Trumps Präsidentschaft zu einem „surprise outbreak“ (dt. Überraschungsausbruch) kommen wird. (vgl. Bloomberg)


Anmerkung: Wie konnte Dr. Fauci bereits im Jahr 2017 wissen, dass während Donald Trumps Präsidentschaft eine Pandemie ausgerufen wird?



Das Wichtigste in 21 Zitaten:


Die folgenden Auszüge zeigen, dass nicht nur die Inszenierung der Pandemie, sondern auch deren Beendung bis ins kleinste Detail geplant wurde. Das Szenario enthüllt sogar, wie die Drahtzieher nach der Enthüllung ungeschoren aus der Nummer rauskommen wollen. Besonders erschreckend ist, dass die Impfschäden einberechnet wurden und bereits eine Strategie vorliegt, um diese erfolgreich zu vertuschen:


1) Im Vorwort Eine mögliche Zukunft im Jahr 2025: Die Echokammer“ wird erläutert, mit welchen „medical countermeasures“ (dt. medizinischen Gegenmassnahmen), vorgegangen werden muss, um die Glaubwürdigkeit des Narrativs zu gewährleisten.

Anmerkung: Wenn die mediale Inszenierung während einer pandemischen Notlage die Hauptsorge ist, kannst du davon ausgehen, dass es keine echte Pandemie ist.


2) Im ersten Kapitel werden bereits die ersten auffälligen Inhalte beschrieben, die nahelegen, dass die Autoren offensichtlich über Vorwissen verfügt haben müssen:


Ein CDC-Wissenschaftler erinnerte sich daran, kürzlich einen ProMed-Versand gelesen zu haben, in dem die Entstehung eines neuartigen Coronavirus in Südostasien beschrieben wurde, und führte einen Pancoronavirus-RT-PCR-Test durch. Eine Woche später bestätigte das CDC-Team, dass die drei Patienten tatsächlich mit einem neuartigen Coronavirus infiziert waren, das nach der Stadt, in der das erste Cluster von Fällen identifiziert worden war, als Coronavirus des St. Paul Acute Respiratory Syndrome (SPARS-CoV oder SPARS). bezeichnet wurde.

Anmerkung: Man bemerke die Ähnlichkeit der Benennung „SPARS-CoV“ und „SARS-CoV-2“ und, dass der angebliche Krankheitserreger aus dem asiatischen Raum kommen würde, schien auch schon bekannt gewesen zu sein.


Für die erste Phase nach dem Ausbruch beschreibt das Skript einen Verlauf, der ziemlich genau das widerspiegelt, was zu Beginn des Jahres 2020 geschah:


Leichte Krankheitsverläufe, die Symptome wie Husten, Fieber, Kopfschmerzen und Unwohlsein hervorriefen, wurden von den Menschen, die sie hatten, häufig als Grippe wahrgenommen und blieben daher häufig unbehandelt und nicht diagnostiziert. Infolgedessen waren die Schätzungen für Todesfälle im Frühstadium aufgeblasen. Ende November meldete die CDC eine anfänglich geschätzte SPARS-Sterblichkeitsrate von 4,7% (im Gegensatz dazu berichtete die WHO, dass die Gesamttodesrate bei SARS 14-15% und bei Menschen über 64 Jahren über 50% betrug. Beim SPARS-Ausbruch zeigten Daten, die genauere Schätzungen milder SPARS-Fälle enthielten, eine Sterblichkeitsrate von nur 0,6%.)

Anmerkung: Woher wussten die Autoren, dass die Sterblichkeit von den Behörden zuerst massiv überschätzt werden würde?


3) In der Anfangsphase wird ein Szenario beschrieben, dass beim aufmerksamen Leser gleich mehrere Déjà-vus auslösen müsste:

Während Thanksgiving und dem Black Friday blieben jedoch weniger infizierte Personen zu Hause, wodurch die Verbreitung von SPARS über den Mittleren Westen hinaus ermöglicht wurde.
In Kreisen des öffentlichen Gesundheitswesens herrschte weit verbreitete Besorgnis darüber, dass Reisen über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage eine globale Pandemie auslösen würden.

4) Im selben Kapitel wird ein potenzielles Arzneimittel gegen SPARS-CoV erwähnt, dessen Namen stark an Remdesivir erinnert:


Kalocivir hatte einige Hinweise auf die Wirksamkeit gegen andere Coronaviren gezeigt, und (...)

5) Als potenzieller Impfstoff wird ein neues Mittel erwähnt, das zuvor an Tieren getestet wurde und dessen Langzeitwirkungen jedoch nicht bekannt waren: (Déjà-vu?)


Die Von GMI bereitgestellten Daten deuten darauf hin, dass der Impfstoff SPARS-ähnliche Krankheiten bei Kühen, Schweinen und anderen Huftieren wirksam verhindert. Interne Studien ergaben jedoch mehrere besorgniserregende Nebenwirkungen, darunter geschwollene Beine, starke Gelenkschmerzen und Enzephalitis, die zu Anfällen oder zum Tod führten. Da alle Tiere, bei denen diese Nebenwirkungen auftraten, sofort getötet wurden und die Tiere in der Regel innerhalb eines Jahres nach der Impfung geschlachtet wurden, waren keine weiteren Informationen zu den kurz- und langfristigen Auswirkungen des GMI-Impfstoffs verfügbar.

6) Der folgende Passus verdeutlicht, dass die beschleunigte Impfstoffentwicklung mit einer fälschlicherweise angenommenen Notlage begründet werden sollte:


Mangels einer praktikablen Alternative - und angesichts der potenziell hohen Morbidität und Mortalität im Zusammenhang mit SPARS (zu dem Zeitpunkt, als noch von einer Sterblichkeitsrate 4,7% ausgegangen wurde) - wandte sich die US-Regierung bezüglich des Impfstoffs an GMI. (...) Kurz darauf erteilten die Gesundheitsbehörden des Bundes CynBio, einem in den USA ansässigen Pharmaunternehmen, den Auftrag, einen SPARS-Impfstoff nach dem GMI-Modell zu entwickeln.

7) Aufgrund der gesundheitlichen Risiken wurden die Impfstoffhersteller von der Haftung für Impfschäden befreit: (Déjà-vu?!)

Darüber hinaus stimmte HHS-Sekretär Nagel im Prinzip zu, sich auf das Gesetz über die öffentliche Bereitschaft und Notfallvorsorge (PREP Act) zu berufen, um CynBio und künftigen Impfstoffanbietern einen Haftungsschutz für den Fall zu bieten, dass Impfstoffempfänger nachteilige Auswirkungen hatten.

8) Das Dokument beschreibt sogar, wie herkömmliche Arzneimittel und „Wundermittel“ gegen Corona mittels Social Media Kampagnen unterdrückt wurden:



Anmerkung: Die Agenda ist offensichtlich. Es geht einzig und allein darum, möglichst viele Menschen mit der Messenger-RNA sprich mit der experimentellen Gentherapie zu behandeln.


9) Im folgenden Abschnitt wird ersichtlich, dass die Autoren dieser Simulation wussten, dass die Behörden die Gefahr überschätzen werden und, dass kritische Beobachter den Skandal aufdecken würden:

Bis Mai 2026 begann das öffentliche Interesse an SPARS zu schwinden. Ende April hatte die CDC eine aktualisierte Schätzung der Sterblichkeitsrate veröffentlicht, was darauf hindeutet, dass SPARS in den USA (wo Zugang zu medizinischer Behandlung verfügbar war) nur in 0,6% der Fälle tödlich war. Diese Zahl stimmte mit der in den sozialen Medien weit verbreiteten öffentlichen Meinung überein, dass SPARS nicht so gefährlich sei, wie ursprünglich angenommen.

10) Dass Promis und ehemalige Präsidenten benutzt werden, um den neuen Impfstoff „Corovax“ zu vermarkten, wurde auch schon damals einstudiert:


Um bestimmte Bevölkerungsuntergruppen weiter zu erreichen, haben Beamte der Agentur die Hilfe bekannter Wissenschaftler, Prominenter und Regierungsbeamter in Anspruch genommen, um kurze Videos und Zap-Clips zu erstellen und in einigen Fällen Interviews mit grossen Medien zu geben. Unter den Auserwählten befanden sich die frühere Präsidentin Jaclyn Bennett; BZee, ein beliebter Hip-Hop-Star; und Paul Farmer, Mitbegründer von Partners in Health und renommierter globaler Gesundheitsexperte.

11) Dass der neue Impfstoff kritisiert werden würde, wurde selbstverständlich auch schon vorausgesehen:


Als die Verteilung von Corovax begann, mobilisierte die Anti-Impf-Bewegung ihre Ressourcen. Unter Berufung auf ausgewählte Zitate von CDC, NIH und anderen Regierungsbehörden verbreiteten Anti-Impfstoff-Befürworter die Botschaft, dass Corovax unzureichend getestet worden sei und unbekannte langfristige Nebenwirkungen habe und, dass die natürliche Immunität, die sich aus der Ansteckung mit der Krankheit ergibt, ein wirksameres Schutzmittel sei.

12) Besonders erschreckend ist, dass man von Anfang an, das heisst mehrere Jahre bevor die Pandemie überhaupt ausgerufen wurde, offensichtlich schon Impfschäden vorgesehen hatte:


Als die Zeit verging und immer mehr Menschen in den Vereinigten Staaten geimpft wurden, tauchten Behauptungen über nachteilige Nebenwirkungen auf. Mehrere Eltern gaben an, dass bei ihren Kindern ähnliche neurologische Symptome auftraten wie bei Nutztieren, die dem GMI-Impfstoff ausgesetzt waren. Bis Mai 2027 hatte sich die Sorge der Eltern um diese Behauptung bis zu Gerichtsverfahren verschärft.
Während die Bundesregierung offenbar Bedenken hinsichtlich der akuten Nebenwirkungen von Corovax angemessen ausgeräumt hat, waren die langfristigen chronischen Auswirkungen des Impfstoffs noch weitgehend unbekannt. Gegen Ende des Jahres 2027 tauchten Berichte über neue neurologische Symptome auf. Nachdem fast ein Jahr lang keine nachteiligen Nebenwirkungen aufgetreten waren, traten bei mehreren Impfstoffempfängern vermehrt Symptome wie verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl an den Extremitäten auf.

13) Richtig grausam wird es an der Stelle, wo die Vertuschung der Impfschäden erklärt wird: (Weil zuerst die gebrechlichen Menschen geimpft wurden, konnte nicht eindeutig beurteilt werden, ob die Schäden auf die Impfung oder auf den Gesundheitszustand der Opfer zurückzuführen waren.)


Darüber hinaus ergaben sich diese Fälle aus der anfänglichen Kohorte von Impfstoffempfängern - solchen in Hochrisikopopulationen, einschliesslich solcher mit anderen zugrunde liegenden Gesundheitszuständen -, was es zunehmend schwieriger machte, das Ausmass zu bestimmen, in dem diese Symptome mit der Impfung verbunden sind.

14) Erst später wurde zugestanden, dass der Impfstoff auch Risiken birgt:


Die Gemeinden im ganzen Land durchlebten einen erschütternden Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit, um sich später der Möglichkeit zu stellen, dass die versprochene Medizin um ihnen zu helfen, tatsächlich auch verletzen konnte.

15) Um den Unmut zu besänftigen, wurden die Impfopfer als Helden dargestellt, die ihr Leben oder ihre Gesundheit selbstlos für das Allgemeinwohl geopfert haben:


Die Gruppe debattierte heftig darüber, ob es für den Präsidenten angemessen sei, das Opfer anzuerkennen, das die Impfstoffempfänger im Namen ihrer Gemeinden gebracht hatten, oder sie in ihrer Trauer über dieses Opfer zu trösten.

16) Die Pandemie wurde rund drei Jahre nach dem Ausbruch für beendet erklärt, doch ohne breite Impfrate konnte die Menschheit nie wieder in Sicherheit leben:

Heute, fast fünf Jahre nach dem weltweiten Debüt des St. Paul Acute Respiratory Syndrome Coronavirus, gibt es in 14 Ländern in Europa, Afrika und Asien immer noch Fälle beim Menschen. Die Pandemie endete offiziell im August 2028, aber das Virus bleibt in domestizierten Tierreservoirs bestehen. WHO-Experten gehen davon aus, dass kleine, isolierte Ausbrüche von SPARS lange vor dem weltweiten Auftreten der Krankheit im Jahr 2025 auftraten, und sie gehen davon aus, dass künftige Ausbrüche weiterhin auftreten werden, sofern die Länder nicht über eine breite Impfrate verfügen.

17) Die verantwortlichen Politiker gerieten nach der Pandmie unter Druck, weil der Vorwurf aufkam, dass sie in der Krise überreagiert hätten:


Als die Pandemie nachliess, gerieten mehrere einflussreiche Politiker und Vertreter der Behörden unter Beschuss, weil sie die Schwere des Ereignisses zu politischen Zwecken sensationalisiert hatten.

18) Später wurde vermeldet, dass die Vorwürfe nicht gerechtfertigt waren, weil das Überreagieren der Behörden notwendig war, um das Ausmass der Pandemie in Grenzen zu halten:


Wie bei vielen Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben erfolgreiche Bemühungen, die Auswirkungen der Pandemie zu verringern, die Illusion erzeugt, dass das Ereignis bei weitem nicht so schwerwiegend war, wie Experten vermuteten.

19) Wer etwas anderes behauptete, wurde als Verschwörungstheoretiker abgestempelt:


Eine weit verbreitete Social-Media-Bewegung, die in erster Linie von ausgesprochenen Eltern betroffener Kinder angeführt wurde, sowie das weit verbreitete Misstrauen gegenüber „Big Pharma“ unterstützten die Erzählung, dass die Entwicklung von SPARS-Massnahmen unnötig war und von einigen wenigen gewinnorientierten Personen vorangetrieben wurde. Verschwörungstheorien verbreiteten sich auch in den sozialen Medien, die darauf hindeuteten, dass das Virus absichtlich von Pharmaunternehmen entwickelt und in die Bevölkerung eingeführt wurde oder, dass es aus einem Regierungslabor entkommen war, in dem Biowaffen heimlich getestet wurden.

20) Die verantwortlichen Entscheidungsträger zogen sich während der Aufarbeitung stillschweigend zurück:


Als die Ermittlungen an Intensität zunahmen, mussten mehrere hochrangige Beamte der CDC und der FDA zurücktreten und sich aus der Regierung zurückziehen, um „mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen“. Erschöpfte Mitarbeiter dieser Agenturen, von denen viele während der Pandemie sechs oder sieben Tage die Woche lange arbeiteten, wollten einfach die gesamte Sache hinter sich lassen. Die Entscheidungsträger oder diejenigen, die während der Pandemie in den Schützengräben gedient hatten, haben wenig Lust auf eine Aufbereitung der Ereignisse der letzten Jahre.

21) Um weitere Pandemien zu verhindern, mussten seither alle geimpft sein und die Information weltweit koordiniert werden:


Die sehr reale Möglichkeit einer zukünftigen SPARS-Pandemie erfordert ein kontinuierliches Engagement für Impfprogramme sowie eine genaue, kulturell angemessene und zeitnahe Kommunikation der öffentlichen Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt.

Fazit: Dass die angebliche Pandemie inszeniert wurde, haben wir eigentlich schon lange durchschaut. Gemäss dem neu offenbarten Szenario, befinden wir uns aktuell ziemlich genau in der Mitte der Krise, die demnach noch ungefähr eineinhalb Jahre andauern müsste. Einigen Menschen ist indessen auch schon aufgefallen, dass sich die Drahtzieher keine grosse Mühe geben, diesen Betrug zu verschleiern, was auch in der Simulation der Johns Hopkins University bestätigt wird. Es wurde von Anfang an mit Widerstand gerechnet. (Kein Wunder, wenn man vorhat, der ganzen Welt eine Pandemie vorzugaukeln.) Offensichtlich wurde sogar das Impf-Debakel mit eingeplant. Millionen unwissende Menschen vorsätzlich dem Impfrisiko auszusetzen und dabei zuerst die Gebrechlichen zu impfen, damit die Impfschäden im Nachhinein den Vorerkrankungen angelastet werden können, ist absolut unmenschlich und grausam.


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Ausblick: In Anbetracht dessen, was in den letzten Jahren alles ans Licht gekommen ist, müsste eigentlich demnächst – bevor es zu spät ist – ein Militärtribunal einberufen werden, was jedoch bedingt, dass die Patrioten innerhalb des Militärs die Oberhand haben. Wenn dem tatsächlich so ist, könnte das zugleich auch die Erklärung sein, warum Trump aktuell nicht im Weissen Haus sitzt, denn als Präsident der USA wäre er bei einem Militärgericht vermutlich ganz vorne auf der Anklagebank. Da die White Hats im Gegensatz zum Deep State nicht mit offenen Karten spielen, ist es aktuell um einiges einfacher die dunkle Agenda zu durchschauen, als den lichten Plan. Die unzähligen und unübersehbaren vor allem filmtechnischen Anomalien sprechen eigentlich eher dafür, dass aktuell nicht Biden, sondern bereits das Militär die Fäden zieht und im Hintergrund „aufräumt“, während das „Publikum“ im Vordergrund behutsam aus dem Tiefschlaf erweckt wird, um die Machenschaften der Satanisten zum gegebenen Zeitpunkt möglichst reibungslos beenden zu können. Dass sich sogar in der Schweiz Militärfahrzeuge mit Q-Symbolen blicken lassen, könnte ein Hinweis sein, dass die White Hats weltweit koordiniert sind:



Sollte es jedoch keinen solchen „Rettungsplan“ geben, müssen wir uns auf eine ziemlich ungemütliche Spaltung und vermutlich auch auf die Beerdigung der Demokratie vorbereiten. Wenn sich nämlich über 50 Prozent der Bevölkerung impfen lässt und verlangt, dass es die anderen auch tun müssen, wird ein Zusammenleben praktisch unmöglich sein. Zudem wissen wir spätestens seit den letzten US-Wahlen, dass weder faire Wahlen noch unabhängige Gerichtsurteile gewährt sind. Selbst das fundamentalste Menschenrecht wurde soeben vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte faktisch ausser Kraft gesetzt. Dem Urteil nach, kann eine Impfpflicht in demokratischen Ländern „als notwendig angesehen werden“ . (vgl. mdr.de)


Jede Krise birgt bekanntlich auch Chancen. Wenn der Staat die Menschen dazu zwingt, sich endlich von ihm abzuspalten, werden sie den Weg in die Freiheit umso schneller finden. Dieser Pfad wurde von beherzten Pionieren übrigens schon geebnet.

Wenn es dich interessiert, wie man sich rechtlich vom System befreit, kannst du dir das folgende Interview mit Harald Roos ansehen. Harald ist ein begnadeter Rechtsexperte mit Leistungsausweis und ein Familienvater, der sich und seine Familie vor drei Jahren aus den Fängen des Systems befreit hat. Nun begleitet er hauptberuflich seit bald zwei Jahren aufgewachte Menschen, die sich für den Weg der Freiheit entschieden haben.

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