• Jan Walter

POLITBOMBE: Neuer U.S. SENATE REPORT bringt BIDEN mit MENSCHENHANDEL in Verbindung!

Gestern wurde ein Bericht des US-Senats veröffentlicht, der auf monatelangen Ermittlungen basiert und die umfassenden Verbindungen der Familie Biden zu einem „riesigen Finanznetzwerk“ beschreibt, das die Bidens während der Obama-Regierung eingerichtet hatten. Die Befunde zeigen illegale Finanztransaktionen in Höhe von Hunderten von Millionen Dollars und erhärten den Verdacht auf Erpressung, Bestechung, Geldwäsche und zahlreiche internationale Verbrechen.



Aus dem Bericht des Senats geht sogar hervor, dass einige Finanztransaktionen mit einer Organisation in Verbindung stehen, die in Menschenhandel und Prostitution verwickelt ist. Dieses gross angelegte internationale Verbrechenskartell scheint von Joe Biden und seinen Familienmitgliedern während der Obama-Administration aufgebaut worden zu sein, als der damalige Vizepräsident Joe Biden Regierungen und Unternehmen mit US-Sanktionen oder finanzieller Bestrafung erpresste.


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Zusammenfassung des Berichts:


  • Anfang 2015 äusserte der frühere stellvertretende Missionschef der US-Botschaft in Kiew, George Kent, gegenüber Beamten im Büro von Vizepräsident Joe Biden Bedenken hinsichtlich der Wahrnehmung eines Interessenkonflikts in Bezug auf die Rolle von Hunter Biden im Vorstand von Burisma. Kents Bedenken wurden nicht berücksichtigt und im September 2016 betonte er in einer E-Mail an seine Kollegen: „Darüber hinaus war die Anwesenheit von Hunter Biden im Burisma-Vorstand für alle US-Beamten, die eine Antikorruptionsagenda in der Ukraine vorantreiben, sehr unangenehm.“


  • Im Oktober 2015 äusserte der hochrangige Beamte des Aussenministeriums, Amos Hochstein, Bedenken gegenüber Vizepräsident Biden und Hunter Biden, dass die Position von Hunter Biden im Vorstand von Burisma die Desinformationsbemühungen Russlands ermöglichte und die US-Politik in der Ukraine untergraben könnte.


  • Die Machenschaften während der Obama-Administration hielten weit über seine Präsidentschaft hinaus an. Der frühere Aussenminister John Kerry hatte Kenntnis von Hunter Bidens Rolle in Burismas Vorstand, doch als Kerry am 8. Dezember 2019 bei einer Rathsausveranstaltung in Nashua, New Hampshire, danach gefragt wurde, sagte er fälschlicherweise: „Ich hatte keine Kenntnis davon.“ (Beweise für die Falschaussage sind in Abschnitt V aufgeführt.)


  • Die frühere stellvertretende Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, sagte aus, dass die Konfrontation mit Oligarchen eine Antikorruptionsbotschaft in der Ukraine senden würde. Kent sagte den Komitees, dass Slotschewskyj ein abscheulicher Oligarch sei. Im Dezember 2015 rieten ihm die Mitarbeiter von Vizepräsident Biden jedoch, Slotschewskyj nicht zu kommentieren und wiesen ihn an, zu sagen: „Ich werde weder Namen nennen noch Personen beschuldigen.“


  • Hunter Biden war Mitglied des Vorstands von Burisma (angeblich beratend zu Corporate Governance und Transparenz), als Slotschewskyj angeblich versuchte den Fall mit Bestechungsgelder in Höhe von 7 Millionen US-Dollar zu begraben. Kent sagte aus, dass diese Bestechung im Dezember 2014 stattgefunden habe (sieben Monate nachdem Hunter dem Vorstand von Burisma beigetreten war). Kent und der Resident Legal Advisor meldeten diese Anschuldigung dem FBI.


  • Hunter Biden war vom 29. Januar 2009 bis zum 8. Juli 2014 ein Schutzbeamter des US-Geheimdienstes. Ein Tag vor seiner letzten Reise als Schutzberechtigter veröffentlichte das Time Magazine einen Artikel, in dem er Burismas verstärkte Lobbyarbeit gegenüber US-Beamten und die Beteiligung von Hunter an Burismas Vorstand beschrieb. Bevor Hunter Biden seine Mission beendete, erhielt er Schutz vom Geheimdienst für Reisen zu mehreren ausländischen Orten, darunter Moskau, Peking, Doha, Paris, Seoul, Manila, Tokio, Mexiko-Stadt, Mailand, Florenz, Shanghai, Genf, London, Dublin, München Berlin, Bogota, Abu Dhabi, Nairobi, Hongkong, Taipeh, Buenos Aires, Kopenhagen, Johannesburg, Brüssel, Madrid, Mumbai und Comer See.


  • Andrii Telizhenko, die Personifizierung der russischen Desinformation durch die Demokraten, traf sich mindestens zehnmal mit Vertretern der Obama-Regierung, darunter Elisabeth Zentos. Eine demokratische Lobbyfirma, Blue Star Strategies, hat von 2016 bis 2017 einen Vertrag mit Telizhenko abgeschlossen und noch im Sommer 2019 um seine Unterstützung gebeten. In einem kürzlich erschienenen Artikel wurden weitere umfangreiche Kontakte zwischen Vertretern von Telizhenko und der Obama-Regierung beschrieben.


  • Zusätzlich zu den über 4 Millionen US-Dollar, die Burisma für die Vorstandsmitgliedschaft von Hunter Biden und Archer gezahlt hat, erhielten Hunter Biden, seine Familie und Archer Millionen Dollars von Ausländern mit fragwürdigem Hintergrund.


  • Archer erhielt von Kenges Rakishev aus Kasachstan 142'300 US-Dollar, angeblich für ein Auto. Am selben Tag erschien Vizepräsident Joe Biden mit dem ukrainischen Premierminister Arsemy Yasenyuk und sprach mit dem ukrainischen Gesetzgeber in Kiew über die Aktionen Russlands auf der Krim.


  • Hunter Biden erhielt eine Überweisung in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar von Elena Baturina, der Frau des ehemaligen Bürgermeisters von Moskau!


  • Hunter Biden eröffnete ein Bankkonto bei Gongwen Dong, um mit James Biden und Sara Biden einen weltweiten Kaufrausch von 100'000 US-Dollar zu finanzieren.


  • Hunter Biden hatte Geschäftsverbindungen mit Ye Jianming, Gongwen Dong und anderen chinesischen Staatsangehörigen, die wiederum mit der kommunistischen Regierung und der Volksbefreiungsarmee verbunden waren. Diese Beziehungen führten zu einem Cashflow von mehreren Millionen Dollar.


  • Hunter Biden bezahlte osteuropäische Frauen, die scheinbar mit einem Menschenhandelsring in Verbindung stehen.



Fazit: Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf – solange Regierungen versumpft sind, wird es auch organisiertes Verbrechen geben. (In Anbetracht des globalen Ausmasses müsste man eigentlich schreiben: Solange es Regierungen gibt, wird es auch organisiertes Verbrechen geben.) Von daher ist es auch kein Wunder, dass der Tiefe Staat ein Amtsenthebungsverfahren einleitete, als sich Trump beim ukrainischen Präsidenten über die Bidens und die Ermittlungen wegen Korruption erkundigte.

Abschliessend noch eine unfassbare Anekdote, die einmal mehr zeigt, dass die Mainstream-Medien Komplizen des Tiefen Staates sind: 2017 wurde bekannt, dass Donna Brazile Hillary Clinton unlauter die Fragen für die Wahlkampfdebatte zuspielte, um Hillary einen Vorteil zu verschaffen. (vgl. abcNews) Und jetzt flog ein verblüffend ähnlicher Betrug mit Joe Biden auf, der seine Antworten im Rahmen eines Wahlkampf-Interviews tatsächlich vom Teleprompter ablas:


Biden verrät sich selbst, als er sich vor laufender Kamera darüber beschwert, dass er die (Text)Zeile verloren hat und das folgende Bild, zeigt den Teleprompter behind the scenes.


In diesem Zusammenhang sollte nicht vergessen werden, dass Donna Brazile indessen tatsächlich für Fox News arbeitet, wo letzte Woche eine sehr skurrile Szene stattfand, als Newt Gingrich unverblühmt erklärte, dass die linken, gewalttätigen Protestler und Plünderer von George Soros finanziert werden, worauf die Moderatorin meinte, dass er das nicht sagen dürfe.



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