• Jan Walter

Menschenhandel in der Schweiz: Mindestens 20 Beamte im Sumpf des Verbrechens!

Die Bevölkerung hat keinen blassen Schimmer, was sich in der Schweiz abspielt!

Obwohl Milliarden in den Sicherheitsapparat fliessen, erleben in der Schweiz täglich unzählige Frauen den schlimmsten Albtraum, den man sich nur vorstellen kann. Opfer der Zwangsprostitution werden entweder entführt, gekauft oder von versklavten Leihmüttern in die Sexhölle hineingeboren. In der Regel werden die jungen Frauen mit Drogen und wiederholten, äusserst brutalen Vergewaltigungen gefügig gemacht.

Die Schweiz wie auch die internationale Gemeinschaft verfügt über mehr als genug Mittel, um diesen Horror zu verhindern, doch niemand nimmt sich der Sache ernsthaft an. Im Gegenteil, es sickern immer wieder Informationen durch, dass die Behörden und andere Organisationen wie die UNO selbst am Menschenhandel beteiligt sind.


Ein Beweis aus Genf


Im April 2019 haben Westschweizer Medien eine Korruptionsaffäre bei der Genfer Polizei ans Licht gebracht. Bei der Durchsuchung eines Verhafteten öffneten die Ermittler, ohne es zu ahnen, eine wahre Büchse der Pandora: Sie stiessen auf zahlreiche WhatsApp-Nachrichten zwischen dem Beschuldigten und mehreren Polizisten. Die Mitteilungen wurden über einen Zeitraum von sechs Jahren hinweg ausgetauscht. In den Archiven des Nachrichtendienstes fanden die Ermittler zudem zahlreiche Fotos, Videos und Dokumente, die mindestens 20 Beamte belasten.

Mehrere übereinstimmende Quellen bezeugen, dass einige Beamte direkt am Sexgeschäft beteiligt waren. Sie sollen finanzielle Beiträge zur Anmietung von Wohnungen für Prostituierte geleistet und gelegentlich sogar Frauen verkauft haben. Zudem wurden die Beamten im Rahmen von Sexpartys gefilmt; vermutlich um sie erpressbar zu machen. Ein weiteres Ereignis bezeugt die weitreichenden Verzweigungen der Affäre. Ein erst vor drei Monaten zur IGS berufener Inspektor musste die Behörde für interne Ermittlungen wieder verlassen, weil er selbst als ehemaliges Mitglied des Prostitutionsdezernats zu den Tätern gehörte. Anmerkung: Dass der Nachrichtendienst bereits vor dem zufälligen Fund reichlich Beweismaterial archiviert hatte, zeigt einmal mehr, wie versumpft die Regierung ist.


Besonders erschreckend ist auch, dass gemäss Bundesamt für Statistik gerade mal 4% der erfassten Straftaten von Menschenhandel gerichtlich verurteilt werden.

Vor diesem Hintergrund erscheint es geradezu doppelmoralisch, dass der Bund allen Ernstes die Prostitutionsplattform callmetoplay.ch mit rund 350'000 Franken finanziert, um die Rechte der Sexarbeiter/innen zu schützen. Der absolute Skandal wäre, wenn auf diesem staatlich subventionierten Portal auch noch Sexsklavinnen verkauft würden.

(Wenn sich zwei Erwachsene einvernehmlich und frei auf ein solches Geschäft einlassen, gibt es meiner Meinung nach nichts einzuwenden. Dass der Staat jedoch Menschenhandel offensichtlich toleriert und gleichzeitig eine Plattform finanziert, wo möglicherweise Sexsklaven angeboten werden, ist an Zynismus kaum zu übertreffen.)

Fazit: Menschenhandel ist real; sowohl im Ausland wie auch in der Schweiz. Wer klar denken kann, weiss wie tief die Abgründe reichen. Terrorisierte junge Frauen werden wie Tiere in Käfigen gehalten, vergewaltigt und niemand kommt ihnen zu Hilfe. Der Regierung werden die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt, um diese Bestien auszuschalten und die Mainstream Medien werden fürstlich subventioniert, um „vergessene“ Verbrechen an den medialen Pranger zu stellen, doch alle schauen weg oder noch schlimmer; sie hängen sogar mit drin. Mit jedem Tag der vergeht, ohne dass etwas dagegen unternommen wird, häuft sich die Zahl der Opfer und das unvorstellbare Leid, das diesen armen Frauen angetan wird. Es ist zum Weinen. Menschenhändler sind Bestien und Regierungen, die solche Verbrecher tolerieren, begehen Landesverrat und verdienen die Höchststrafe; ohne Wenn und Aber!

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