• Jan Walter

NBC-NEWS berichtete 2013, wie Hillary als Aussenministerin einen pädophilen Botschafter deckte!

NBC News berichtete 2013 über Dokumente, die im Zusammenhang mit laufenden Ermittlungen im US-Aussenministerium standen, in denen es um acht Fälle von mutmasslichem Amtsmissbrauch durch Mitarbeiter des US-Aussenministeriums, Auftragnehmern und einem US-Botschafter ging. Die Vorfälle ereigneten sich während der Amtszeit von Hillary Clinton und es ging einmal mehr um Pädophilie.

Einem internen Memo des Generalinspektors zufolge, soll der zu untersuchende Botschafter, Howard Gutman minderjährige Opfer damals zu sexuellen Gefälligkeiten genötigt haben. In dem Bericht hiess es auch, dass eine hochrangige Person des Aussenministeriums die Ermittler angewiesen habe, die Ermittlungen einzustellen.

Gutman, der angeschuldigte Sexualstraftäter, war ein grosszügiger Spender (775.000 USD) der Präsidentschaftskampagne (2008) von Barack Obama. Anschliessend wurde er unter der damaligen Aussenministerin, Hillary Clinton, Botschafter in Belgien und weil er in einen Sexskandal verwickelt war, kam es zu einer Untersuchung. Anscheinend bat der Botschafter Prostituierte um sexuelle Gefälligkeiten - viele von ihnen sollen minderjährig gewesen sein. Doch dann wurden die Ermittlungen einfach so eingestellt.

Der leitende Ermittler, Patrick Kennedy, beschloss damals, dass dies eher eine „Verwaltungsangelegenheit“ als eine kriminelle Angelegenheit sei und dass Gutman bis zum Ablauf seiner Amtszeit im Jahr 2013 Botschafter bleiben könne. Als sich dann plötzlich Cheryl Mills, Hillarys Personalchefin, in die Untersuchung einmischte, wurde das Büro des Generalinspektors (IG) angewiesen, alle Beweise, die auf Gutman hindeuteten, zu vernichten.

Danach wurde sogar eine Ermittlerin aus dem Büro des IG, Aurelia Fedenisn, zur Whistleblowerin. Doch statt sie anzuhören, belagerte das FBI ihr Haus und forderte sie auf, Dokumente zu unterschreiben, die besagten, dass sie vertrauliche Akten des Aussenministeriums „gestohlen“ habe. Mit anderen Worten, ein Geständnis für kriminelles Verhalten abzugeben. Zudem wurden ihre Kinder schikaniert und gemobbt. Im Grunde ist sie eine von vielen Whistleblowern, die von der korrupten Obama-Administration ins Visier genommen wurden. Dies musste sie sich nach über 26 Jahren vorbildlicher Tätigkeit als IG-Ermittlerin gefallen lassen!

Fedenisn engagierte Rechtsanwälte bei Schulman & Mathias, worauf in deren Büros eingebrochen und fünf Computer gestohlen wurden, die Beweise zum Fall Gutman sowie Beweise für Drogenhandel und anderes kriminelles Verhalten von Mitarbeitern des Assenministeriums enthielten. Dies erinnert an den Watergate-Einbruch der 70er Jahre, doch seltsamerweise schwiegen die Mainstream Medien diesmal. Es gibt sogar Überwachungsvideos die den Einbruch dokumentieren, doch auf eine Untersuchung wurde warum auch immer verzichtet.

Der Einbruch wurde unmittelbar, nachdem Damon Mathias, ein Partner der Anwaltskanzlei, vor einem Kongressausschuss über die Missstände im Aussenministerium aussagte, verübt. Als man ihn über ein mögliches Nachspiel ausfragte, bemerkte er, dass die Anhörungen „nur zur Schau“ dienten. Kongressabgeordnete mögen es, ihre Namen in der Zeitung zu finden und im Fernsehen zu erscheinen, aber sie gehen der Sache nie ernsthaft auf den Grund.

Fazit: An diesem frustrierenden Vorfall lässt sich exemplarisch aufzeigen, warum bekannte Pädophile hochrangige Ämter bekleiden, anstatt im Knast zu sitzen. Damon Mathias, der Anwalt, beschrieb den Inhalt dessen, was er in Fedenisns Akte gesehen hatte, übrigens als explosiv. Er vermerkte zudem, dass er nicht glauben konnte, „was diese Leute, die in unserem Namen ins Ausland gehen, tun (...)“ und dass „es ans Licht gebracht werden muss“. (Der Fall wurde 2017 in einem bemerkenswerten Artikel von Disobedientmedia.com mitsamt Quellenverzeichnis akribisch aufgearbeitet.)

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