• Jan Walter

Interessant – Viele Urvölker glauben nicht an Corona und sie wehren sich gegen die Impfung!

Als die Cree-Nation von Mistissini (Quebec) bereits im Januar damit begann, ihre Bewohner zu impfen, meinte Matthew Coon Come, der 20 Jahre lang den Grossen Rat der Crees leitete, dass die Crees nun „die Laborratten des Impfexperiments“ sind. (vgl. aptn News)


Matthew Coon Come

In Australien sind die Impfquoten der Aborigines gemäss dem Schweizer Fernsehen besonders tief, weil sie an „Verschwörungstheorien“ glaubten:

Die Flugblätter, die vor ein paar Wochen in einer isolierten Aboriginal-Gemeinde in Westaustralien auftauchten, versprachen nicht weniger als eine Fahrt zur Hölle. Eine Covid-Impfung sei ein Weg, wie sich der „Teufel in den Körper“ einschleiche – so das Dokument laut jenen, die es gesehen haben.
Eine Meldung behauptet, Geimpfte seien nach der Spritze mit dem „Malzeichen Luzifers“ gebrandmarkt.

Eine andere Erklärung für die niedrigen Impfquoten der Aborigines sieht die Epidemiologin, Vanessa Lee-Ahmat, darin, dass das australische Urvolk aufgrund seiner traumatischen Erfahrungen mit der Regierung und der barbarischen Methoden der Gesundheitsbehörde, das Vertrauen in das westliche Gesundheitswesen verloren habe. (vgl. abc)

Anmekrung: Aktuell wiederholt sich dieser traurige Aspekt der Geschichte, doch die westlichen Massenmedien verschweigen die Übergriffe. RedVoiceMedia berichtet, dass die Aborigines vom Militär gejagt und die Kinder zwangsgeimpft werden.


Ein ähnliches Phänomen wird bei den Urvölkern Lateinamerikas beobachtet. Gemäss AP NEWS wehrten sich die Ureinwohner in Guatemala gegen die Corona-Impfung, indem sie das Pflegepersonal, das die Impfungen durchführen sollte, während sieben Stunden festnahmen.

Besonders interessant ist die Analyse eines lokalen Arztes: „Viele Menschen glauben nicht an Krankheiten (Viren?). Es gibt einen Konflikt zwischen dem Kulturellen, dem Religiösen und den Bräuchen, wie zum Beispiel der Bewachung ihrer Toten“, erklärte der Arzt und fügte hinzu, dass lokale religiöse Führer auch dazu beigetragen haben, dass die Bevölkerung nicht an COVID-19 glaubt.


Fazit: Seit Jahrzehnten lernen wir in der Schule, wie schrecklich die Kolonialzeit war und jetzt befinden wir uns wieder an demselben Punkt, an dem das Wissen und die Würde der Urkulturen mit Füssen getreten wird. Doch diesmal können wir hautnah miterleben, dass es sich nicht um einen Krieg der Weissen gegen die Schwarzen handelt, sondern um einen Krieg der „Macht-Elite“ gegen die Menschheit.


TIPP: Wenn du dich für das Wissen der Urvölker interessierst und du erfahren willst, mit welchem Bewusstsein sie die aktuelle Herausforderung meistern, bist du herzlich dazu eingeladen, kostenlos am Summit für die Neuen Zeit teilzunehmen. Die Organisatorin, Alicia Kusumitra, ist selbst eine Schamanin. Sie lebt seit vielen Jahren in Lateinamerika und pflegt eine enge Beziehung zu den dortigen Urvölkern. Hochgeschätzte Mitglieder dieser Urkulturen werden zu Wort kommen und dir dabei helfen, dich an deine Wurzeln zu erinnern, denn unsere Kultur fühlte sich auch mal mit dem Kosmos verbunden.

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Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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