• Jan Walter

PAUKENSCHLAG – Neue Peer-Review Publikation bestätigt: Aluminium in Impfstoffen ist nicht sicher!

Peer-Review ist im heutigen Wissenschaftsbetrieb von herausragender Bedeutung, um die Eignung eines wissenschaftlichen Textes zur Veröffentlichung zu beurteilen und dadurch die Qualität von wissenschaftlichen Publikationen zu gewährleisten. Das Peer-Review-Verfahren dient somit dazu, dass wissenschaftliche Artikel vor der Publikation einer kritischen Überprüfung durch Fachleute unterzogen werden. (vgl. Wikipedia)


Das Paper erschien im Journal of Trace Elements in Medicine and Biology, einer medizinischen Fachzeitschrift, die das Peer-Review-Verfahren implementiert hat. Das Dokument ist kostenlos auf Researchgate.net oder auf Legitim.ch erhältlich:


Crpeauxetal.2020JTEMB
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Titel der Publikation: The role of aluminum adjuvants in vaccines raises issues that deserve independent, rigorous and honest science


(dt. Die Rolle von Aluminium-Adjuvantien in Impfstoffen wirft Fragen auf, die eine unabhängige, strenge und ehrliche Wissenschaft verdienen)


Nach einer Analyse der vorliegenden wissenschaftlichen Befunde kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Sicherheit von Impfstoff-Adjuvantien auf Aluminiumbasis, die ein neurotoxisches Risiko für kleine Kinder darstellen, ohne weitere Verzögerung ernsthaft bewertet werden muss; insbesondere weil die CDC eine zunehmende Prävalenz von Autismus-Spektrum-Störungen (1 Kind von 54) bestätigt.



Das Gesundheitsrisiko der Impfstoff-Adjuvantien ist schon länger bekannt!


Impfbefürworter argumentieren oft damit, dass wir Aluminium auch über die Nahrung aufnehmen, doch Christopher Shaw, ein Prof. für Neurowissenschaft von der University of British Columbia erklärt im folgenden Video, dass injiziertes Aluminium nicht so ausgeschieden werden kann wie jenes, das wir beispielsweise aus Lebensmitteln aufnehmen. Wenn wir Aluminium injiziert bekommen, bleibt es im Körper, da es die Blut-Hirn-Schranke passieren kann und in Zellen und verschiedene Organe gelangt.


„Wenn Sie Aluminium injizieren, gelangt es in einen anderen Teil ihres Körpers. Es kommt nicht zu demselben Ausscheidungsmechanismus. Also, und natürlich kann es das auch nicht, weil das die im Grunde Idee von Aluminium-Adjuvantien ist. Aluminium-Adjuvantien sollen da bleiben und ermöglichen, dass das Antigen immer und immer wieder dauerhaft präsentiert wird, sonst würden Sie überhaupt kein Adjuvans einsetzen. Es kann nicht inert (lat. für 'untätig, unbeteiligt, träge') sein, denn wenn es inert wäre, könnte es nicht die Dinge tun, die es tut. Nochmals ... es kann nicht ausgeschieden werden, da es sonst nicht zu einer längeren Exposition des Antigens gegenüber Ihrem Immunsystem führen könnte.“

Überdies gab eine in BioMed Central veröffentlichte Studie bereits 2013 Anlass zur Sorge, als bekannt wurde, dass Adjuvantien tatsächlich in das Gehirn gelangen können. Rund zwei Jahre später lieferte eine weitere Studie, die auf PubMed veröffentlicht wurde, den Nachweis, dass sich mit Aluminium beschichtete Partikel, die intramuskulär verabreicht werden, innerhalb der Phagozyten im gesamten Körper verbreiten und sich langsam im Gehirn ansammeln können. Und 2018 wurde im Journal of Trace Elements in Medicine and Biology die brisante Peer-Review „Schock-Studie“ veröffentlicht, die überdurchschnittlich hohe Mengen an Aluminium im Gehirngewebe von Menschen mit Autismus nachwies. (Diese Studie wurde übrigens über 1 Million Mal heruntergeladen!)

Fazit: Alle Impfbefürworter und Ärzte, die trotz der neuen wissenschaftlichen Befunde immer noch Impfungen verabreichen, sollten sich dringend fragen, warum gewisse Studien nicht diskutiert werden. Stattdessen werden kritische Artikel und sogar bekannte Publizisten reihenweise von den grossen sozialen Netzwerken gelöscht.


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